Die Geburtsklinik HENRIKE auf der Bult versteht sich als ein Ort, der werdenden Eltern Sicherheit und Geborgenheit bietet. Das Ziel ist es, den Start ins neue Leben für Mutter, Vater und Kind so einfach wie möglich zu gestalten, indem eine umfassende medizinische Versorgung, Unterstützung durch eine Elternschule und Stillberatung sowie hochqualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen.

Umfassende Begleitung während der Schwangerschaft und Geburt
Bereits während der Schwangerschaft steht HENRIKE den werdenden Eltern mit vielfältigen Angeboten zur Seite. Diese werden individuell auf die Bedürfnisse der Schwangeren abgestimmt, um sie sicher durch diese besondere Zeit zu begleiten. Im Kreißsaal wird eine Atmosphäre geschaffen, in der sich die Frauen sicher und geborgen fühlen können. Als Perinatalzentrum Level 1 bietet HENRIKE die höchste Versorgungsstufe für Mutter und Kind. Dies wird durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT ermöglicht.
Persönliche Erfahrungen und Empfehlungen
Viele Eltern teilen ihre positiven Erfahrungen mit HENRIKE und dem Perinatalzentrum Hannover. So berichtet eine Mutter von ihrer engen Beziehung zur DIAKOVERE-Geburtsstation, die sie durch die Geburt ihrer drei gesunden Kinder kennenlernte. Sie betont die vertrauensvolle und hochkompetente Betreuung, die sie und ihr Mann erfahren haben. Das Mutter-Kind-Zentrum HENRIKE wird als eine große Bereicherung für die gesundheitliche Versorgung in Hannover angesehen, da es werdenden Müttern optimale Rahmenbedingungen für eine Geburt bietet und im Falle von Risiken höchste Sicherheit durch das Perinatalzentrum gewährleistet.

Das Gefühl, in der Schwangerschaft und während der Geburt in guten Händen zu sein, wird als essenziell für Eltern und Kind hervorgehoben. HENRIKE vereint Kompetenz und Fürsorge, um gemeinsam mehr zu ermöglichen. Spenden tragen dazu bei, Projekte umzusetzen, die den Aufenthalt für Mütter, Kinder und Familien angenehmer gestalten und über die reine medizinische Versorgung hinaus Räume, Angebote und Begleitungen schaffen, die Geborgenheit schenken.
Besondere Betreuung bei traumatischen Erlebnissen und individuellen Bedürfnissen
Einige Erfahrungsberichte heben die besondere Unterstützung hervor, die Eltern nach traumatischen Geburtserlebnissen in anderen Kliniken erfahren. So entschied sich eine Familie nach einem traumatischen Kaiserschnitt für HENRIKE, um ihre Geschichte bereits vor der Geburtsplanung zu kommunizieren und Abläufe kennenzulernen. Insbesondere die Vermeidung unnötiger Trennung von Mutter und Kind war ein wichtiges Anliegen. Dieses Anliegen wurde an die leitende Hebamme weitergeleitet, und es wurde ein ausführliches Gespräch mit einer Hebamme geführt, um alle Geburtseventualitäten zu besprechen und schriftlich festzuhalten. Das Team im Kreißsaal, der Schwangerenambulanz und auf Station wurde als professionell und offen für die Wünsche der Eltern erlebt. Besonders positiv wurde die Kenntnisnahme der Akten durch die Mitarbeiter hervorgehoben, wodurch Ängste und Wünsche bekannt waren.
Der Kaiserschnitt wurde als deutlich anders und positiver im Vergleich zu früheren Erfahrungen beschrieben: Die Mitarbeiter stellten sich vor, kommunizierten, erklärten alles und übergaben das Kind schnellstmöglich. Das Bonding fand im Kreißsaal statt, und auf Station gab es Zweibettzimmer, was zu einer schnelleren Entlassung führte. Trotz der Größe der Klinik wurde das Team als professionell und freundlich empfunden.
Hohe Zufriedenheit mit dem Kreißsaal und dem Personal
Der Kreißsaal der MHH (Medizinische Hochschule Hannover) wird wärmstens empfohlen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden als freundlich, entspannt und jederzeit ansprechbar beschrieben. Auch bei Problemen während der Geburt kam keine Panik auf, und die Fachleute leisteten einen super Job, um eine natürliche Entbindung zu ermöglichen und einen Kaiserschnitt zu vermeiden.
