Stillen des Babys: Unterstützung und Herausforderungen

Manche Neugeborene können sich nach der Geburt nicht gut festhalten oder haben Schwierigkeiten beim Stillen. Einige beginnen vielleicht zu stillen und hören dann wieder auf, während andere nie damit beginnen. Grundsätzlich stillen alle Säugetiere ihre Jungen nach der Geburt ohne spezielle Anleitung, es sei denn, etwas stört diesen natürlichen Prozess. Wenn ein Neugeborenes Schwierigkeiten beim Stillen hat, liegt dies in der Regel am Baby selbst oder an äußeren Umständen.

Gründe für Stillprobleme bei Neugeborenen

Es gibt verschiedene Faktoren, die zu Stillproblemen bei Neugeborenen führen können:

  • Frühzeitigkeit oder Unreife: Babys können bereits ab der 28. Schwangerschaftswoche gestillt werden. Oft benötigen sie jedoch einige Wochen, bis sie effektiv an der Brust andocken oder saugen können.
  • Geburts- und Operationsmedikamente: Einige Medikamente können den Körper eines Neugeborenen über Tage oder sogar Wochen belasten und die Stillfähigkeit beeinträchtigen.
  • Körperliche und medizinische Probleme: Verschiedene gesundheitliche Beeinträchtigungen des Babys können das Stillen erschweren.
  • Wissen und Erfahrung: Fehler, die von Stillhelferinnen im Laufe der Zeit gemacht wurden, selbst mit den besten Absichten, können zu unerwünschten Ergebnissen führen.

Unabhängig von der Ursache der Schwierigkeiten ist es wichtig, drei Hauptziele zu verfolgen: 1) Sicherstellen, dass das Baby ausreichend ernährt wird, 2) die eigene Milchproduktion unterstützen und steigern, und 3) gemeinsam mit dem Baby den Stillprozess zu erlernen.

Unterstützung der Stillbeziehung und Milchproduktion

Um den Stillprozess zu erleichtern und die Milchbildung zu fördern, sind folgende Maßnahmen empfehlenswert:

Hautkontakt und Körpernähe

Das Tragen des Babys möglichst oft am Körper, insbesondere von Bauch zu Bauch ("Babywearing"), ist eine effektive Methode, um die Bindung zu stärken und das Stillen zu erleichtern.

Baby im Tragetuch, Hautkontakt mit der Mutter

Kolostrum-Gewinnung

Bitten Sie Ihr Gesundheitsteam, Ihnen zu zeigen, wie Sie Kolostrum von Hand ausstreichen können. Dies ist besonders in den ersten Stunden nach der Geburt wichtig, da Neugeborene in dieser Zeit oft lange gestillt werden. Das direkte Ausstreichen auf einen Löffel ist oft die effektivste Methode.

Stillmanagement in den ersten Tagen

Nach dem ersten Stillen fallen Mütter und Babys oft in einen tiefen und ruhigen Schlaf. Es ist normal, dass das Baby am ersten Tag mindestens alle ein bis zwei Stunden trinken möchte. Das Handausstreichen ist in den ersten Tagen oft effektiver als das Abpumpen, da Kolostrum dick und klebrig ist und in kleinen Mengen produziert wird, die an Pumpenteile haften bleiben können.

Steigerung der Milchproduktion

Es ist wichtig, mehr Kolostrum und Milch aus der Brust zu gewinnen, als das Baby aufnimmt, um eine gesunde Milchproduktion zu etablieren. Wenn das Kolostrum in eine dünnere, voluminösere Milch übergeht, wird das Baby wahrscheinlich größere Mengen pro Mahlzeit trinken und die Abstände zwischen den Mahlzeiten werden größer. Eine hochwertige elektrische Milchpumpe kann nun eine wirksame Option sein. Unabhängig von der Methode sollten Sie mindestens acht Mal pro Tag abpumpen, idealerweise zehn Mal oder öfter. Es ist einfacher, die Milchmenge später zu reduzieren, als sie zu steigern, wenn sie anfangs zu niedrig angesetzt ist.

Die Erwartungen des Babys beim Stillen

Babys haben bestimmte natürliche Erwartungen, die das Stillen erleichtern:

  • Unterstützung des gesamten Körpers: Babys erwarten, dass sie von Kopf bis Fuß gestützt werden. Baumelnde Füße vermitteln kein Gefühl der Sicherheit.
  • Führung mit dem Gesicht: Babys orientieren sich oft mit dem Gesicht, drehen den Kopf und suchen nach der Brust.
  • "Von unten" kommen: Babys schieben sich nach vorne und erwarten, dass der Mund "von unten" kommt, um die Brustwarze und einen Teil des Warzenhofs zu erfassen.
  • Keine Anweisungen: Babys wissen instinktiv, was zu tun ist. Übermäßiges Eingreifen durch Erwachsene kann sie verwirren.

