Fahrt mit extra Kinderwagen: Ein umfassender Ratgeber für Eltern

Ein Buggy ist weit mehr als nur ein einfacher Kinderwagen. Er bietet Flexibilität, Komfort und Mobilität und ist ein unverzichtbarer Begleiter für Eltern, die viel unterwegs sind. Mit einem Buggy-Kinderwagen bist Du bestens ausgestattet, egal ob für einen Spaziergang im Park, eine Einkaufstour in der Stadt oder einen Ausflug in den Urlaub. In diesem Artikel erfährst Du alles, was Du über Buggys wissen musst, um die richtige Wahl für Deine Bedürfnisse zu treffen.

Eine Familie mit einem modernen Buggy im Park

Buggy Kinderwagen kaufen: Worauf Du achten solltest

Damit Du den Überblick behältst, sind hier die entscheidenden Kaufkriterien für einen Buggy zusammengestellt:

Gewicht und Größe

Das Gewicht und die Größe sind entscheidende Faktoren. Ein leichter Buggy erleichtert das Tragen und Verstauen, während ein kompakter Kinderwagen weniger Platz im Kofferraum einnimmt. Überlege, wie oft und wo Du ihn nutzen wirst, um das passende Modell zu finden.

Räder

Die Räder sollten nicht zu hart sein, damit Dein Baby nicht jede kleine Unebenheit des Weges sofort am ganzen Körper spürt. Gummierte Räder oder ein Buggy mit Luftreifen erhöhen den Fahrkomfort. Ein Mehr an Fahrkomfort büßt jedoch etwas an Wendigkeit und Gewicht ein.

Sicherheit

Eine Zertifizierung nach DIN EN 1888 oder eine Auszeichnung mit dem GS-Siegel gibt Dir die Sicherheit, dass der Kinderwagen den aktuellsten Sicherheitsanforderungen bezüglich Material, Verarbeitung, Stabilität, Bremseigenschaften usw. entspricht. Ein Sicherheitsbügel und ein 5-Punkt-Gurtsystem sichern zusätzlich Dein Baby ab.

Funktionalität

Funktionalität ist ein weiteres wichtiges Kriterium. Ein großer Einkaufskorb, ein leicht bedienbares Klappsystem und ein höhenverstellbarer Griff können den Alltag erleichtern. Überlege, welches Zubehör wie Regenschutz, Moskitonetz oder Fußsack für Deine Bedürfnisse wichtig ist.

Liegeposition

In einem Buggy mit Liegefunktion können die Kleinen bequem schlummern. Solltest Du längere Ausflüge oder Spaziergänge planen, überlege, ob Dein Buggy eine verstellbare Rückenlehne benötigt.

Budget und Modellwahl

Setze Dir am besten ein Budget. Buggys gibt es in vielen Preisklassen, von günstigen Modellen bis hin zu luxuriösen Ausführungen. Überlege, welche Funktionen für Dich unverzichtbar sind und wo Du möglicherweise Kompromisse eingehen kannst. Benötigst Du eher einen Reisebuggy oder einen robusten Sportbuggy? Legst Du vielleicht besonders viel Wert auf Komfort und Stil, den Dir ein Luxusbuggy bietet? Bevor Du Dich entscheidest, solltest Du verschiedene Modelle testen. Deine individuellen Bedürfnisse bestimmen letztendlich die Wahl des Modells.

Welche Buggys sind vor- und rückwärtsgerichtet?

Nach dem Erstlingswagen ist für manche Kinder die Umstellung in einen vorwärtsgerichteten Buggy zu groß. Können die Kleinen anfangs die schiebenden Eltern beobachten, sind diese plötzlich aus dem Sichtfeld und das Kind wird den vielen äußeren Reizen ausgesetzt. Nicht selten sind sie mit der Reizüberflutung überfordert oder ihnen fehlt die Interaktion mit den Eltern. Aus diesem Grund suchen immer mehr Eltern einen Buggy mit Blickwechsel. Das bedeutet, der Buggy ermöglicht dem Baby, rückwärtsgerichtet oder in Fahrtrichtung sitzend zu fahren.

Illustration, die verschiedene Blickrichtungen eines Buggys zeigt

Lösungen für den Blickwechsel

Hier gibt es verschiedene Lösungen:

  • Buggy mit umsetzbaren Sportsitz: Die Sitzeinheit wird dabei in und entgegen der Fahrtrichtung umgesetzt. Schieber und Räder bleiben unverändert. Zu diesen rückwärtsgerichteten Buggys gehören z.B. der Joie Versatrax oder der Quinny Zapp Flex.
  • Buggy mit Schwenkschieber: Hierbei wird der Schiebebügel über den Sitz umgelegt. Meistens ist diese Lösung bei den Kombikinderwagen mit Sportsitz zu finden. Dazu gehören Kombikinderwagen von Bugaboo, Hartan oder Joolz.
  • Buggys mit drehbarem Sportsitz: Während das Baby sitzt, kann die Sitzeinheit um 360 Grad auf dem Gestell gedreht werden. Diese innovative Lösung bietet z.B. der Eezy S Twist 2 von Cybex.