Die Mutter-Kind-Station wird ebenfalls positiv bewertet, auch wenn es kleinere Kritikpunkte wie Verzögerungen bei der Entlassung aufgrund fehlender Arztbriefe gab. Die Schwestern auf Station kümmerten sich hervorragend um Mutter und Kind, boten Stillberatung und beantworteten Fragen.

Individuelle Geburtsplanung und hohe Sicherheit
Bei besonderen Umständen wie einer Beckenendlage wird eine umfassende Geburtsplanung angeboten. In der Frauenklinik der MHH fanden regelmäßige Beratungsgespräche statt, bei denen die Vor- und Nachteile einer Spontangeburt und eines Kaiserschnitts verständlich erläutert wurden. Diese umfassende Aufklärung ermöglichte eine fundierte Entscheidung für die natürliche Spontangeburt, die letztendlich zu großer Freude führte. Sowohl im Kreißsaal als auch auf Station wurde eine durchgängige Begleitung und ein Gefühl der Sicherheit vermittelt. Trotz eines hohen Arbeitsaufkommens wurden die Mitarbeiter als freundlich und geduldig erlebt.
Auch bei einer Beckenendlage wurde eine natürliche Geburt nach ausführlicher Beratung und bei vollem Vertrauen in das ärztliche Personal erfolgreich durchgeführt. Die Klinikleitung betonte, dass im Falle einer Notwendigkeit jederzeit ein Kaiserschnitt durchgeführt würde, was dem Wunsch nach Sicherheit und gemeinsamer Entscheidungsfindung entsprach.
Positive Erfahrungen mit geplanten Kaiserschnitten und Beleghebammen
Eltern berichten von sehr positiven Erfahrungen mit geplanten Kaiserschnitten, insbesondere wenn sie eine Beleghebamme gewählt hatten. Die Betreuung durch die Beleghebamme wird als durchweg positiv und sicher beschrieben, mit einer rein hebammengeleiteten Geburt, die nur kurz nach der Entbindung ärztliche Begleitung erforderte. Die Entlassung erfolgte oft bereits am nächsten Tag.
Auch die Mitarbeiterinnen auf der Mutter-Kind-Station werden als sehr lieb und hilfsbereit beschrieben. Familienzimmer werden als großer Vorteil nach einem Kaiserschnitt hervorgehoben, da sie eine schnellere Genesung und Nähe zum Kind ermöglichen.
Umfassende Betreuung und hohe Kompetenz
Die Qualität, Freundlichkeit des Personals und die Ausstattung werden durchweg als super bewertet. Die PDA wurde zügig gelegt, und die gesamte Betreuung entsprach den Erwartungen. Die Geschwindigkeit und Qualität der Untersuchungen waren stets situationsangemessen. Das Personal zeigte sich ruhig und besonnen, traf die richtigen Entscheidungen in kritischen Phasen und behielt die Nerven. Trotz knappen Personals und hohen Patientenaufkommens wurde die medizinische und menschliche Behandlung als gut empfunden.
Besonders hervorgehoben werden die Schwestern und Hebammen, die durchweg toll sind, sich ernst genommen und gut aufgehoben fühlen lassen. Sie begleiteten Mütter durch schwere Schwangerschaften und Geburten mit lieben Worten und viel Unterstützung.
Individuelle Zimmer und Unterstützung beim Stillen
Bei der Einleitung zur Geburt wurde spontan ein Einzelzimmer auf Nachfrage ermöglicht, und auch Laktoseintoleranz wurde berücksichtigt. Nach der Geburt gab es umfassende Hilfe beim Stillen, und es wurde stets gefragt, ob Fragen bestehen. Die Sauberkeit des Krankenhauses wird gelobt. Kritik gab es an einer Hebamme, die die Ablehnung von Opiaten merkwürdig fand, obwohl Unverträglichkeiten bekannt waren.
Die Geburtsklinik wird als sehr gut informiert beschrieben. Es wurde die Möglichkeit eines Familienzimmers geboten, was sich als sehr praktisch erwies. Die Entlassung erfolgte oft bereits am nächsten Tag. Die Stillberatung wurde als nicht immer optimal beantwortet beschrieben. Der Kinderarzt wurde als sehr gut mit dem Kind bezeichnet, und die Schlussuntersuchung hätte besser organisiert sein können, insbesondere im Hinblick auf ambulante Entbindungen.

