Spermauntersuchung bei Kinderwunsch: Ein umfassender Leitfaden

Ein unerfüllter Kinderwunsch betrifft Paare oft emotional tief. Viele konzentrieren sich zunächst auf die weibliche Seite, doch in rund 40 % der Fälle ist auch die männliche Fertilität beteiligt. Ein Spermiogramm ist deshalb ein zentraler Bestandteil der Kinderwunschdiagnostik. Es liefert wertvolle Informationen darüber, ob die Spermienqualität ausreichend ist oder ob Einschränkungen vorliegen, die die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft beeinflussen können. Beim Spermiogramm handelt es sich um die Untersuchung der Spermienqualität beim Mann.

Das Spermiogramm ist ein wesentlicher Bestandteil in der Ursachenfindung für den ausbleibenden Kinderwunsch. Es ist eine Analyse des Samens und dient der Beurteilung der Spermaqualität. Nach 3-5-tägiger sexueller Enthaltsamkeit wird eine maximal eine Stunde alte Samenprobe im Labor untersucht. Dabei werden unter anderem Volumen, Samenfädchenanzahl, -beweglichkeit (Motilität) und - form (Morphologie) beurteilt. Die Auswertung erfolgt im andrologischen Labor und wird durch erfahrene Labormitarbeiter durchgeführt. Der Befund liegt oft noch am selben Tag vor.

Illustration eines menschlichen Spermiums mit Hervorhebung von Kopf, Mittelstück und Schwanz

Was sind die Parameter für ein Spermiogramm?

Zentraler Bestandteil dieser Analyse ist die Untersuchung der Spermienzellen unter dem Mikroskop. Folgende Merkmale werden auf diese Art und Weise untersucht:

1. Quantität (Konzentration und Gesamtzahl)

Dieser Parameter beschreibt die Spermienkonzentration, bezogen auf die Menge des Spermas. Beispielsweise kann eine Probe mit 3 ml Gesamtvolumen insgesamt 15 Millionen Spermien enthalten; das wäre eine Konzentration von 5 Millionen Spermien pro ml.

2. Motilität (Beweglichkeit)

Die Motilität beschreibt, ob und auf welche Art und Weise sich die im Ejakulat enthaltenen Spermien bewegen. Die Beweglichkeit ist entscheidend, um die Reise zur Eizelle zu bewältigen. Laut WHO-Richtlinien (2021) weisen die Spermien der meisten Männer, die innerhalb eines Jahres eine natürliche Empfängnis erzielen konnten, eine Gesamtbeweglichkeit von 42 % und eine vorwärts gerichtete Beweglichkeit von 30 % auf. Eine eingeschränkte Spermienbeweglichkeit kann deshalb eine Indikation für eine Kinderwunschbehandlung mittels ICSI sein.

Infografik zur Beweglichkeit von Spermien (WHO-Kategorien)

3. Morphologie (äußere Gestalt)

Die Morphologie bezieht sich auf die Struktur (Form) der Spermien. Spermienzellen mit einem bestimmten, als „normal“ bezeichneten Erscheinungsbild, sind eher in der Lage, ihren Weg in die Eileiter zu finden und in die Eizellhülle einzudringen. „Normal“ geformte Spermien haben in der Regel glatte ovale Köpfe und lange, gerade Schwänze ohne Knicke. Der Anteil „normal“ geformter Spermien im Ejakulat ist auch bei Männern mit uneingeschränkter Fruchtbarkeit meist relativ klein. Der Anteil normal aufgebauter Spermien (Kopf, Mittelstück, Schwanz) wird in einer Ejakulatanalyse bestimmt und sollte bei > 4% liegen. Auffälligkeiten im Aufbau von Spermien können genetisch bedingt sein.

4. Vitalität (Untersuchung, ob die Zellen lebendig sind)

Die Vitalität ist ein Parameter, der den Anteil lebendiger und toter Spermien im Ejakulat beschreibt. Spermien, die sich nicht bewegen, können dennoch lebendig sein. Sie ist entscheidend für die Befruchtung der Eizelle. Bei den meisten Männern, die innerhalb eines Jahres eine natürliche Empfängnis erzielen konnten, wurde laut aktuellen WHO-Daten (2021) eine Spermienvitalität von insgesamt 54 % festgestellt.

