Es gibt nur eine Chance, um einen ersten Eindruck zu hinterlassen. Um dir damit helfen zu können, haben wir hier eine Liste mit Eröffnungsideen zusammengestellt. Eine Neueröffnung ist eine originelle Bezeichnung für die Ankündigung darin, dass ein Geschäft frisch eröffnet wird. Im Allgemeinen ist eine Neueröffnung eine großartige Gelegenheit, um sich der örtlichen Gemeinde vorzustellen, in der ein Geschäft eröffnet wird.
Bedeutung von Neueröffnungen
Eine Neueröffnung ist zwar ein gutes Gesprächsthema, aber es ist auch das erste Mal, dass potenzielle Kunden direkt mit einer Marke interagieren. Nutze diese Gelegenheit, um gewisse Dinge auszuprobieren und um darin erkennen zu können, ob es den Menschen gefällt. Ein weiterer Grund für eine Neueröffnung ist der Aufbau dauerhafter Beziehungen in der Branche. Kunden sind nicht die einzigen Menschen, mit denen es sich zu verbinden gilt.
Ideen für Neueröffnungen nach Geschäftskategorien
Wir haben eine Liste mit Ideen für die Neueröffnung zusammengestellt und diese möglichst nach Geschäftskategorien sortiert. Die Ideen sind nicht unbedingt exklusiv für jene geschilderte Kategorien.
Bars und Musikeventorte
Wenn eine neue Bar in der Nachbarschaft eröffnet wird, dann gibt es vermutlich bereits viele Konkurrenten. Die eigene Bar muss auch nicht wie der Rest aussehen. Musikeventorte schließen links, rechts und in der Mitte. Eine andere Idee ist es, das Geschäft mit einem Kostüm-Thema zu beginnen.
Hotels
Hotels sind bereits großartige Eventorte für Konferenzen, Hochzeiten und ein Networking-Dinner. Nichts zieht Menschen an einen Ort mehr an wie das Versprechen darin, dort eine Berühmtheit zu treffen. Versetze die neuen Gäste in eine andere Zeit zurück, indem beispielsweise ein Thema aus den 1920er Jahren mit Jazzbands und Flappern kreiert wird.
Restaurants
Restaurants haben in der Regel ein Thema, daher solltest Du bereits in dieser Abteilung vertreten sein. Präsentiere die gesamte Speisekarte des Restaurants, indem dort ein Degustationsevent veranstaltet wird, bei der jeder die besonderen Spezialitäten probieren kann. Restaurants sind seit langem eine großartige Möglichkeit für Künstler, um dort ihre neuesten Arbeiten auszustellen.
Fitnessstudios
Das Fitnessstudio wird wahrscheinlich verschiedene Kurse anbieten. Warum also nicht bei der Neueröffnung kostenlose Schnupperkurse anbieten? Ein Rekordversuch wird definitiv eine Menschenmenge in das neu eröffnete Fitnessstudio locken.
Einzelhandelsgeschäfte
Wenn ein Einzelhandelsgeschäft eröffnet wird, gibt es zusätzliche Ideen, mit denen die ersten Kunden angezogen werden können.
E-Commerce-Shops
E-Commerce-Shops sind ein anderes Biest im Vergleich zu den physischen Einzelhandelsgeschäften, und zwar aus dem einfachen Grund, dass sie… online sind. Das heißt aber noch lange nicht, dass der neue Markt leise betreten werden sollte. Nur weil das Geschäft online ist, heißt das noch lange nicht, dass es keine physische Präsenz haben könnte, auch wenn es nur vorübergehend ist. Tipp: Lese im Shopify-Handbuch nach, wie ein Popup-Shop mit den meistverkauften Artikeln eingerichtet werden kann. Es können auch attraktive Preise für die ersten 50 Personen verliehen werden, die das Online-Shop als erstes besuchen.
Werbegags und Wohltätigkeitsevents
Puh! Wenn Du nicht genügend Ideen für den ersten Geschäftstag hast, dann haben wir hier ein paar mehr auf Lager. Ein Werbegag wird mit Sicherheit viel Aufmerksamkeit in den Medien erregen, sofern er richtig gemacht wird. Nichts wird in der Gemeinde mehr geschätzt, als einen guten Zweck zu unterstützen.
