Der Übergang von Milch zu Beikost
Der Übergang von der Milchnahrung zur Beikost ist für Mütter und Babys ein großer und wichtiger Schritt. Je nach individuellem Entwicklungsstand reicht den Kleinen nach dem 4. bis 6. Monat die gewohnte Milchnahrung allein nicht mehr aus, da das Baby in diesem Alter sehr schnell wächst. Um die Kleinen Schritt für Schritt an eine neue, vielfältige Ernährungswelt zu gewöhnen, sind zu Beginn insbesondere fein pürierte Gemüsebreie empfehlenswert, wie zum Beispiel aus Karotten, Pastinaken oder Kürbis.

Die Vorteile der weißen Karotte für Babys
Noch mehr Abwechslung gibt es ab sofort mit einer wiederentdeckten Zutat: Speziell für den Start mit der Beikost haben HiPP Ernährungsexperten die neue Sorte Reine Weiße Karotte entwickelt. Weiße Karotten stammen ursprünglich von der ebenfalls weißen Wildkarotte ab und werden seit vielen hundert Jahren angebaut. Selten erhältlich und daher lange zu Unrecht in Vergessenheit geraten, ist die weiße Karotte ideal für den Beikost-Start: Ihr angenehm milder Geschmack macht den Übergang von der Milch zum Gemüse für Babys besonders leicht.
Kleckern ausdrücklich erlaubt!
Das ungewohnte Essen vom Löffel ist für die Kleinen eine große Herausforderung. Dass dabei auch mal gekleckert wird, ist also nicht verwunderlich. Ein weiterer Pluspunkt für die weiße Karotte: Durch die helle Farbe bleiben keine Flecken auf dem Lätzchen, auch wenn etwas daneben geht.
Zusammensetzung und Verträglichkeit
HiPP Reine Weiße Karotte kommt mit wenigen, ausgewählten Zutaten aus und ist so besonders allergenarm. Auf den Zusatz von Salz, Zucker, Aromen, Verdickungsmitteln, Farbstoffen und Konservierungsstoffen sowie Milchprodukten wird bei dem glutenfreien Brei bewusst verzichtet. Schonend dampfgegart und fein püriert kommen bei HiPP durch sorgfältige Rohwarenauswahl nur babygerecht milde Bio Zutaten ins Gläschen. So gelingt der Einstieg in die Beikost bestimmt!

Wichtige Hinweise zur Fütterung von Babynahrung
Es gibt keine Notwendigkeit, ein Kind dazu zu bringen, mehr zu essen, als es möchte. Ihr Baby weiß am besten, wann es satt ist. Wenn Sie Ihrem Baby abgepumpte Muttermilch geben, ist es wichtig, es am Schoppen genau wie an der Brust selbst entscheiden zu lassen, wann es satt ist und genug hat. Studien zeigen, dass Säuglinge, die abgepumpte Muttermilch aus dem Schoppen erhielten, als Kleinkinder mehr zunahmen als jene, die direkt an der Brust tranken. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass flaschengebende Mütter ihren Säugling eher dazu drängten, den Schoppen leer zu trinken, selbst wenn keine Anzeichen von Hunger mehr vorhanden waren. Wenn man sein Kind auffordert, seinen Schoppen oder später den Teller zu leeren, bringt man ihm unter Umständen bei, mehr zu essen, als es eigentlich kann.
Wenn Sie Ihrem Baby den Schoppen geben, kann es unter Umständen schwieriger sein, Sättigungszeichen zu erkennen als beim Stillen. Achten Sie genau darauf, ob es das Interesse am Trinken verliert, den Kopf wegdreht oder ruhig und satt wirkt. Wissenschaftliche Studien haben aufgedeckt, dass Eltern im Allgemeinen die Anzeichen von Hunger besser erkennen als die von Sättigung. Wenn Sie diese Signale nicht mitbekommen, drängen Sie Ihr Baby zum Weitertrinken, obwohl es eigentlich nicht mehr kann.
Kyra Trinkt aus der Flasche
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