Was sind die Normalwerte eines Spermiogramms?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Richtlinien zur Beurteilung befruchtungsfähiger Spermien erarbeitet, nach denen auch in Deutschland Samenproben beurteilt werden. Die Zusammenstellung der erhobenen Eigenschaften wird als Spermiogramm bezeichnet. Es ist wichtig zu beachten, dass die Ergebnisse eine Momentaufnahme darstellen. Zum Beispiel können Infektionserkrankungen, aber auch ganz normale Erkältungen diese Werte beeinflussen. Wenn das Ergebnis beim ersten Spermiogramm Auffälligkeiten zeigt, können diese vorübergehend sein. Deswegen wird ein Spermiogramm in der Regel nach sechs bis zwölf Wochen wiederholt. Allerdings schließen auch Werte unterhalb dieser sogenannten Norm keineswegs aus, dass auch auf natürlichem Weg eine Schwangerschaft eintritt. Genauso kann auch bei Männern mit einer auf den ersten Blick normalen Zahl an Spermien eine Störung der Zeugungsfähigkeit vorliegen.

Parameter Mindestwert (WHO)
Volumen in ml mindestens 1,5 ml
Gesamtzahl Spermien mindestens 39 Millionen
Anteil lebender Spermien mindestens 58 Prozent
Spermien pro ml mindestens 15 Millionen
pH-Wert zwischen 7 und 8
Anteil gut beweglicher Spermien (WHO A+B) mindestens 32 Prozent
Anteil mit normaler Form mindestens 4 Prozent
Zahl weißer Blutkörperchen pro ml unter 1 Million
Verflüssigungszeit zwischen 30 und 60 Minuten
MAR-Test (Spermien-Antikörper) unter 50 Prozent

Ursachen für eingeschränkte Samenqualität

Die Gründe für eine eingeschränkte Samenqualität sind genauso vielfältig wie die Patienten. Grundsätzlich kann zwischen Produktionsstörungen und Transportstörungen unterschieden werden. Eine Produktionsstörung liegt vor, wenn die Spermien nicht ausreichend oder fehlerhaft im Hoden produziert werden. Mögliche Ursachen für eingeschränkte männliche Fruchtbarkeit können sein:

  • Ein unzureichend behandelter Hodenhochstand als Kind (Kryptorchismus).
  • Infektionen der Hoden, Nebenhoden, Prostata mit nachfolgenden (Teil-) Verschlüssen der ableitenden Samenwege.
  • Angeborene (genetische) Besonderheiten (z.B. Klinefelter-Syndrom).
  • Einschränkungen der Spermienbildung durch frühere Operationen (z.B. Hodenentfernung), Chemotherapie oder Bestrahlung.
  • Hormonstörungen, insbesondere des Testosterons.
  • Störungen des Befruchtungsvorganges zwischen Spermien und Eizellen, z.B. durch Spermienantikörper, Medikamenteneinnahme, Rauchen, Allgemeinerkrankungen.
  • Erektionsstörungen mit Schwierigkeiten, den Samen in der Vagina zu platzieren.

Ursachen für weibliche Unfruchtbarkeit

6 Tipps für eine bessere Spermaqualität

Es gibt verschiedene Lebensstilfaktoren, die sich positiv auf die Spermienqualität auswirken können:

1. Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung kommt nicht nur der Fruchtbarkeit zugute. Obst, Gemüse und Getreide liefern Antioxidantien. Das sind Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente (Vitamin E, Beta-Carotin, Zink, Selen, Vitamin D sowie Vitamin C und Folsäure), die den oxidativen Stress im Körper reduzieren und die Spermien vor einer oxidativen Schädigung schützen. Vitamin D und Folsäure sollten eventuell über Tabletten zugeführt werden. Omega-3-Fettsäuren (ungesättigte Fettsäuren) sollten in ausreichender Menge verzehrt werden, z.B. in Form von Leinöl, Fisch oder Nüssen. Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Produktion von körpereigenen Botenstoffen (Hormone).

2. Übergewicht vermeiden

Übergewicht sollte vermieden werden. Im Fettgewebe werden Dutzende von Hormonen, Zytokinen und anderen Botenstoffen gebildet, die weitreichende Wirkungen im gesamten Körper haben. Das kann die Spermienqualität deutlich beeinträchtigen.

3. Hohe Temperaturen meiden

Zu hohe Temperaturen schaden den Spermien. Der Hoden sitzt nicht ohne Grund „außerhalb“ des Körpers. Dort liegt die Temperatur in der Regel 2°C - 4°C unterhalb der allgemeinen Körpertemperatur. Deshalb ist eine lockere Boxershort besser als ein enger Slip. Auch eine enge Jeans sorgt für eine höhere Hodentemperatur.

4. Alkohol und Nikotin reduzieren

Alkohol und Nikotin beeinträchtigen die Produktion und die Spermienqualität. Eine nachteilige Auswirkung des Rauchens und des Alkoholkonsums auf die Morphologie, Anzahl und Beweglichkeit der Spermien haben zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.