Investitionen in Gemeinschaftsgebäude und Speisesäle

Die Neueröffnung eines Geschäfts oder eines Restaurants ist mit viel Aufwand verbunden, sodass wichtige Details leicht übersehen werden können. Die Erlacher Höhe investiert 670.000 Euro in den Bau eines neuen Gemeinschaftsgebäudes, das Teil der sozialtherapeutischen Einrichtung Helle Platte ist. Notwendig wurde die Erweiterung, weil das bisherige Zentralgebäude zu klein geworden ist. Mit dem Spatenstich haben jetzt die Arbeiten für den Erweiterungsbau der sozialtherapeutischen Einrichtung Helle Platte begonnen. Die Bauherren rechnen mit einem Jahr Bauzeit.
Die Helle Platte liegt nur einen Katzensprung entfernt von der Hohen Brach, der mit über 586 Metern höchsten Erhebung des Schwäbisch-Fränkischen Walds und des Rems-Murr-Kreises. Im rückwärtigen Teil des bisherigen Gebäudeensembles, dort, wo der Hang sich schon wieder Richtung Süden neigt, soll das neue Gemeinschafts- und Funktionsgebäude der Einrichtung entstehen.
Als die Verantwortlichen der Erlacher Höhe um Vorstand Wolfgang Sartorius und dem kaufmännischen Chef Bernd Messinger gestern zum Spatenstich rufen, ist es kalt. Eisigkalt sogar. Aber wenn künftig die Bewohner der sozialtherapeutischen Einrichtung in ihrem Speisesaal den Fernblick bis Stuttgart genießen können, dann wird vermutlich so manch einem warm ums Herz. Eben deshalb hat Architekt Hermann Wieland auch dieses Fleckchen Erde für das Bauvorhaben ausgesucht. Denn in der stationären Einrichtung leben Menschen, die es nicht einfach haben im Leben. Die Einrichtung hat deshalb ein spezielles Eingliederungskonzept und legt Wert auf Gemeinschaft, die für die Bewohner von ganz zentraler Bedeutung ist. Deshalb ist die Helle Platte auch als Dorf angelegt, bestehend aus fünf identischen Wohngebäuden und einem zentralen Haus mit Gruppenräumen, einem Speisesaal und Büros. Aber eben dieses Zentralgebäude ist im Laufe der Jahre zu klein geworden.
Erster und zweiter Bauabschnitt
In einem ersten Bauabschnitt sind in den vergangenen Jahren die fünf Wohngebäude der Sozialtherapie umfassend modernisiert worden. Es wurden Nasszellen eingebaut, sodass nahezu jeder Bewohner jetzt über ein eigenes Bad verfügt, die Küchen wurden erneuert, Fenster gestrichen und Fassaden saniert. Mit dem gestrigen Spatenstich zum Neubau eines Gemeinschafts- und Funktionsgebäudes startet der zweite Bauabschnitt.
Neuer Speisesaal für die Helle Platte
Der Neubau ist nötig, weil der bisherige Speisesaal, ursprünglich für 25 Bewohner konzipiert, in der Zwischenzeit viel zu klein für die mittlerweile 35 Bewohner wurde. Jetzt wird ein eingeschossiger, barrierefreier Flachdachbau für maximal 50 Personen entstehen - barrierefrei und rollstuhlgerecht. Die Aufenthaltsräume sind laut Projektbeschreibung „lichtdurchflutet gestaltet und korrespondieren mit der Natur über eine behindertengerecht zu erreichende Terrasse und anschließender Grünfläche“. Der Funktionsraum wird unterteilbar sein und mit modernster Medientechnik ausgestattet, sodass er für vielfältige Zwecke nutzbar sein wird. Nebenräume wie Sanitär, Technik, Bedienstete, Küche und Lager kommen in passender Größe dazu.