Hohe Zufriedenheit trotz großem Andrang
Trotz eines sehr großen Andrangs auf der Geburtsstation fühlten sich die Eltern von Anfang bis Ende gut betreut. Die MHH wird als ein Krankenhaus beschrieben, in dem man jederzeit Hilfe bekommt, wenn man darum bittet. Die Schwangerschaft und Geburt verliefen unkompliziert, und die Betreuung wurde als nicht schlechter empfunden, auch wenn keine akuten Risiken vorlagen. Eine grandiose Hebamme und ein sehr netter Arzt werden besonders hervorgehoben. Die MHH wird als ein Ort der medizinischen und menschlichen Betreuung beschrieben, und viele würden ihr nächstes Kind dort zur Welt bringen.
Ein weiterer Service, der positiv erwähnt wird, ist die Möglichkeit der direkten Baby-Anmeldung durch eine Mitarbeiterin des Standesamtes im Krankenhaus, was einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand erspart.
Kritische Stimmen und Vergleiche mit anderen Kliniken
Einige Erfahrungsberichte äußern kritische Stimmen hinsichtlich der Betreuung, insbesondere auf gynäkologischen Stationen nach Operationen. Es gab Berichte über mangelnde Empathie von Ärzten, das Gefühl, sich um alles selbst kümmern zu müssen, und unorganisierte Abläufe. In einem Fall wurde das Kind fast allein geboren, da sehr viel los war und kaum Hilfe zur Verfügung stand. Es gab auch Kritik an der Organisation und der Kommunikation bei der Geburt, was zu einer Saugglockengeburt führte.
Im Vergleich zu anderen Kliniken wie dem Vinzenz-Krankenhaus oder dem Neubethesda werden sowohl Vorteile als auch Nachteile genannt. Die MHH wird oft als sehr groß und potenziell anonym wahrgenommen, während andere Kliniken als familiärer gelten. Das Henriettenstift wird für seine gute Kombination aus Perinatalzentrum und Kinderklinik gelobt. Die Entscheidung für eine Klinik wird oft von persönlichen Präferenzen und der individuellen Situation beeinflusst.
Phasen der Geburt – Hebammen des Marien Hospital Herne erklären Geburtsphasen am Beckenmodell
Die MHH wird als eine Klinik mit einem organisierten und durchdachten System beschrieben, insbesondere im Vergleich zu anderen Kliniken. Die Frauenklinik wird als etwas abseits gelegen und wie eine kleine Klinik für sich wahrgenommen. Familienzimmer werden als positiv hervorgehoben, und die MHH bietet in der Regel Doppelzimmer, während andere Kliniken auch Mehrbettzimmer haben können. Die Erfahrung, sich nie wie eine Nummer gefühlt zu haben, wird von einigen Eltern geteilt.
Einige Eltern würden die MHH nur im Falle eines Frühchens wieder in Erwägung ziehen, da sie negative Erfahrungen mit der Betreuung auf gynäkologischen Stationen und bei normalen Geburten gemacht haben, die als unorganisiert und mit mangelnder Unterstützung beschrieben wurden.
Medizinische und technische Entwicklungen
Der Text erwähnt auch Investitionen in die digitale Infrastruktur, moderne Notfallkapazitäten, IT- und Cybersicherheit, Telemedizin und Robotik im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Fördermittel in Höhe von über 10 Millionen Euro wurden den DIAKOVERE Krankenhäusern in Hannover bewilligt. Diese Mittel werden für die Digitalisierung von Prozessen eingesetzt, wie die Umstellung auf digitale Dokumentation, die Einführung digitaler Medikation und den Aufbau eines Patientenportals.
Darüber hinaus wird auf die Möglichkeit der standardisierten und gerichtsverwertbaren Beweisdokumentation sowie Spurensicherung durch rechtsmedizinisch geschulte Ärztinnen und Ärzte hingewiesen, insbesondere für Betroffene von häuslicher oder sexueller Gewalt. Diese Untersuchung ist vertraulich und kostenfrei.
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