Die einfachste Methode, diese Erwartungen zu erfüllen, ist, sich in einer aufrechten Position zurückzulehnen, sodass das Baby durch die Schwerkraft auf Ihrer Brust gehalten wird. Seien Sie eine Unterstützerin, keine Ausbilderin, und folgen Sie den natürlichen Impulsen Ihres Babys.

Tipps für ein erleichterndes Stillen

Um den Stillprozess positiv zu gestalten, beachten Sie folgende Ratschläge:

  • Hautkontakt: Sorgen Sie für ausreichend Hautkontakt.
  • Entspannung: Entspannen Sie sich mit Ihrem Baby in verschiedenen Positionen.
  • Stillen im Schlaf: Bieten Sie Ihrem Baby an, im Schlaf oder im halbschlaf zu stillen.
  • Teilweise Sättigung: Bieten Sie die Brust an, wenn das Baby bereits teilweise gesättigt ist und nicht hektisch wirkt.
  • Bauchfreie Zeit: Erwägen Sie, oben ohne zu schlafen, da viele Babys "versehentlich" nachts mit dem Stillen beginnen, wenn der Druck nachlässt.
  • Geduld: Seien Sie geduldig, besonders wenn Ihr Baby älter ist oder nie gestillt hat. Zwang kann zu Stress und einer Abneigung gegen das Stillen führen.

Babys richtig stillen und anlegen: Schritt für Schritt erklärt von Hebamme Laura (Stillpositionen)

Herausforderungen beim Stillen und deren Bewältigung

Stillen ist natürlich, aber nicht immer einfach. Offen über die Herausforderungen zu sprechen, ist wichtig:

Körperliche Belastung

Wunde Brustwarzen, Milchstau oder Schmerzen in der Anfangszeit können das Stillen erschweren. Bei wunden Brustwarzen ist meist das falsche Anlegen die Ursache. Das Baby sollte nicht nur an der Brustwarze saugen, sondern auch Teile des Warzenhofs mit im Mund haben. Stillhütchen können in manchen Fällen helfen, sollten aber nur vorübergehend und nach Rücksprache mit einer Fachperson eingesetzt werden. Lanolin, Kompressen mit Schwarz- oder Salbeitee sowie Silberhütchen können die Heilung fördern.

Zeitliche Bindung und Einschränkungen

Mütter sind die Hauptnahrungsquelle für ihr Baby, was zu einer erheblichen zeitlichen Bindung führen kann und Einschränkungen mit sich bringt.

Öffentlichkeit und Unsicherheit

Nicht jede Frau fühlt sich wohl dabei, öffentlich zu stillen. Manche Mütter machen sich auch Sorgen, ob sie genug Muttermilch produzieren.

Die meisten dieser Probleme können mit Hilfe von Hebammen und Stillberatung gut gelöst werden. Wenn sich eine Mutter jedoch gegen das Stillen entscheidet, ist das ebenfalls in Ordnung. Nähe, Geborgenheit und Zuwendung können auch beim Füttern mit der Flasche vermittelt werden.

Unterstützung durch Fachpersonal

Gute Unterstützung ist entscheidend für den Erfolg beim Stillen. Wunde Brustwarzen, geringe Milchbildung oder Milchstau sind Herausforderungen, die gut behandelt werden können.

Geringe Milchbildung

Eine geringe Milchbildung ist oft auf zu wenig Stimulation zurückzuführen. Säuglinge sollten in den ersten Tagen nach der Geburt acht- bis zwölfmal oder häufiger angelegt werden, um die Milchbildung optimal anzuregen. Häufiges Anlegen bleibt auch danach das beste Mittel, um die Milchmenge zu steigern.

Milchstau und Brustentzündung

Milchstau kann durch Stress oder ineffektives Saugverhalten verursacht werden. Ruhe, gute Brustentleerung, Kühlung und leichte Massagen können helfen. Bei anhaltenden Schmerzen, Fieber und Rötungen, die länger als 24 Stunden andauern, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden, da dies auf eine Brustentzündung (Mastitis) hindeuten kann, die möglicherweise ein stillverträgliches Antibiotikum erfordert.

"Schon kurz nach der Geburt sind ein gutes Stillmanagement sowie viel Beratung und Anleitung wichtig. Mütter, die einen guten Stillbeginn haben, stillen nachweislich besser und länger. Die psychische Betreuung durch Hebammen, Geburtshelfer oder Stillberaterin in den ersten Tagen ist wichtig, da das Stillen zu diesem Zeitpunkt auch anstrengend sein kann und Motivation verlangt", erklärt Claudia Lötzsch, Leitende Hebamme im Helios Klinikum Aue.