5. Anabolika meiden

Auf Anabolika sollte verzichtet werden, denn nicht nur die Spermienqualität leidet. Studien zeigen, dass Erektionsprobleme und Libidoverlust häufig in Korrelation mit der Einnahme von Anabolika einhergehen.

6. Gesunder Lifestyle

Was für den Körper gesund ist, steigert auch die Spermienvitalität. Sport treiben, viel frische Luft, ausreichend Schlaf und wenig Stress - all das wirkt sich positiv auf unseren Körper aus.

5 Dinge, die "Mann" vor einer Spermaabgabe beachten sollte

Für ein aussagekräftiges Spermiogramm sind bestimmte Vorbereitungen wichtig:

  1. Probe körperwarm halten: Wenn die Probe mitgebracht wird, muss diese körperwarm (z.B. unter der Jacke) gehalten und innerhalb von max. 60 Minuten abgegeben werden.
  2. 2-5 Tage Karenzzeit: Sie sollten 2-5 Tage Karenzzeit vor einem Spermiogramm einhalten (keine Ejakulation). Idealerweise liegt die Karenzzeit zwischen ca. 4 - 7 Tagen.
  3. Kein Gleitmittel/Seife oder Kondome verwenden: Verwenden Sie keine Gleitmittel/Seife oder Kondome, da diese oft spermientoxisch sind. Normale Kondome sind für diesen Zweck nicht geeignet.
  4. Steriler Abgabebecher: Achten Sie darauf, dass der Abgabebecher steril bleibt und erst kurz vorher geöffnet wird, damit es keine Verunreinigungen gibt. Einen solchen Behälter erhalten Sie vor Ort.
  5. Medikamente oder Drogen: Jegliche Art von Medikamenten oder Drogen könnte die Qualität des Ejakulats beeinflussen.

Wie wird die Spermaprobe gewonnen?

Idealerweise wird das Sperma durch Masturbation in der Praxis gewonnen. Hierfür steht Ihnen ein ruhiger Raum zur Verfügung. Nach der Abgabe führen wir die Spermauntersuchung in unserem eigenen Labor durch. Dies hat den Vorteil, dass die Probe durch die direkte Weiterverarbeitung in ihrer Qualität nicht beeinträchtigt wird und so die genauesten Ergebnisse erzielt werden können.

In speziellen Fällen ist es auch möglich, die Spermaprobe zu Hause zu gewinnen. Anschließend muss die Probe in einem sterilen Gefäß bei Körpertemperatur transportiert werden (z.B. Hosen- oder Jackentasche). Ein Spermiogramm kann verfälscht sein, wenn der letzte Samenerguß zu kurz oder auch zu lange zurückliegt. Das saure Vaginalsekret schädigt die Spermien und führt zu einem ungenauen Untersuchungsergebnis. Daher ist die Gewinnung der Probe durch Coitus interruptus keine Alternative.

Schnelltest zu Hause?

Im Internet und Drogerien werden gelegentlich sogenannte „Spermatests für zu Hause“ angeboten, mit denen Männer angeblich schnell und diskret feststellen können, wie es um ihre Fruchtbarkeit bestellt sei. Die Tests erlauben jedoch keine aussagekräftige Beurteilung des Samens und können eine ärztliche Beurteilung nicht ersetzen. Die Tests ermitteln meist nur, ob die Spermienmenge pro Milliliter Ejakulat über oder unter 20 Millionen liegt. Die Spermienanzahl ist jedoch nur eines von vielen unterschiedlichen Kriterien, die für die Beurteilung des Spermas (Spermiogramm) wichtig sind.

Vergleich von Spermiogramm-Ergebnissen im Labor und Schnelltests für zu Hause

Fertilitätscheck mittels Spermiogramm

Viele Männer stehen unter einem großen Leistungsdruck und psychischer Anspannung - besonders vor der anschließenden Beurteilung der Ergebnisse ist die Nervosität entsprechend hoch. Sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen Termin zu einem diagnostischen Spermiogramm zur Überprüfung Ihrer Fruchtbarkeit - entweder telefonisch, oder direkt über die Doctolib-App. Die Überprüfung der eigenen Fruchtbarkeit ist eine Angelegenheit, welche bei jedem Mann Ängste auslöst. Die Angst, nicht oder nur eingeschränkt zeugungsfähig zu sein, rührt nicht zuletzt auch daher, dass Zeugungsfähigkeit und Potenz in der uninformierten Öffentlichkeit als ein und dasselbe angesehen werden, was selbstverständlich nicht zutrifft.

Es kostet Männer daher oft eine enorme Überwindung, ihr Sperma überprüfen zu lassen. Doch ist es genau genommen nur eine Kleinigkeit im Vergleich zu dem, was Frauen im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung zugemutet wird. Vor einem Spermiogramm sollte 3-5 Tage nicht ejakuliert werden.

