SPARCO Kindersitze und Sitzerhöhungen: Sicherheit im Stil der Formel 1

Die Sicherheit von Fahrern im Formel-1-Zirkus steht bei jedem Rennen an erster Stelle. Dies beinhaltet die feuerfesten Rennanzüge ebenso wie die Sitze in den Rennboliden. SPARCO Autoteile spielen seit 1977 in beiden Bereichen eine maßgebliche Rolle und das Unternehmen gilt als Pionier in der Herstellung von Sicherheitsprodukten im Motorsport.

Die Auto-Sitze von SPARCO finden sich heute in Supercars wie Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Bentley, Maserati und vielen anderen. Dass Ihr Kind im Auto mit SPARCO den sichersten Platz überhaupt hat, wird schon mit dem ersten Blick auf die Kindersitze offensichtlich. Ihre Kids nehmen in kleinen Renn-Sitzen Platz, die sie im Falle eines Aufpralls bestmöglich schützen.

Kind im SPARCO Kindersitz im Auto

Die Expertise von SPARCO im Kindersitzbereich

Dass in der Angebotspalette von SPARCO Kindersitze nicht fehlen dürfen, liegt mit der Expertise des Unternehmens in Sicherheitsprodukten nahe. Darüber hinaus reicht das Sortiment mittlerweile weit über Autoteile hinaus. Bei Motointegrator stehen aber Ihr Kind und die dafür relevanten SPARCO Autoteile im Fokus.

SPARCO 500-i Evo: Der Kindersitz für die Kleinsten

Der Kindersitz SPARCO 500-i Evo zählt zur Kindersitz-Gruppe 1 und ist für Kinder im Alter von einem bis circa vier Jahren geeignet. Ob Ihr Kind im Auto bei Ihnen vorne oder hinten mitfährt, spielt für diesen Kindersitz keine Rolle. Dank des ISOFIX-Systems lässt sich der Sitz ganz easy auf dem Beifahrersitz sowie auf der Rückbank befestigen.

Selbstverständlich erlaubt der Kindersitz 500-i Evo, Ihr Kind auf dem Beifahrersitz mit dem Rücken zur Fahrtrichtung zu platzieren. Im Falle eines Aufpralls ist so der Rücken des Kindes bestmöglich geschützt. Angeschnallt werden die Kinder im Auto mit einem hochqualitativen 5-Punkte-Gurt und einer komfortablen Schnalle, die sogar über eine Zugregulierung in fünf Positionen verstellbar ist.

Der Kindersitz bietet das hervorragende Seitenaufprall-Absorptionssystem „Slide Protect™“. Die höhenverstellbare Rückenlehne lässt sich optimal an die Körpergröße Ihres Kindes anpassen. Die 5-Grad verstellbare Neigung ist mit einem Griff getan, was die Fahrt für Ihr Kind im Auto noch bequemer macht. Mit diesem genialen Kindersitz von SPARCO sorgen Sie für die Sicherheit Ihrer Kinder im Auto über einen beachtlichen Zeitraum hinweg.

SPARCO F1000K: Sicherheit für eine längere Nutzungsdauer

Der F1000K Kindersitz ist für Kids im Alter von 9 Monaten bis 12 Jahren zugelassen. Die hohe Qualität aller SPARCO Autoteile gewährleistet, dass dieser Kindersitz die beeindruckende Zeitspanne auch ganz locker mitmacht. In Sachen Sicherheit können Sie sich auf den F1000K Kindersitz von SPARCO zu 100 % verlassen.

Befestigen können Sie ihn ganz einfach an das ISOFIX-System oder an den Top-Sauger Ihres Autos. Ihr Kind sitzt dank des 5-Punkte-Gurtes des Holberg-Befestigungssystems absolut sicher. Der weiche Bezug aus Velours und Öko-Leder schmiegt sich an die breite und tiefe Rückenlehne an - Ihr Kind hat es in diesem High-End Kindersitz demnach wunderbar gemütlich.