Vorteile des Stillens

Stillen bietet zahlreiche gesundheitliche Vorteile sowohl für die Mutter als auch für das Kind:

Vorteile für die Mutter:

  • Fördert die Rückbildung der Gebärmutter.
  • Trägt zu einer emotionalen Bindung zwischen Mutter und Kind bei.
  • Stimmungsaufhellende Hormone sorgen für Entspannung.
  • Muttermilch ist immer verfügbar: Zeit- und Geldersparnis, gut für die Umwelt.
  • Vermindert das Risiko, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken.
  • Vermindert das Risiko von Osteoporose, postpartaler Depression und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Geringeres Risiko, nach Schwangerschaftsdiabetes an manifestem Diabetes zu erkranken.

Vorteile für das Kind:

  • Optimale Zusammensetzung der Muttermilch: Perfekt auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt (z.B. wässrigere Milch in heißen Regionen, fetthaltigere Milch in skandinavischen Gebieten) und sehr gut verdaulich.
  • Fördert die gesunde Entwicklung der Zähne und des Kiefers.
  • Muttermilch bietet Schutz gegen krankmachende Keime ("Nestschutz") und beugt Allergien vor.
  • Gestillte Kinder sind seltener, weniger schwer und weniger lange krank: Sie leiden seltener an Magen-Darm-Erkrankungen und haben nachweislich weniger Krankenhausaufenthalte.

Kann jede Frau stillen?

Ja, rein biologisch ist jede Frau dazu in der Lage, ihr Baby zu stillen. Vereinzelt gibt es Frauen, die wenig Drüsengewebe haben, doch auch diese können in den meisten Fällen zumindest teilstillen. Es gibt nur wenige medizinische Gründe, die gegen das Stillen sprechen, wie etwa eine HIV-Infektion oder die Einnahme bestimmter Medikamente. Die Brustgröße spielt in der Regel keine Rolle bei der Milchbildung. Nach einer Brustvergrößerung oder -verkleinerung kann es jedoch zu einer verringerten Milchbildung kommen.

Stillen und Abpumpen

Das Abpumpen von Muttermilch ermöglicht Müttern kleine Auszeiten oder den Wiedereinstieg in den Beruf, ohne dass das Kind auf die wertvolle Muttermilch verzichten muss. Wenn das Abpumpen nicht medizinisch notwendig ist, wird empfohlen, mindestens vier bis sechs Wochen nach der Geburt mit dem ersten Abpumpen zu warten, sobald eine gefestigte Stillbeziehung besteht.

Methoden des Abpumpens und der Milchgewinnung

  • Handausstreichen: Einfach und gut für seltene Abwesenheiten der Mutter.
  • Milchpumpe: Praktischer für regelmäßige Milchgewinnung. Eine elektrische Doppelpumpe ist oft am effektivsten.
  • Kombination: Eine Kombination aus Brustmassage vor dem Abpumpen oder gleichzeitiger Massage während des Pumpens kann die Milchmenge steigern.
Elektrische Milchpumpe mit abgepumpter Muttermilch in Fläschchen

Lagerung und Erwärmung von Muttermilch

Muttermilch kann im Kühlschrank (bis zu 72 Stunden bei gesunden Kindern, 48 Stunden bei Frühgeborenen/kranken Neugeborenen) oder im Gefrierfach (bis zu sechs Monate) aufbewahrt werden. Zum Erwärmen eignet sich ein Wasserbad, niemals die Mikrowelle, da diese die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört und die Milch unregelmäßig erwärmt.

Besondere Fütterungsmethoden

Wenn das Baby Schwierigkeiten hat, die Brustwarze zu erfassen oder zu saugen, oder wenn Sie abgepumpte Milch geben möchten, ohne eine Flasche zu verwenden, gibt es Alternativen:

  • Trinkbecher: Für das vorübergehende Füttern mit abgepumpter Milch.
  • Brusternährungsset: Ein dünner Schlauch, der neben die Brustwarze geheftet wird, um das Baby während des Stillens mit abgepumpter Milch zu versorgen. Dies regt die Brust weiter an und erhält die Milchproduktion.
  • Fingerfeeding: Muttermilch wird in eine Spritze gefüllt, und das Baby saugt am Finger des Elternteils, während die Milch nebenbei zugeführt wird.
  • Sauger für besondere Bedürfnisse: Spezielle Sauger, mit denen Babys, die nicht saugen können, durch leichte Kompression trinken können.

Es ist wichtig, die Fütterungsmethode an die Bedürfnisse des Babys und der Mutter anzupassen.

