Nasensauger: Ein Leitfaden zur Reinigung und Anwendung

Wenn die Kleinen unter Schnupfen und verstopften Nasen leiden, können Nasensauger eine wertvolle Hilfe sein. Da Babys und Kleinkinder ihre Nase noch nicht eigenständig schnäuzen können, führt eine verstopfte Nase oft zu unruhigen Nächten und Unzufriedenheit. Da Babys und Kleinkinder ihre Nase noch nicht eigenständig schnäuzen können, führt eine verstopfte Nase oft zu unruhigen Nächten und Unzufriedenheit.

Babys und Kleinkinder können ihre Nase noch nicht allein schnäuzen - was zu unruhigen Nächten und Unzufriedenheit führen kann. Warum ist ein Nasensauger sinnvoll? Welche Modelle gibt es und wie verwendet man sie? Wenn die eigene Nase verstopft ist, greifen wir zum Taschentuch oder atmen durch den Mund. Beides ist für Babys zunächst noch nicht möglich - was dazu führt, dass die Kleinen schlecht Luft bekommen. Nasensauger können in dieser Situation helfen, um die kleine Nase wieder freizubekommen. Aber wie findet man das passende Modell und was ist bei der Anwendung zu beachten?

Babys können erst mit etwa einem halben Jahr gezielt durch den Mund atmen und nicht selbstständig ihre Nase putzen. Diese Fähigkeit erlernen Kinder erst deutlich später: in ihrem individuellen Tempo zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr. Eine verstopfte Nase ist für die Kleinsten also besonders unangenehm und viele Eltern suchen nach einer Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern.

Warum ein Nasensauger sinnvoll ist

Ein Nasensauger hilft, das Sekret aus der Nase zu befördern und sorgt nicht nur für eine freiere Atmung, sondern senkt auch das Risiko für Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen. Denn sind Ohren, Nase und Nebenhöhlen besser belüftet, können sich krank machende Keime schlechter vermehren. Nasensauger können zudem so oft wie nötig und auch schon ab Geburt genutzt werden. Zudem können sie auch festsitzendes Nasensekret lösen und das ganz ohne medikamentöse Wirkung.

Wenn die Nase stark verkrustet ist, wird auch der Sog des Nasensaugers nicht viel ausrichten können. Hier bietet es sich an, die Kruste zunächst mittels Kochsalzlösung aufzuweichen und anschließend vorsichtig abzusaugen.

Schema zur Funktionsweise eines Nasensaugers

Sicherheit bei der Anwendung

Wenn ihr euch an die Gebrauchsanweisung haltet und den Aufsatz des Nasensaugers nicht zu tief in die Nase eures Babys oder Kindes einführt, besteht kein Verletzungsrisiko. Anders ist das beim Nasebohren: Zu tiefes Popeln kann zu Blutungen führen. Erfahrt hier, wie sich Nasenbluten bei Kindern schnell stoppen lässt.

Funktionsweise von Nasensaugern

Das Prinzip, mit dem ein Nasensauger funktioniert, ist immer gleich: Durch Unterdruck wird ein Sog erzeugt, der das Sekret aus der Nase absaugt. Hier stellen wir euch die Anwendung sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle vor.

1. Nasensauger mit Pumpball (Gummiball)

Ein Nasensauger mit Pumpball besteht in der Regel aus zwei Einzelteilen: Einem aufsteckbaren Saugkopf, der an das Nasenloch des Kindes gehalten wird und einem Pumpball, der durch Zusammendrücken und Loslassen den Unterdruck in der Nase erzeugt und so den Schleim absaugt. Oft sind die Nasensauger auch direkt mit Ersatztüllen erhältlich.

Anwendung: Der Pumpball wird zusammengedrückt, dann wird der Aufsatz an die Nase des Kindes oder Säuglings geführt. Sitzt der Sauger, wo er sitzen soll, wird das andere Nasenloch vorsichtig zugehalten und schließlich der Pumpball wieder losgelassen - bläht er sich nun wieder auf, saugt er mit Unterdruck das Sekret aus der Nase.