Sicherheitskriterien beim Buggy-Kinderwagen

Die Sicherheit der Kinder liegt den Eltern beim Kauf eines Buggys oder eines Kinderwagens besonders am Herzen. Der Kinderbuggy sollte nicht nur ein ansprechendes Design, sondern auch den aktuellsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Bei der Fülle der angebotenen Modelle lohnt es sich genauer hinzuschauen.

Zertifizierungen und Siegel

Einen guten Anhaltspunkt bietet Dir die Zertifizierung nach DIN EN 1888 oder eine Auszeichnung mit dem TÜV oder GS Prüfsiegel.

  • Die DIN EN 1888 regelt sicherheitstechnische Anforderungen für Kinderwagen in Bezug auf z.B. Material, Feststellbremsen, Standsicherheit, Verriegelungen und die Tragegriffe bzw. Schieber.
  • Die Institution z.B. TÜV Süd prüft Buggys und Kinderwagen entsprechend diesen Anforderungen und vergibt dann Produktzertifizierungen.
  • Ein GS Prüfsiegel („Geprüfte Sicherheit“) dürfen nur staatlich anerkannte Prüfstellen vergeben, da es ein gesetzlich geregeltes Gütesiegel ist. Eine GS-Zertifizierung darf z.B. TÜV Süd oder TÜVRheinland ausstellen.

Zusätzliche Sicherheitsmerkmale

Zusätzlich bieten ein 5-Punkte-Sicherheitsgurt und ein Schutzbügel mehr Sicherheit für Dein Kind. Beim abrupten Bremsen hält der 5-Punkte-Sicherheitsgurt Dein Kleines zuverlässig im Buggy-Inneren. Der Schutzbügel bietet den Kindern eine zusätzliche Möglichkeit zum Festhalten. Für mehr Komfort sollte beides möglichst gepolstert sein.

Beliebte Marken und Modelle

Hier sind einige beliebte Marken und ihre Modelle:

  • Hauck: Der Hauck Buggy ist bekannt für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und seine Benutzerfreundlichkeit. Modelle wie der „Hauck Rapid 4“ bieten Komfort und einfache Handhabung zu einem erschwinglichen Preis. Sie sind leicht, kompakt und ideal für den täglichen Gebrauch.
  • Chicco: Chicco bietet eine breite Palette an Buggys für verschiedene Bedürfnisse. Der „Chicco Liteway“ ist ein leichter und kompakter Buggy, der sich ideal für den täglichen Gebrauch eignet. Mit seinen verstellbaren Rückenlehnen und Fußstützen bietet er hohen Komfort für Ihr Kind.
  • Joie: Joie Buggys zeichnen sich durch ihre hohe Qualität und Vielseitigkeit aus. Der „Joie Litetrax 4“ bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist mit vielen praktischen Funktionen ausgestattet. Ein großes Sonnenverdeck und ein geräumiger Einkaufskorb machen ihn ideal für lange Ausflüge.
  • Bugaboo: Bugaboo ist eine Premiummarke, die für ihre hochwertigen und stilvollen Buggys bekannt ist. Der „Bugaboo Bee“ ist ein kompaktes Modell, das sich ideal für den Einsatz in der Stadt eignet. Mit seinen zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten und Zubehörteilen bietet er höchsten Komfort und Flexibilität.

Wann darf mein Baby in den Buggy?

Ist Dein Baby mittlerweile zu groß für den Erstlingswagen und auch das Tragen des Babys kaum mehr möglich, dann ist es an der Zeit für einen Buggy-Kinderwagen. Sobald Dein Baby in der Lage ist, selbstständig zu sitzen, was zwischen 6-10 Monaten der Fall ist, darf es in einem Buggy mitfahren.

Wichtige Überlegungen zur Nutzung

Ideal sind Buggys mit Liegefunktion, bei denen in mehreren Stufen bzw. stufenlos die Rückenlehne bis in die Liegeposition verstellbar ist. Eine schlechte Federung und oft nicht gut gepolsterte Sitzfläche lassen Dein Baby jeden Stoß spüren. Auch zu langes Sitzen wirkt sich negativ auf den Rücken Deines Babys aus. Mit einer verstellbaren Liegeposition kannst Du individuell auf Dein Baby eingehen.

Zusätzlich empfiehlt die WHO Kindern bis 4 Jahren nicht länger wie eine Stunde am Stück und am Tag im Kinderwagen zu sitzen, um Bewegungsmangel vorzubeugen.

