Kinderwunschzentrum Tübingen: Informationen und Behandlungsmöglichkeiten

Der sehnlichste Wunsch vieler Paare ist es, schwanger zu werden und ein gesundes Kind in den Armen zu halten. Wenn dieser Wunsch nicht so einfach in Erfüllung geht, wie es bei anderen Paaren den Anschein hat, steht das Kinderwunschzentrum der Universitäts-Frauenklinik in Tübingen allen ratsuchenden Paaren offen.

Seit den späten 1970er Jahren werden hier Paare umfassend über die Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung beraten. Regelmäßig finden Informationsabende statt, bei denen notwendige Voruntersuchungen und Behandlungsschritte detailliert erläutert werden. Diese Veranstaltungen bieten zudem die Gelegenheit, das Team und die Räumlichkeiten kennenzulernen.

Team und Räumlichkeiten des Kinderwunschzentrums Tübingen

Ungewollte Kinderlosigkeit - Eine gesellschaftliche Herausforderung

Die ungewollte Kinderlosigkeit stellt ein zunehmendes Problem in unserer Gesellschaft dar. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können zu je 40 % bei der Frau oder dem Mann liegen, oder in 20 % der Fälle bei beiden Partnern.

Neben dem demografischen Wandel ist die ungewollte Kinderlosigkeit eine der dringlichsten Herausforderungen der Gegenwart und wird voraussichtlich eine der größten Herausforderungen für die Medizin der Zukunft sein. Bereits heute bleibt mehr als jede dritte neu in Deutschland geschlossene Ehe ungewollt kinderlos, und dieser Trend ist steigend.

Ganzheitlicher Therapieansatz in der modernen Kinderwunschbehandlung

Da ausbleibende Schwangerschaften bei Paaren mit Kinderwunsch in den meisten Fällen multifaktoriell bedingt sind, ist ein ganzheitlicher Therapieansatz unerlässlich. Dieser umfasst alle innovativen Möglichkeiten, die ein modernes Kinderwunschzentrum bietet.

Nach einer ausgewogenen Diagnostik, einem ausführlichen Beratungsgespräch und gegebenenfalls Vortherapien wird die Indikation zu einer künstlichen Befruchtung gestellt. Diese kann entweder als In-vitro-Fertilisation (IVF) oder als Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) durchgeführt werden.

Methoden der assistierten Reproduktion

Bei der IVF-Therapie werden die gewonnenen Eizellen im Labor mit dem aufbereiteten Ejakulat (männlicher Samen) zusammengebracht und in einem Brutschrank inkubiert.

Die Diagnostik zur Abklärung der Kinderlosigkeit umfasst unter anderem Hormonanalysen, Zyklusdiagnostik, die Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit und ein Spermiogramm. Informationen zu den neuesten Labormethoden, die in der Klinik eingesetzt werden, sind ebenfalls verfügbar. Dazu gehört auch die Beratung bezüglich des Einfrierens von unbefruchteten Eizellen (sogenanntes „Social freezing“).

Schema zur In-vitro-Fertilisation (IVF)

Dieser Ratgeber richtet sich an Paare, die ungewollt kinderlos sind, und informiert über wissenschaftlich geprüfte Möglichkeiten der assistierten Reproduktion, die zur Erfüllung ihres Kinderwunsches beitragen können. Hinter dem technisch klingenden Begriff verbergen sich auch weniger aufwendige Maßnahmen, die oft schon zur Realisierung einer Schwangerschaft führen können.

Unerfüllter Kinderwunsch - Individuelle Ursachen und Lösungen

Der unerfüllte Kinderwunsch ist ein sehr intimes und individuelles Problem. Die Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit können vielfältig sein und auch seelischer Natur, beispielsweise durch berufsbedingten Stress.

Fruchtbarkeitsschutz durch FertiPROTECT

Seit 2006 existiert das Netzwerk FertiPROTECT, das Frauen und Männern vor und nach einer Chemo- oder Strahlentherapie die Möglichkeit bietet, sich hinsichtlich ihrer Fruchtbarkeit beraten zu lassen und gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz ihrer Fruchtbarkeit durchzuführen.

Im Gegensatz zu Männern, bei denen die Konservierung von Spermien ein etabliertes Verfahren ist, existieren bei Frauen erst seit wenigen Jahren effektive Techniken zur Fertilitätsprotektion. Diese Techniken werden im Netzwerk FertiPROTEKT etabliert, weiterentwickelt und ihre Wirksamkeit überprüft.

Schwangerschaftsvorsorge und Betreuung

Eine Schwangerschaft ist in der Regel ein beglückendes Erlebnis. Dennoch können unerwartete Komplikationen auftreten. Das Zentrum bietet eine achtsame und sorgsame Betreuung der Schwangerschaft, um Sicherheit zu gewährleisten.