  • Vorteile: Die Nasensauger sind in jeder Drogerie für kleines Geld erhältlich und lassen sich leicht reinigen. Die Handhabung ist einfach und der Nasensauger kommt ohne Lärm aus - was gerade bei Säuglingen oder Kleinkindern für mehr Kooperation sorgen kann.
  • Nachteile: Die geringe Unterdruckwirkung kann nicht so viel Nasensekret absaugen. Der Nasensauger mit Pumpball eignet sich also eher bei einer nur leicht verstopften Nase, in der der Schleim nicht allzu festsitzt.
Nasensauger mit Gummiball-Pumpe

2. Nasensauger mit Mundstück (manuell)

Ein weiteres Modell, das ohne Strom auskommt, ist der Nasensauger für den Mund. Hier wird der Unterdruck über einen Schlauch, an dem ihr saugt, erzeugt. Keine Sorge: der abgesaugte Nasenschleim landet nicht in eurem Mund, sondern in einem Auffangbehälter.

Anwendung: Führt den Nasenaufsatz des Saugers an das Nasenloch eures Kindes und beginnt, langsam am Schlauchende zu saugen.

  • Vorteile: Mit einem mundbetriebenen Nasensauger könnt ihr den Unterdruck langsamer, individueller und variabler als mit dem Pumpball aufbauen. Außerdem ist die so erzeugte Saugleistung höher, was auch festeren Nasenschleim lösen kann.
  • Nachteile: Auch wenn das Nasensekret nicht in eurem Mund landet, besteht bei einem Nasensauger mit Schlauch ein leicht erhöhtes Risiko der Übertragung von Krankheitserregern. Es gibt aber auch Modelle, die über einen Filter verfügen. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass ihr das Gerät regelmäßig reinigt.
Schematische Darstellung eines manuellen Nasensaugers mit Mundstück und Auffangbehälter

3. Elektrischer Nasensauger

Elektrische Nasensauger erzeugen den Unterdruck ganz ohne euer Zutun, indem ihr einfach den Startknopf drückt. Betrieben werden sie mit Batterien oder über einen Akku. Da es sehr viele verschiedene Modelle gibt, kann die Auswahl allerdings etwas schwerfallen. Unser Tipp: Wählt ein Modell, bei dem sich die Saugstärke variieren lässt und das mit Saugaufsätzen in verschiedenen Größen daherkommt. So könnt ihr je nach Alter und Grad der Verstopfung die passenden Einstellungen vornehmen.

Anwendung: Die Anwendung lest ihr je nach Modell am besten genau in der Gebrauchsanweisung nach. Grundsätzlich müsst ihr aber, wie bei allen Nasensekretsaugern, den Saugaufsatz an der Nase eures Kindes platzieren und dann den Sauger starten. In diesem Falle nicht manuell, sondern elektrisch.

  • Vorteile: Die Anwendung ist einfach und es besteht die Möglichkeit, verschiedene Saugstufen einzustellen. Insgesamt ist die Saugleistung höher, als bei manuellen Nasensaugern - so kann auch fester Schleim gelöst werden.
  • Nachteile: Leider sind elektrische Nasensauger häufig recht teuer in der Anschaffung, zudem kann das Geräusch, das der Sauger macht, Kinder irritieren. Die Reinigung ist je nach Modell etwas aufwendiger.
Elektrischer Nasensauger mit verschiedenen Aufsätzen

4. Staubsauger-Nasensauger

Es gibt auch Nasensauger, die sich an den Staubsauger anschließen lassen. Das klingt zunächst vielleicht etwas komisch, ist aber besonders effektiv. Ein spezieller Aufsatz am Nasensauger für den Staubsauger sorgt dabei dafür, dass der Sog nicht zu stark ist.