Der Gaildorfer Architekt Hermann Wieland führte aus, dass bei der Festlegung der Größe und der Auswahl der Materialien darauf geachtet wurde, dass sich der Neubau in die ländliche Umgebung einpasst. Der Bau erhält keinen Keller, wird in Holzständertechnik errichtet und auf drei Seiten verglast. Der Speisesaal werde später einmal lichtdurchflutet sein, so die Beschreibung des Planers. Sobald der Bau fertig und der Speisesaal verlegt ist, geht es mit der Sanierung des bestehenden Zentralgebäudes weiter. Konkrete Nutzungspläne dafür gibt es zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht.
Integration und Nutzung des Neubaus
Erlacher-Höhe-Chef Wolfgang Sartorius schwärmte gestern von dem Bauwerk: „Wir schaffen mit dem Neubau die Voraussetzung dafür, die bisherige Integration ins städtische und kommunale Gemeinwesen noch weiter auszubauen.“ Er warb dafür, kulturelle Ereignisse wie Lesungen und Ausstellungen, politische Informations- und Diskussionsveranstaltungen, Informationsabende und Vorträge zum Thema Sucht, Treffen von örtlichen Vereinen oder kirchlichen Gruppen und Sitzungen des Kirchengemeinderats in dem Neubau zu veranstalten. Und an die Adresse von Bürgermeister Christoph Jäger gerichtet bot er an, zur Einweihung in einem Jahr eine öffentliche Sitzung des Gemeinderats zu ermöglichen. Ein Angebot, das der Bürgermeister nicht ablehnte.
Finanzierung des Gemeinschaftsgebäudes
Bei der Planung wurde darauf geachtet, dass sich der Neubau in Bezug auf Größe und Auswahl der Materialien in die ländliche Umgebung einpasst. Bauherr des Gemeinschafts- und Funktionsgebäudes ist der Diakonieverbund Dornahof und Erlacher Höhe e.V. Architekt: Planungs- und Ingenieurbüro Hermann Wieland, Gaildorf. Die Nutzfläche beträgt 245 Quadratmeter. Plätze: etwa 50 Personen. Die Gesamtkosten betragen 671.000 Euro. Fast ein Drittel dieser Kosten übernimmt das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg, exakt sind es 213.440 Euro. Der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) trägt mit 53.360 Euro zum Bau bei. Die Lotterie Aktion Mensch beteiligt sich mit fünf Prozent an den Baukosten, das entspricht 35.200 Euro. Zehn Prozent kommen vom DWW-Diakoniefonds, das sind 67.100 Euro. Die Eigenmittel der Erlacher Höhe belaufen sich auf 58.696 Euro. Den Rest muss sich der Bauträger auf dem Kapitalmarkt besorgen, voraussichtlich sind dies mehr als 243.000 Euro.
Renovierung des Speisesaals der Heggener Schützenhalle
Nach über einem Jahr Planung ist das Werk vollendet: Der Speisesaal der Heggener Schützenhalle erstrahlt in neuem Glanz. „Ohne die Mittel von LEADER hätten wir höchstens die Wände streichen und einen neuen Boden verlegen können“, erklärte Christian Sprenger, Vorsitzender und Major des Schützenvereins Heggen, bei der Eröffnung. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 440.000 Euro, 65 Prozent wurden durch LEADER-Fördermittel finanziert. Der Verein steuerte rund 100.000 Euro Eigenmittel und mehr als 4.000 Stunden Eigenleistung bei. Rund 50 Frauen und Männer beteiligten sich an den Arbeiten. Besonders hervorgehoben wurde Carsten Hering, der als „Motor, Macher und Ansprechpartner“ den Umbau entscheidend vorantrieb. „Hier ist etwas ganz Großes passiert“, sagte Christian Sprenger in seiner Ansprache.

Der neue Speisesaal zeigt sich nun hell, offen und modern. Der Haupteingang liegt an der Rückseite, ein Treppenlift sorgt für Barrierefreiheit. Eine Theke mit angrenzender Küche, ermöglicht durch eine 10.000-Euro-Spende der Sparkassenstiftung, bildet das Herzstück des Raumes. Daneben lädt ein Stammtisch zum Austausch ein. Der Saal lässt sich flexibel in zwei Räume teilen, verfügt über neue Stühle, Barhocker, Stehtische und moderne Technik. Wo früher die alte Theke stand, befindet sich jetzt ein Büroraum. „Wir sind keine Dorfkneipe“, betonte Christian Sprenger. Zur Einweihung kamen zahlreiche Gäste, darunter Pater John, Bürgermeister Achim Henkel, MdL Jochen Ritter, Nina Maus von der LEADER-Region und Josef Wurm von der Sparkassenstiftung.