Vorbereitung auf eine Schwangerschaft:

  • Einnahme von Folsäure +/- Jod möglichst schon einige Monate vor Eintritt einer Schwangerschaft.
  • Zahnarztbesuch zur Überprüfung der Mundgesundheit.
  • Gewichtsoptimierung des Körpergewichts.
  • Überprüfung des Impfstatus und gegebenenfalls Auffrischimpfungen.
  • Bei bestehender Medikamenteneinnahme: Absprache mit dem behandelnden Arzt bezüglich der Fortführung oder Umstellung in der Schwangerschaft.

Frühe Schwangerschaftszeichen und -untersuchungen:

Die Befruchtung des Eis findet in der Regel im Eileiter statt, und das befruchtete Ei wandert in Richtung Gebärmutter. Der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut wird im Ultraschall sichtbar. Sobald sich das Ei einnistet, zeigt sich ein kleiner runder schwarzer Kreis, in dem später Dottersack und kindliche Strukturen erkennbar werden. Herzaktivität kann ab der 6. Woche nachgewiesen werden.

Ein Schwangerschaftstest im Morgenurin kann bereits relativ früh eine Schwangerschaft nachweisen. Erst später ist auch im Ultraschall eine Fruchthöhle erkennbar. Die Feststellung einer Schwangerschaft in der Gebärmutter erfordert weitere Untersuchungen, die im Mutterpass eingetragen werden:

  • Blutgruppenbestimmung einschließlich Rhesusfaktor.
  • Bestimmung eventuell vorhandener Antikörper im Blut.
  • Bestimmung von Antikörpern gegen Infektionskrankheiten (Syphilis, Röteln).
  • Abstrich vom Gebärmutterhals zum Ausschluss einer Chlamydieninfektion.
  • Eintrag persönlicher Daten (Ergebnis der letzten Krebsvorsorge, Größe, Gewicht, Vorerkrankungen, Operationen, Allergien).

Sobald kindliche Strukturen nachweisbar sind, wird der voraussichtliche Geburtstermin festgelegt.

Mutterpass mit Eintragungen

Bei Ausbleiben der Periode und Verdacht auf Schwangerschaft wird empfohlen, nicht sofort Medikamente einzunehmen, das Rauchen einzustellen und bei Dauermedikation Rücksprache mit dem Arzt zu halten. Röntgenuntersuchungen des Bauchraums sollten vermieden werden.

Bei zwei Wochen ausgebliebener Periode sollte eine Vorstellung in der Praxis erfolgen. Plötzliche Beschwerden wie zunehmende Unterbauchschmerzen oder Blutungen können auf Komplikationen wie eine drohende Fehlgeburt oder Eileiterschwangerschaft hinweisen.

Mutterschaftsrichtlinien und zusätzliche Vorsorge

Nach Feststellung einer Schwangerschaft erfolgen Untersuchungen gemäß den Mutterschaftsrichtlinien, die im Mutterpass eingetragen werden. Dazu gehören:

  • Laborbestimmungen (z. B. Blutbild, Antikörper-Screening).
  • Gewichtskontrollen.
  • Blutdruckkontrollen.
  • Urinkontrollen.
  • Drei Ultraschallkontrollen (10./20./30. Schwangerschaftswoche).

Die von den Krankenkassen übernommenen drei Ultraschalluntersuchungen stellen eine Basisvorsorge dar. Je nach individueller Situation können zusätzliche Leistungen sinnvoll sein:

  • Immunstatus für Toxoplasmose: Bei Kontakt mit Katzen oder Verzehr von rohem Fleisch.
  • Immunität gegen Infektionskrankheiten: Bei bereits vorhandenen Kindern (z. B. Windpocken).
  • Genetische Beratung und Diagnostik: Bei über 35 Jahren, familiären Vorbelastungen (z. B. Down-Syndrom) oder Angst vor kindlichen Missbildungen. Hierzu gehören auch invasive Pränataldiagnostik (Fruchtwasserpunktion) und NIPT (Nicht-invasive Pränataltests).
  • Blutzuckerbelastungstest: Im mittleren/letzten Schwangerschaftsdrittel zur Aufdeckung von Diabetesneigung.
  • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen: Zur engmaschigeren Überwachung des kindlichen Wachstums und frühzeitigen Einleitung von Therapien.