Anwendung: Die Anwendung ist auch hier nicht kompliziert, sollte aber in der Gebrauchsanleitung nachgelesen werden. In der Regel wird ein Ende des Saugers mit dem Staubsaugerrohr verbunden, während das andere Ende mit Nasenaufsatz für das Absaugen in der Babynase sorgt.

  • Vorteile: Der Staubsaugeraufsatz erzielt ähnlich gute Resultate wie ein elektrischer Nasensekretsauger, ist aber in der Anschaffung deutlich günstiger. Auch lassen sich die meisten Modelle leicht reinigen.
  • Nachteile: Unterwegs kann man den Sauger nicht verwenden - außer, man treibt spontan einen Staubsauger auf. Für einige Staubsaugermodelle benötigt ihr zudem einen speziellen Adapter, um den Nasensauger anschließen zu können.
Aufsatz für Staubsauger-Nasensauger

Was beim Kauf und der Anwendung zu beachten ist

Ein Nasensauger gehört für uns definitiv zur Baby-Grundausstattung dazu. Die kleinen Helfer sind bei korrekter Anwendung ungefährlich und effektiv bei der Entfernung von Sekret und Schleim. Außerdem können sie, anders als Nasentropfen für Babys, uneingeschränkt genutzt werden und bieten somit eine unbedenkliche Alternative zu medikamentösen Erkältungshelfern.

Winterzeit ist Schnupfenzeit! Auch wir Erwachsene haben schon ganz schön mit einer verstopfenden oder laufenden Nase zu kämpfen. Umso mehr Mitleid haben wir, wenn es ein Baby so richtig erwischt. Schließlich atmen Säuglinge fast ausschließlich durch die Nase - ist sie verstopft, dann ist das für sie besonders unangenehm. Und auch das Trinken wird schwierig. Eigentlich können Babys nämlich gleichzeitig schlucken und durch die Nase einatmen, eine Fähigkeit, die später verloren geht. Ist diese dicht, wird die Nahrungsaufnahme mühsam und quälend. Was dann helfen kann? Ein Nasensauger.

Atmung und Nahrungsaufnahme werden dann wieder erleichtert, Laune und Schlaf verbessern sich. Weil Nase, Ohren und Nebenhöhlen durch den Einsatz eines Nasenstaubsaugers besser belüftet werden, wird die Ausbreitung von Keimen eingedämmt. Die Folge: weniger Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis oder Mittelohrentzündungen.

Welcher Nasensauger ist der beste?

Leider gibt es keinen Nasensauger Vergleich der großen Verbrauchermagazine. Weder Stiftung Warentest noch Ökotest haben bislang Nasensauger unter die Lupe genommen. Sich beim Kauf einfach auf die Nasensauger Testsieger zu verlassen, ist also in diesem Fall nicht möglich. Da hilft es nur, sich bei Online-Kauf die Bewertungen anderer Käufer durchzulesen. Oder noch besser: auf die Erfahrungsberichte anderer Mamas zu vertrauen.

Ab wann kann man Nasensauger benutzen?

Bereits ab dem ersten Monat. Aber auch im Kindesalter können sie noch für eine freie Nase sorgen.

Wie funktioniert ein Nasensauger?

Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele verschiedene Modelle, die man in Drogeriemärkten, Apotheken oder natürlich auch online kaufen kann. Die Wirkungsweise ist aber immer die gleiche: Durch Unterdruck wird das Sekret aus der Nase deines Babys entfernt. In nur ein paar Sekunden bekommt es wieder besser Luft.

Ein Baby mit sauberer Nase, das erleichtert atmet

Ist der Einsatz des Saugers gefährlich?

Nein, wenn du den Nasensauger richtig und gemäß Packungsbeilage anwendest, kannst du das Nasensekret deines Babys damit sicher und schmerzfrei entfernen.

Wie den Nasensauger anwenden?