Abstillen: Ein individueller Prozess

Das Abstillen ist ein Prozess, der für jede Mutter und jedes Kind einzigartig ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt ausschließliches Stillen in den ersten sechs Monaten und eine Fortsetzung des Stillens neben Beikost bis zum Alter von zwei Jahren oder darüber hinaus.

Zeitpunkt des Abstillens

Es gibt keine "gute" oder "schlechte" Dauer des Stillens; der beste Zeitpunkt ist der, der für Mutter und Kind passt. Anzeichen für den richtigen Zeitpunkt können sein:

  • Das Gefühl der Mutter, nicht mehr stillen zu wollen.
  • Das Kind zeigt von sich aus weniger Interesse am Stillen oder wendet sich von der Brust ab.
  • Veränderungen im Alltag, wie die Wiederaufnahme der Berufstätigkeit.

Sanftes Abstillen

Das Abstillen kann sanft und im eigenen Tempo erfolgen. Wenn das Stillen gut etabliert ist, kann die Einführung eines oder mehrerer Fläschchen pro Tag schrittweise erfolgen. Es ist ratsam, sich Zeit zu lassen und dem Baby die Möglichkeit zu geben, sich an die neue Fütterungsmethode zu gewöhnen.

Herausforderungen beim Abstillen und der Flaschenfütterung

Der Übergang vom Stillen zur Flaschenfütterung kann für Babys kompliziert sein, da die Form, Textur und Temperatur des Milchflusses anders sind. Es ist wichtig, geduldig zu sein und verschiedene Flaschen und Sauger auszuprobieren. Die physiologische Saugerform kann die Umstellung erleichtern. Es ist ratsam, dass eine andere Person die ersten Fläschchen gibt, damit das Baby die Brust nicht mit der Flasche verknüpft.

Saugverwirrung kann entstehen, wenn zwischen Brust und Flasche gewechselt wird, da die Saugtechniken unterschiedlich sind. Methoden wie Fingerfeeding oder Becherfütterung können Alternativen zur Flasche sein, um diese Verwirrung zu vermeiden.

Die Rolle des Vaters beim Füttern

Väter können eine wichtige Rolle beim Füttern spielen, insbesondere wenn die Mutter wieder berufstätig ist oder eine Auszeit benötigt. Durch das Füttern mit der Flasche kann der Vater eine engere Bindung zum Baby aufbauen und gleichzeitig der Mutter Entlastung verschaffen.

Vater füttert Baby mit abgepumpter Muttermilch aus einer Flasche

Langzeitstillen und biologisches Abstillalter

Anthropologische Studien deuten auf ein biologisches Abstillalter für Menschen zwischen 2,5 und 7 Jahren hin. In vielen westlichen Kulturen wird jedoch häufig früher abgestillt, oft bedingt durch gesellschaftlichen Druck oder die Wiederaufnahme der Berufstätigkeit. Langzeitstillen kann jedoch auch bei Vollzeitbeschäftigung fortgesetzt werden. Die Vorstellung, dass Stillen die Mutter auslaugt, ist ein Mythos, solange sie gesund und gut ernährt ist.

Stillstreik vs. natürliches Abstillen

Ein Stillstreik ist eine vorübergehende Ablehnung der Brust, oft verursacht durch Stress, Krankheit oder Veränderungen. Beim natürlichen Abstillen verliert das Kind allmählich das Interesse am Stillen. Bei einem Stillstreik ist es wichtig, geduldig zu sein und weiterhin Hautkontakt und Nähe anzubieten.

Häufig gestellte Fragen zum Stillen

  • Kaffee in der Stillzeit: Ein bis zwei Tassen Kaffee oder schwarzer Tee sind in Ordnung. Bei Unruhe des Babys sollte der Konsum reduziert werden. Energydrinks sind nicht zu empfehlen.
  • Sättigungszeichen des Babys: Das Baby löst sich selbst von der Brust, wirkt entspannt, Hände und Gesicht sind locker, es schläft vielleicht ein.
  • Normale Stilldauer: Jedes Baby trinkt unterschiedlich schnell. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby richtig saugt und die Brust weich wird.
  • Schnuller: In den ersten Wochen sollte besser kein Schnuller gegeben werden, um die sichere Erlernung der Saugtechnik an der Brust zu gewährleisten. Später kann ein Schnuller gelegentlich verwendet werden, sollte aber nicht als Stillersatz dienen.
  • Muttermilch bei Berufstätigkeit: Muttermilch kann abgepumpt und bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Arbeitgeber sind verpflichtet, Pausen und einen geeigneten Raum zum Abpumpen zur Verfügung zu stellen.
  • Wickeln oder Stillen zuerst: Wickeln zwischen den Brustwechseln kann eine gute Methode sein. Finden Sie heraus, was für Sie und Ihr Baby am besten funktioniert.

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