Wichtige Hinweise für die Schwangerschaft:

  • Ernährung: Ausgewogene, vitaminreiche Kost. Vermeidung von rohem Fleisch, rohem Fisch und Rohmilchprodukten.
  • Medikamente: In den ersten 12 Schwangerschaftswochen möglichst keine Medikamente einnehmen, bisherige nur nach Rücksprache. Folsäure und Jod sollten generell eingenommen werden. Bei bekannten Schilddrüsenproblemen oder Zuckerkrankheit ist eine engmaschige Kontrolle und Anpassung der Therapie essenziell.
  • Röntgenuntersuchungen: Möglichst vermeiden; bei Notwendigkeit mit Schutzwesten. Zahnröntgen ist generell möglich.
  • Bewegung und Sport: Generell möglich und empfehlenswert.
  • Sauna: Vermeiden von starkem Ansteigen der Körpertemperatur.
  • Flugreisen und Urlaube: Generell möglich, Reisezeitraum 14.-28. Schwangerschaftswoche empfohlen. Thromboseprophylaxe bei Langstreckenflügen besprechen.
  • Geschlechtsverkehr: Sollte kein Problem darstellen, bei Komplikationen individuelle Lösung finden.
  • Haarfärbemittel: In den ersten 12 Wochen sicherheitshalber verzichten.
Darstellung des kindlichen Wachstums während der Schwangerschaft

Bei Auftreten von Blutungen, insbesondere bei Rhesus-negativer Blutgruppe, ist umgehend die Praxis, der Notdienst oder eine Entbindungsklinik aufzusuchen. Blutungen in der Frühschwangerschaft sind relativ häufig und oft ohne Bedeutung, können aber auch auf einen Abgang hindeuten.

Die Kindsbewegungen werden im Verlauf der Schwangerschaft spürbar, begleitet von Ziehen oder Druck im Bauchraum. Rhythmische Wehen sind ein Zeichen für den Geburtsbeginn, erfordern aber immer eine ärztliche Kontrolle, um andere Ursachen auszuschließen.

Bei plötzlichem Flüssigkeitsabgang aus der Scheide (Blasensprung) ist umgehend eine Entbindungsklinik oder die Praxis aufzusuchen. Die Uhrzeit und Farbe des Fruchtwassers sowie eine getragene Binde sind für die Untersuchung wichtig.

Betreuung bei genetischen Fragestellungen und Tumorrisiko

Das Zentrum für Humangenetik Tübingen bietet Expertise in der Diagnostik genetischer Erkrankungen:

1. Präkonzeptionelle Diagnostik

Untersuchung von 203 Genen, deren Varianten zu genetisch bedingter Unfruchtbarkeit oder wiederholtem Schwangerschaftsverlust führen können. Schätzungen zufolge sind bis zu 10 % unfruchtbarer Paare genetisch bedingt betroffen.

2. Pränatale Diagnostik

Harmony® Test: Erkennung von Trisomie 21, 18 und 13. Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors. Früherkennung von Präeklampsie, einer ernsten Schwangerschaftskomplikation.

3. Invasive Pränataldiagnostik

Bei Auffälligkeiten im Ultraschall oder NIPT zur weiteren genetischen Abklärung. Trio-Exom-Diagnostik zur gezielten Untersuchung des fetalen Erbguts im Abgleich mit dem elterlichen Erbgut.

4. Genetische Beratung

Für betroffene und gesunde Ratsuchende sowie (werdende) Eltern. Umfassendes Gespräch zu eigenen und familiären Erkrankungen.

5. Postnatale Diagnostik

Exom-Diagnostik zur Untersuchung von Veränderungen im Erbgut, die zu verschiedenen Erkrankungen führen können.

6. Genetische Diagnostik bei familiärem Tumorrisiko

Überprüfung des eigenen Krebsrisikos bei familiärer Prädisposition.

7. Genetische Diagnostik für Tumorpatientinnen

Somatische Tumordiagnostik zur Identifizierung tumorspezifischer Veränderungen und Ableitung gezielter Therapien. CancerEssential® und CancerPrecision® für schnelle und umfassende Analysen.

8. Genetische Vorsorgediagnostik

Identifizierung genetischer Risikofaktoren für verschiedene Erkrankungen, z. B. Thrombose.

Veranschaulichung des menschlichen Genoms

Erfolgsraten und Kostenübernahme

Die natürliche Konzeptionsrate eines gesunden Paares liegt bei etwa 20 % pro Eisprung. Die Erfolgsrate einer IVF-Behandlung wird weltweit als Schwangerschaftsrate nach Embryotransfer angesehen und liegt im internationalen Durchschnitt bei ca. 25 %.

Mit steigender Anzahl der Behandlungsversuche erhöht sich die Schwangerschaftsrate. Nach vier IVF-Behandlungen liegt die kumulative Schwangerschaftsrate bei ca. 60 %.

Bei der ICSI-Therapie liegt die Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer bei 25-30 % oder höher, die kumulative Rate nach vier Versuchen ebenfalls bei ca. 60 %.