Dein Kind sollte von dir beim Absaugen in aufrechter Position und fest gehalten werden. Ein Nasenloch wird zugehalten, an das andere kommt der Saugaufsatz. Sauge den Schleim nur ganz vorsichtig und nur am Naseneingang ab - bitte nicht komplett in die Nase hineinstecken. Denn die Nasenschleimhaut ist schmerzempfindlich und wird nur noch mehr anschwellen, wenn sie zu stark irritiert wird.

Wie den Nasensauger reinigen?

Achte darauf, dass der Nasensekretsauger aus medizinischem Silikon ist (BPA-frei) und sich das Gerät leicht auseinander bauen und reinigen lässt. Reinige den Nasensauger nach jeder Anwendung sorgfältig mit heißem Wasser. Bitte kein Spülmittel verwenden! Einmal am Tag solltest du ihn sterilisieren.

Reinigung eines Nasensaugers mit heißem Wasser

Alternative Hilfsmittel bei Schnupfen

Was kann einem Baby - außer dem Nasensauger - bei Schnupfen noch helfen? Ein Nasenspray, wie wir es gerne verwenden, um endlich wieder frei atmen zu können, ist bei Baby-Schnupfen ungeeignet. Um das Sekret in der kleinen, verstopften Nase zu verflüssigen, kann man vorsichtig Kochsalzlösung eintröpfeln lassen. Genauso gut: ein paar Tropfen Muttermilch. Von außen macht in leichteren Fällen zum Beispiel Engelwurzbalsam oder Anisbutter die Babynase frei. Einfach auf die Nasenflügel streichen.

Ist die Nase komplett dicht, helfen nur noch abschwellende Nasentropfen, die aber nur ganz streng nach Beipackzettel angewendet werden dürfen. Besonders oft kommt als Wirkstoff Oxymetazolin zum Einsatz, denn der lässt die Nasenschleimhaut am schnellsten abschwellen und wirkt direkt virenhemmend und Entzündungen entgegen. Wichtig: Gib deinem Baby grundsätzlich nur Präparate, die für kleine Patienten unter einem Jahr auch tatsächlich zugelassen sind. Welche das sind, kann dir der Kinderarzt oder Apotheker deines Vertrauens sagen.

Darf man bei Baby-Schnupfen auch ätherische Öle einsetzen?

Die meisten ätherischen Öle haben in der Nähe von Babys und Kleinkindern unter zwei Jahren nichts zu suchen und können - werden sie in zu hoher Dosierung benutzt - sogar zu Atemwegsproblemen und schlimmstenfalls zum Atemstillstand führen. Das gilt für Produkte mit Eukalyptus genauso wie für jene mit Kampfer und Menthol. Ein klassisches Erkältungsbad, wie es für uns Großen bei Schnupfen wohltuend ist, kann fürs Kind also richtig gefährlich werden. Außerdem stehen ätherische Öle im Verdacht, Allergien auszulösen, besonders bei Kindern, die sowieso dafür anfällig sind, welche zu entwickeln. Also: Finger weg davon!

Kann ein Baby schnäuzen?

Nein. Darum sammelt sich das Sekret immer weiter in der Nase und macht sie komplett zu. Auch die Nase hochzuziehen, kann man kleinen Kindern nicht beibringen. Erst mit drei bis vier Jahren lernen Kinder, wie man richtig in ein Taschentuch schnäuzt.

Wann muss man bei Babyschnupfen zum Kinderarzt?

Grundsätzlich gilt: Such lieber einmal zu oft als einmal zu wenig mit deinem Schnupfen-Baby den Kinderarzt auf, besonders wenn es noch ein Neugeborenes oder Säugling ist. Erwachsene können sich einfach ein Taschentuch nehmen und sich die Nase putzen, wenn diese läuft oder verstopft ist. Bei Babys und kleinen Kindern wird es hier schon schwieriger - diese Nase zu putzen, wird hier oft zu einer kleinen Herausforderung für Eltern.