Ein Baby schläft bequem in einem Buggy mit Liegefunktion

Zubehör für noch mehr Möglichkeiten

Nicht umsonst wird der Buggy als Multitalent tituliert. Neben seinen unzähligen Einsatzmöglichkeiten bieten Marken wie Joie, Thule oder Cybex einiges an Buggy-Zubehör an. Buggy-Boards und Organizer gehören genauso zum Standardprogramm wie Fußsäcke oder Regenschutz. Bei einigen Buggys lässt sich der Sportsitz sogar komplett durch eine Tragewanne ersetzen. Somit ist eine Nutzungsdauer von 0 - ca. 4 Jahren garantiert.

Erfahrungen und Tipps von Eltern

Viele Eltern teilen ihre Erfahrungen bezüglich der Anschaffung und Nutzung von Buggys:

  • Einige Eltern bevorzugen einen separaten Buggy für das Auto, um den sperrigen Kinderwagen nicht mitschleppen zu müssen, besonders für Reisen mit Zug oder Flugzeug.
  • Ein Buggy ist oft praktischer im Auto, da er kleiner und leichter ist als ein herkömmlicher Kinderwagen.
  • Das Tragen von Babys wird mit der Zeit anstrengend, weshalb ein Buggy eine gute Alternative darstellt, wenn das Kind zu schwer zum längeren Tragen wird.
  • Bei der Wahl eines Kinderwagens oder Buggys wird oft betont: "Wer günstig kauft, kauft zweimal!" Eine höhere Qualität zahlt sich langfristig aus.
  • Reisebuggys wie der Ergobaby Metro 3 werden für ihre Kompaktheit und Handgepäcktauglichkeit gelobt, was sie ideal für Flugreisen macht. Sie lassen sich oft in Sekundenschnelle zusammenfalten und wiegen wenig.
  • Ein Reisebuggy kann eine gute Alternative sein, wenn der normale Kinderwagen zu groß für den Kofferraum ist.
  • Besonders für den Urlaub sind kompakte und leichte Buggys von Vorteil, die sich leicht transportieren lassen und oft als Handgepäck durchgehen.
  • Zusätzliches Zubehör wie ein Sicherheitsbügel, ein Snack-Tablett, ein Getränkehalter, ein Insektenschutz oder Wetterschutzsysteme können den Komfort und die Funktionalität des Buggys erweitern.
  • Für Eltern mit mehreren Kindern sind Geschwister- oder Zwillingswagen eine sinnvolle Anschaffung, die den Alltag erheblich erleichtern kann.

Die 5 Beste Reisebuggys Test

Kombikinderwagen vs. Sportwagen vs. Buggy

Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen verschiedenen Kinderwagen-Typen zu verstehen:

  • Kombikinderwagen: Diese sind oft die beliebteste Variante, da sie mit wenigen Handgriffen von einer Babywanne zu einem Buggy oder Sportwagen umgebaut werden können und somit fast für den gesamten Nutzungszeitraum geeignet sind. Sie sind stabil und robust, aber auch relativ schwer und groß.
  • Sportwagen: Ein Sportwagen ist in der Regel für Babys ab ca. dem 6. Monat ausgelegt und wird ausschließlich mit einer Sitzeinheit geliefert. Er bietet eine gute Federung und ein angenehmes Fahrgefühl und eignet sich auch für unbefestigte Wege.
  • Buggy: Buggys sind einfache und abgespeckte Ausführungen von Kinderwagen in Bezug auf Größe, Gewicht, Faltmaß und Platzbedarf. Sie sind leicht, wendig und lassen sich schnell und klein zusammenfalten. Ein Buggy ist ideal, wenn das Kind zwar schon laufen kann, aber zwischendurch eine Auszeit braucht.
  • Jogger: Diese Bezeichnung wird oft für Sportwagen mit drei Rädern verwendet. Durch die drei großen Räder, einen leichten Rahmen und eine weiche Federung eignen sie sich besonders für unebene Wege.

Worauf bei der Auswahl achten? Individuelle Bedürfnisse im Fokus

Bei der Auswahl des richtigen Kinderwagens oder Buggys solltest Du Deine eigenen Anforderungen und die Deines Kindes berücksichtigen:

  • Anzahl der Kinder: Sind Zwillinge oder Kinder mit geringem Altersunterschied zu transportieren?
  • Alter des Kindes: Benötigst Du eine Babywanne oder kann das Kind bereits sitzen?
  • Einsatzgebiet: Wird der Wagen hauptsächlich in der Stadt, im Gelände oder auf unbefestigten Wegen genutzt?
  • Gewicht und Größe: Muss der Wagen oft gehoben oder im Auto verstaut werden?
  • Fahrtrichtung: Soll das Kind in oder entgegen der Fahrtrichtung schauen können? Ist ein Wechsel der Blickrichtung möglich?
  • Größe der Schiebenden: Sind die Eltern unterschiedlich groß? Ein höhenverstellbarer Schiebegriff ist hier praktisch.
  • Kompaktheit: Wie klein muss der Wagen zusammengeklappt sein?
  • Budget: Wie viel möchtest Du ausgeben?