Unter optimalen Bedingungen können bei hormonellen Stimulationen und Inseminationen Schwangerschaftsraten bis ca. 20 % erzielt werden.

Aufgrund biologischer Faktoren nehmen die Erfolgschancen mit zunehmendem Alter erheblich ab. Daher werden Frauen mit Kinderwunsch bis zur Vollendung des 43. Lebensjahres behandelt.

Grundsätzlich werden die Kosten für die Abklärung (Diagnose) ungewollter Kinderlosigkeit von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.

Seit dem 01.01.2004 werden die Kosten für die Sterilitätstherapie gesetzlich versicherter, verheirateter Paare von den Krankenkassen zu 50 % getragen. Dies umfasst:

  • 8 Therapieversuche der Insemination im natürlichen Zyklus.
  • 3 Therapieversuche der Insemination nach hormoneller Stimulation.
  • 3 Therapieversuche der extrakorporalen Befruchtung (IVF).
  • 3 Therapieversuche der extrakorporalen Befruchtung mittels ICSI.

Vor Behandlungsbeginn ist ein Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse zu stellen. Diese Regelungen gelten für Patientinnen zwischen 25 und 40 Jahren und für Patienten bis zum 50. Lebensjahr.

Interdisziplinäre Vernetzung und spezialisierte Sprechstunden

Das Kinderwunschzentrum ist eng mit verschiedenen Abteilungen des Universitätsklinikums Tübingen vernetzt, darunter:

  • Myom-Sprechstunde
  • Endometriose-Zentrum
  • Risikoschwangerenambulanz
  • Abteilung für Pränataldiagnostik
  • Onkologie
  • Brustzentrum
  • Sexualmedizinische Sprechstunde
  • Operative Gynäkologie
  • Urologie
  • Rheumatologie
  • Gerinnungsambulanz

Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleistet eine umfassende Betreuung, insbesondere bei relevanten Nebendiagnosen.

Ergänzend werden Patientinnen bei folgenden Fragestellungen beraten:

  • Zyklus- und Hormonstörungen (mit und ohne Kinderwunsch).
  • Endometriose (mit und ohne Kinderwunsch), mit Vernetzung zur Endometriosesprechstunde.
  • Wiederholte Aborte.

Was ist Endometriose? Das Chamäleon der Gynäkologie - Alles über Ursachen, Symptome & Therapie

Erfahrungsberichte und Patientinnenmeinungen

Einige Patientinnen äußern Zufriedenheit mit der Betreuung und Behandlung im Universitätsklinikum Tübingen:

  • "Ich bin sehr zufrieden mit der Frauenklinik Tübingen. Wurde dort extrem gut behandelt, sehr menschliches Personal und nahbare Ärzte."
  • "Bin sehr glücklich, hier die Ärzt*innen meines Vertrauens gefunden zu haben und fühle mich in wirklich guten Händen! Das gilt sowohl für die Brustsprechstunde als auch für die Onkologie und die Onkologische Tagesklinik."
  • "Ganz tolle Ärzte. Vielen Dank an Herrn Doktor Hahn! Die Pflegekräfte waren auch sehr lieb auch ein Lob an Sie!"

Andere Erfahrungen sind kritischer:

  • "Die Kinderwunschklinik am Uniklinikum Tübingen ist nicht empfehlenswert. Berufstätige haben kaum flexible Kontaktmöglichkeiten, da meist nur Telefonate akzeptiert werden. In Mitten eines Behandlungsversuchs wurde die Kommunikation sogar plötzlich vollständig abgebrochen. Dr. Henes zeigte keinerlei Empathie, ging nicht auf Sorgen ein und reagierte mit Augenrollen oder unpassenden Kommentaren."
  • "Hier werden Menschen mit Behinderung von einer in die andere Ecke geschoben haben 10 Tage auf ein für uns reserviertes Familienzimmer gewartet und es wurde in denn 10 Tagen 3x neu vergeben dann sollte wir endlich das Zimmer bekommen aber in der Zwischenzeit war es wieder neu belegt?"
  • "Ich wurde hier das 2. Mal operiert mit Hysterektomie und Endometriose Sanierung, schon die Narkose lief nicht gut ab. Das Schmerzmanagement ist ein Armutszeugnis und ich weiß bis heute nicht wer mich jetzt eigentlich wirklich operiert bzw. was dabei raus kam, was sehr enttäuschend ist."
  • "Hatte mehrere Fehlgeburten wegen Endometriose. Bauchspiegelung wegen Endometriose, Kaiserschnitt Krebsbehandlung. Leider bekommt man keinen psychischen Beistand. Alles sehr oberflächlich. Wenig Aufklärung. Man ist eine Nummer."

tags: #baur #kinderwunsch #tuebingen