Damit du deinem Kind helfen kannst die Nase das Sekret aus der Nase zu bekommen gibt es Hilfsmittel wie zum Beispiel Nasensauger. So ein Nasensauger kann tatsächlich helfen, die Nasengänge deines Babys bzw. deines Kinds freizuhalten und dein Kind dadurch wieder freier atmen kann. Ein Nasensauger für Babys ist besonders hilfreich, wenn dein Baby unter einer verstopften Nase leidet. Verstopfte Nasengänge können durch Erkältungen, Allergien, trockene Luft oder einfach nur normales Nasensekret verursacht werden. In solchen Situationen kann ein Nasensauger dazu beitragen, das Sekret sanft zu entfernen und deinem Baby Erleichterung zu verschaffen.

Es gibt tatsächlich mehrere unterschiedliche Arten von Nasensaugern. Diese Art von Nasensauger erfordert, dass die Eltern das Sekret durch Saugen mit dem Mund oder durch eine Handpumpe entfernen. Sie sind einfach zu bedienen und erfordern keine Batterien oder Strom. Wenn man diese Sekretsauger mit dem Mund verwendet, sollte man darauf achten, dass der Sauger über einen Filter verfügt - dadurch wird verhindert, dass man das Nasensekret in den Mund bekommt.

Die Funktionsweise & Anwendung eines manuellen Nasensaugers

Die Verwendung eines manuellen Nasensaugers für Babys ist einfach und unkompliziert. Ein Bulb Nasensauger für Babys, auch als Nasensaugbirne bekannt, ist ein einfaches Gerät, das aus einer weichen Gummi-Birne besteht. Diese ist mit einer Absaugkappe verbunden. Die Birne wird zusammengedrückt, um ein Vakuum zu erzeugen, das es ermöglicht, das Nasensekret sanft aus der Nase des Babys zu entfernen. Diese Art von Nasensauger ist besonders beliebt für kleinere Babys und Neugeborene, da sie sanft und einfach zu handhaben ist.

Die Funktionsweise und Anwendung eines elektrischen Nasensaugers

Ein elektrischer Nasensauger für Babys ist ein Gerät, das eine batteriebetriebene Pumpe verwendet, um das Nasensekret aus der Nase des Babys zu entfernen. Es besteht aus einem Nasenstück, das in die Nase des Babys eingeführt wird, und einem Motor, der ein sanftes Vakuum erzeugt, um das Sekret abzusaugen. Diese Art von Nasensauger ist besonders nützlich, wenn dein Baby stark verstopft ist oder wenn manuelle Methoden nicht ausreichen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur richtigen Anwendung eines elektrischen Nasensaugers:

  1. Stelle sicher, dass dein Baby in einer bequemen Position liegt und den Kopf leicht nach hinten geneigt hat.
  2. Führe das Nasenstück vorsichtig in eine Nasenöffnung deines Babys ein, während der Motor des Nasensaugers eingeschaltet ist.
  3. Halte das Nasenstück sanft in der Nase deines Babys, während der Nasensauger das Nasensekret effektiv absaugt.
  4. Wiederhole diesen Vorgang bei Bedarf in der anderen Nasenöffnung.
  5. Reinige das Nasenstück und den Auffangbehälter des Nasensaugers nach jedem Gebrauch gründlich, um eine Keimübertragung zu vermeiden.

Das ist nur eine allgemeine Anleitung.

Funktionsweise und Anwendung eines Staubsauger-Nasensaugers

Ein Staubsauger Nasensauger für Babys ist ein Gerät, das entwickelt wurde, um das Nasensekret deines Babys mithilfe eines handelsüblichen Staubsaugers sanft zu entfernen. Es besteht aus einem speziellen Nasenstück, das mit einem Schlauch verbunden ist, der wiederum mit dem Staubsauger verbunden wird. Der Staubsauger erzeugt ein sanftes Vakuum, das das Nasensekret sicher und effektiv absaugt.

Wie du siehst, gibt es eine Auswahl verschiedenster Nasensekretsauger. Jede der unterschiedlichen Varianten hat seine Vorteile und auch seine Nachteile. Es macht auch Sinn, dass du dir mehr als eine Variante zulegst.

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