Neuer Dorftreff in Bamenohl: Umbau des Speisesaals
Holger Albrecht und Bastian Hellweg vom Bamenohler Schützenverein stoßen auf den Umbau des Speisesaals der Schützenhalle an. Am Sonntag ist die Einweihung. Ja, so etwas ähnliches gibt es jetzt wieder in Bamenohl. Hier haben die Schützen eine Lokalität großflächig renoviert und umgebaut.
Bamenohl - Die Zeiten, in denen man in Bamenohl ein Bier in Kneipenatmosphäre trinken kann, sind vorbei. Entsprechende Gaststätten sind geschlossen, ebenso wie das legendäre Blaue Haus. Nun will der örtliche Schützenverein wieder für einen neuen Dorftreff sorgen. Der renovierte und frisch fertiggestellte ehemalige Speisesaal in der Schützenhalle soll die passende Örtlichkeit dafür werden.

Es ist richtig schick geworden. Tische, Stühle und Bänke stehen bereit, dazu kommen viel Platz und Barstühle vor der neuen Theke. „180 bis 200 Leute bekommen wir bestimmt hier rein“, schätzt Holger Albrecht, der zweite Vorsitzende des Schützenvereins.
Anlässe und Veranstaltungen in Bamenohl
Anlässe, um „die Hütte vollzubekommen“, könnten künftig die Kneipenabende sein, die der Schützenverein einmal im Monat für das ganze Dorf organisieren möchte. Ebenso kann die neue Location auch für private Feiern gemietet werden. „Wir haben jetzt schon Anfragen bis 2027“, berichtet Albrecht.
Zunächst soll die offizielle Einweihung der Dorfkneipe gefeiert werden - und zwar an diesem Sonntag, 18. August, mit einem Frühschoppen ab 10.30 Uhr. Es soll Livemusik geben, dazu Getränke und Gegrilltes. Dann soll auch der neue Name für den ehemaligen Speisesaal verkündet werden, für den über Social Media im Vorfeld abgestimmt werden konnte.
Eigenleistung und Sanierung in Bamenohl
Über 5.000 Arbeitsstunden stecken in dem umgebauten Speisesaal, schätzen Holger Albrecht und Bastian Hellweg vom Bamenohler Schützenverein. Die Mitglieder haben sich seit dem Start des Umbaus zum Jahreswechsel 2023/2024 ordentlich ins Zeug gelegt und da, wo es möglich war, die Renovierungs-Arbeiten in Eigenleistung erledigt. Es wurde zum Beispiel gedämmt, gestrichen, verputzt, das Holz gebeizt, geschliffen, geölt und einiges mehr. Einweihung am Sonntag, 18. Bamenohl. Ehrenamtliches Engagement mit rund 5.000 Stunden Eigenleistungen, Investitionen in die Zukunft der Schützenhalle und den ganzen Ort Bamenohl: Am Sonntag, 18. Ab 10.30 Uhr öffnen sich die Türen der Schützenhalle. Geplant ist ein Frühschoppen mit Live-Musik und Essen vom Grill mit offenem Ende. Einige Tage vor der Einweihung stehen noch einige Restarbeiten an. Was ist in den vergangenen sieben Monaten passiert? Nach der Förderungszusage aus dem NRW-Programm „Struktur- und Dorfentwicklung im ländlichen Raum“ wurde der Speisesaal kernsaniert. Die Mitglieder des Schützenvereins Bamenohl legten sich ins Zeug, brachten die Unterkonstruktion für den neuen Boden an, bearbeiteten die Holzoberflächen und erledigten die Malerarbeiten in Eigenregie. In der neuen Stube haben etwa 70 Gäste Platz. Mit dem Thekenraum zusammengerechnet können sich etwa 180 bis 200 Besucher dort aufhalten, verrät der 2. Vorsitzende Holger Albrecht.