Besondere Merkmale von Kinderwagen und Buggys

  • Schiebegriff: Er sollte sich angenehm anfühlen und die richtige Höhe für den Schiebenden bieten. Höhenverstellbare Griffe sind ideal für unterschiedlich große Eltern.
  • Bremse: Eine Feststellbremse an den Hinterrädern ist Standard. Eine zusätzliche Handbremse kann bei Bergabfahrten oder sportlichen Aktivitäten hilfreich sein.
  • Reifen: Größere Reifen sind besser für unebene Wege und bieten mehr Fahrkomfort. Kleinere Reifen führen zu einem kompakteren Faltmaß und mehr Wendigkeit in engen Situationen. Schwenkbare Vorderräder erhöhen die Flexibilität in der Stadt.
  • Anschnallmöglichkeiten: Ein 5-Punkt-Gurt ist Standard und sollte sicher und verstellbar sein.
  • Einkaufskorb: Ein geräumiger Korb ist praktisch für Einkäufe oder Utensilien.
Detailaufnahme der verschiedenen Reifentypen an einem Kinderwagen

Kinderwagen für verschiedene Jahreszeiten

Die Ausstattung des Kinderwagens sollte an die Jahreszeit angepasst werden:

  • Sommer: Schütze Dein Baby vor direkter Sonneneinstrahlung mit einem Sonnensegel oder einem Sonnenschirm. Ein Moskitonetz schützt vor Insekten. Kinder können im Auto keinen Sonnenbrand bekommen, da die Fensterscheiben UVB-Strahlen abhalten, aber UVA-Strahlen können durchdringen. Ältere Kinder sollten eingecremt werden, Babys sind durch das Sonnendach geschützt.
  • Winter: Sorge für ausreichend Wärme, besonders über den Kopf. Ein Fußsack, eine gute Federung und eine winddichte Abdeckung sind wichtig. Überprüfe die Temperatur am Nacken des Babys.

Reisen mit Baby und Kind: Der Reisebuggy als unverzichtbarer Helfer

Ein Reisebuggy ist ein wichtiger Begleiter für Urlaube und Reisen mit Kindern. Er bietet:

  • Kompaktheit: Viele Reisebuggys lassen sich auf Handgepäckgröße zusammenfalten und können so im Flugzeug mitgenommen werden.
  • Leichtigkeit: Das geringe Gewicht erleichtert das Tragen und Manövrieren.
  • Flexibilität: Sie sind ideal für den Einsatz in der Stadt, in engen Geschäften oder auf Reisen, wo Platz begrenzt ist.
  • Komfort: Auch kompakte Buggys bieten Komfort für das Kind, oft mit verstellbarer Rückenlehne und Fußstütze.
Eine Familie am Flughafen mit einem zusammengeklappten Reisebuggy

Beim Kauf eines Reisebuggys solltest Du auf folgende Kriterien achten:

  • Handgepäcktaugliches Design (ggf. mit entsprechenden Maßen)
  • Einfaches und schnelles Zusammenklappen
  • Geringes Gewicht
  • Robuste Konstruktion und gute Federung für verschiedene Untergründe
  • Komfortable Liege- oder Sitzposition
  • Stauraum für Utensilien

Praktische Tipps für die Reisevorbereitung

  • Route planen: Wähle babyfreundliche Wege und Parks.
  • Wetterbedingungen prüfen: Vermeide extreme Hitze oder unvorhersehbares Wetter.
  • Packliste erstellen: Windeln, Snacks, Wasser, Sonnencreme und ein Erste-Hilfe-Set sind unerlässlich.
  • Reisekindersitz: Ein faltbarer Sitz ist praktisch für Autofahrten und Taxis.
  • Transporttasche für Buggy: Schützt den Buggy und erleichtert den Transport, besonders bei Flugreisen.
  • Tragehilfen: Eine Babytrage ist eine gute Ergänzung zum Buggy, besonders für kürzere Strecken oder unwegsames Gelände.
  • Reisebett: Wenn Dein Kind an ein Reisebett gewöhnt ist, kann es für eine vertraute Schlafumgebung sorgen.
  • Reiseapotheke: Grundlegende Medikamente für Erkältung, Magen-Darm-Probleme und kleine Verletzungen sollten immer dabei sein.

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