Sollte im Spermiogramm eine weitestgehend normale Spermienqualität festgestellt werden, kann zum Aufdecken einer möglichen männlichen Unfruchtbarkeit eine Diagnostik mit dem CatSper-Test sinnvoll sein. Bei der Ejakulatanalyse wird die Beweglichkeit der Spermien untersucht. 30% der Spermien sollten vorwärtsbeweglich sein. Häufig zeigt sich eine eingeschränkte Beweglichkeit bei der Analyse, wenn die Probe zu Hause gewonnen und dann zur Analyse in die urologische/andrologische oder gynäkologische Praxis transportiert wird. Ejakulate sollten direkt vor Ort gewonnen und sofort analysiert werden.

Behandlungsmöglichkeiten bei eingeschränkter Fruchtbarkeit

Je nach Ausprägung der Fruchtbarkeitsstörung kommen verschiedene Verfahren der künstlichen Befruchtung infrage. Sie können helfen, den Kinderwunsch trotz eingeschränkter Fruchtbarkeit zu erfüllen. Dazu zählen unter anderen die Samenübertragung in die Gebärmutter (Insemination), die In-vitro-Fertilisation (IVF), die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI), die Testikuläre Spermienextraktion (TESE) und die Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA). Zunächst ist der Sinn jeder Kinderwunschbehandlung, Ihnen eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege zu ermöglichen. Allerdings können durchaus bei einigen Paaren (z.B. bei vollständigem Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit oder ausgeprägten Störungen der Spermienproduktion) bereits frühzeitig assistierte Reproduktionsverfahren sinnvoll sein. Ob und welche Verfahren in Frage kommen, kann nur aufgrund Ihrer individuellen Situation mit Ihnen gemeinsam entschieden werden.

Übersicht der Methoden der künstlichen Befruchtung (IVF, ICSI, Insemination etc.)

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Wird das Sperma des Mannes untersucht, um mögliche Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches abzuklären, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen im Allgemeinen alle anfallenden Kosten. Voraussetzung für die Kostenübernahme ist die Indikationsstellung durch den Arzt. Ansonsten wird die Untersuchung des Samens als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) privat abgerechnet und kostet inklusive Auswertung und Beratung zwischen 80 und 200 Euro. Z. Zt. werden bestimmte Verfahren der assistierten Reproduktion nach vorheriger Antragsstellung zu 50 Prozent von den Kassen erstattet.

Angst vorm Spermiogramm?

Bei dem Gedanken an ein Spermiogramm verspüren nicht wenige Männer großen Widerwillen. Sie fürchten die Situation in der Arztpraxis, noch mehr aber das mögliche Ergebnis des Samentests. Männliche Unfruchtbarkeit ist immer noch ein Tabu. Bleibt die erhoffte Schwangerschaft aus, sucht meist zuerst die Frau ärztlichen Rat und lässt mögliche Ursachen klären. Die Gründe für eine ungewollte Kinderlosigkeit liegen aber bei etwa der Hälfte aller Paare auch oder allein beim Mann. Daher bittet die Ärztin oder der Arzt den Partner im Regelfall bald um einen Samentest.

Dennoch kommt es vor, dass Monate oder gar Jahre vergehen, bis Männer sich zu einem Spermiogramm durchringen können - obwohl sich die Partnerin bereits hat untersuchen lassen oder gar schon behandelt wird. Dadurch verstreicht oft wertvolle Zeit, denn mit dem Älterwerden sinken die Erfolgschancen einer möglichen Kinderwunschbehandlung. Der Mann sollte seinen Samen immer auch dann untersuchen lassen, wenn bei der Partnerin eine Fruchtbarkeitsstörung bereits festgestellt wurde. Ist ebenso seine Fruchtbarkeit beeinträchtigt, hilft es nicht, allein die Frau zu behandeln.

Die meisten Männer kostet es Überwindungskraft, in einer Arztpraxis auf Kommando zu masturbieren, um eine Samenprobe abgeben zu können. Das ist verständlich, denn unter normalen Umständen wird es Männern nicht abverlangt, etwas derart Intimes in einer Arztpraxis zu tun. Daher lohnt sich eine gute Vorbereitung auf diese Situation. Dazu gehört zum Beispiel, sich von Freunden und Bekannten gute Urologen oder Andrologen empfehlen zu lassen und sich in der Praxis einmal den Abgaberaum zeigen zu lassen, bevor die Spermaprobe abgegeben wird. Mitarbeitende dieser Praxen haben Verständnis für die Herausforderungen in dieser Situation und versuchen Männer so gut es geht durch die Gestaltung der Räumlichkeiten und der Prozesse zu unterstützen.

tags: #sperma #untersuchen #kinderwunsch