Neuer Speisesaal am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Sömmerda
Nach zwei Jahren Arbeit ist der neue Speisesaal am Gymnasium fertig. Die zweite große Pause steht an. Die neugestaltete Mensa am Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG) in Sömmerda füllt sich immer mehr. „Die neue Mensa wird deutlich stärker genutzt als früher - darüber freuen wir uns sehr“, sagt Maja Rothe. Sie ist eine von insgesamt zwölf Schülerinnen und Schülern, die zusammen mit dem Förderverein des Gymnasiums ein Großprojekt an der Schule umsetzen. Nach zwei Jahren harter Arbeit ist ein erster Meilenstein geschafft. „Es ist ein verrücktes Gefühl. Man hatte die ganze Zeit eine Vorstellung davon. Jetzt sind wir mit der Mensa fertig“, sagt Hermine Kühndorf, ein weiteres engagiertes Mitglied des Schülerteams.

Engagement der Schüler und des Fördervereins
Angefangen mit der aktiven Umsetzung haben die damaligen Achtklässler im Sommer 2023. „Seitdem haben wir uns insgesamt 24 mal getroffen“, berichtet Bernd Körber. Er ist Vorsitzender des Fördervereins am ASG und steht ihnen beim Projekt unterstützend zur Seite. Alle zwei Wochen versammelt sich die Gruppe. Bernd Körber ist besonders stolz auf die engagierten jungen Leute. „Wir sind als Team so gut zusammengewachsen und total froh, dass wir bereits so weit gekommen sind.“ Die Arbeit, die dahinter steckt, sei enorm. „In den Speisesaal sind insgesamt 26.500 Euro geflossen. Das ist alles durch unsere Initiative zusammengekommen“, sagt er. Das heißt: Flyer gestalten und verteilen, Flohmärkte organisieren, Sponsorengelder und Spenden eintreiben, die To-do-Liste ist lang. „Wir sind sehr dankbar. Viele Spenden kamen von Eltern und Großeltern der Kinder, aber auch von Großsponsoren“, sagt Körber.
Entwurf und Gestaltung der Mensa
Dem Vereinsvorsitzenden ist es wichtig, dass sich die Jugendlichen mit eigenen Ideen aktiv beteiligen. Statt sich vor den Fernseher zu setzen, haben die Schülerinnen und Schüler ihren Ferien zu Pinsel und Farbe gegriffen. Auch Studierende der Fachrichtung Innenarchitektur von der Fachhochschule Erfurt entwarfen Ideen, wie die Räume gestaltet werden können. Innerhalb eines Wettbewerbs im Jahr 2021 unter Anleitung von Professorin Stephanie Kaindl ging unter den Studierenden ein Gewinnerteam hervor. An dessen Entwurf orientierte sich die Gruppe bei der Umgestaltung der Mensa. Die Zehntklässler hoffen, dass die Bänke und Tische nicht mutwillig beschädigt werden. Bislang sind sie optimistisch. „Es hat uns positiv überrascht, wie sauber alles geblieben ist“, sagt Maja Rothe.
Feierliche Einweihung und Ausblick
Was die ganze Zeit noch fehlte, war eine feierliche Einweihung. Diese fand am Mittwoch, 26. März, um 18 Uhr zusammen mit Sponsoren und allen engagierten Helferinnen und Helfern statt. Dort zeigte die Gruppe, wie aus der Idee ein fertiger Raum wurde. Der Vereinsvorsitzende erkennt in der Arbeit auch einen großen Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler. „Ich finde gut, dass die Jugendlichen sehen, wie aus einer Idee Wirklichkeit wird und dass sowas viel Engagement erfordert. Das fördert das Selbstbewusstsein. Sie sehen, dass sie selbst etwas geschaffen haben“, sagt Körber. Fertig ist das Projekt aber noch lange nicht. Als nächstes soll die Bibliothek in Angriff genommen werden. In der Projektwoche am ASG möchten die Schülerinnen und Schüler darüber beraten, wie sie weitere Mittel eintreiben können.