Dass Sie den Bezug ganz easy abziehen und waschen können, ist bei allen Kindersitzen von SPARCO gegeben. Die verstellbare Kopfstütze sowie das Sided Impact System gewährleisten eine hohe Dämpfung bei einem seitlichen Aufprall.

Detailansicht des SPARCO F1000K Kindersitzes mit Fokus auf Kopfstütze und Seitenaufprallschutz

SPARCO Sitzerhöhungen: Der nächste Schritt für größere Kinder

Dass Kinder auch aus anpassbaren Kindersitzen wie dem SPARCO F1000K herauswachsen, ist nur eine Frage der Zeit. Damit auch größere Kinder im Auto sicher und bequem mitfahren können, bieten sich die Sitzerhöhungen für Kids von SPARCO an, die Sie bei uns günstig online kaufen können.

Die Bedeutung von Sitzerhöhungen

Wenn Kinder aus herkömmlichen Kindersitzen herauswachsen, sorgt eine Sitzerhöhung für mehr Sicherheit. Sie hat kein eigenes Gurtsystem; das Kind wird mit dem Dreipunktgurt des Fahrzeugs gesichert. Im Gegensatz zu Kindersitzen dienen Sitzerhöhungen dazu, das Kind in eine Position zu bringen, sodass der Dreipunkt-Sicherheitsgurt des Autos genutzt werden kann. Durch diese Erhöhung wird sichergestellt, dass der Gurt optimal über den Körper des Kindes verläuft und so das Risiko von Verletzungen im Falle eines Unfalls erheblich reduziert.

Generell gilt: Jede Sitzerhöhung ist besser als gar keine. Denn während Beckenknochen, Schambein und Sitzbein eines Erwachsenen zu einer stabilen Hüfte zusammengewachsen sind, ist das bei einem Kind noch nicht so. Deshalb verbessert schon eine einfache Sitzerhöhung durch die höhere Sitzposition und die zusätzliche Beckengurt-Umlenkung nahe am Kind die Umschlingung des Beckens. Sie reduzieren also das Verletzungsrisiko beim Frontalunfall und erfüllen die gesetzlichen Mindestanforderungen zur Kindersicherung.

Gerade bei kleinen Kindern über zwölf Jahre ist eine Sitzerhöhung aber weiterhin sinnvoll. Der Grund: Bei einer zu geringen Körpergröße könnte der Beckengurt bei einem Unfall in die Höhe des Bauchraums des Kindes rutschen und innere Organe quetschen. Eine passende Kindersitzerhöhung sorgt für einen optimalen Gurtverlauf am Becken sowie zwischen Hals und Schulter und bietet damit besseren Schutz.

Crashtest: Kind mit Sitzerhöher ohne Rückenlehne- Verletzungsgefahr!

Arten von Sitzerhöhungen

Man unterscheidet drei Typen von Sitzerhöhungen:

  • Sitzerhöhung mit Rückenlehne: Die sicherste Variante verfügt über zwei ausgeprägte Führungshörner für den Beckengurt sowie eine Rückenlehne mit Kopfstütze. Bei einem Unfall verhindern die Führungshörner, dass der Beckengurt hochrutscht und in den Bauchraum des Kindes schneidet. Die Rückenlehne sorgt für den richtigen Verlauf des Schultergurts. Die Kopfstütze stabilisiert nicht nur den Kopf eines schlafenden Kindes, sondern schützt im Fall eines Seitenaufpralls auch vor schweren Verletzungen.
  • Sitzerhöhung mit Gurtführung: Zwei Führungshörner kontrollieren den Beckengurt, doch ohne Seitenschutz sind Schulter, Kopf und Oberkörperbereich des Kindes bei einem Crash nicht ausreichend geschützt.
  • Einfache Sitzerhöhung: Eine einfache Sitzerhöhung bietet keinen Schutz für Becken-, Schulter- und Kopfbereich des Kindes. Der richtige Verlauf des Sicherheitsgurts kann nicht garantiert werden, das Kind könnte während der Fahrt aus dem Gurt rutschen und wäre im Fall eines Unfalls einem hohen Verletzungsrisiko ausgesetzt. Von einfachen Sitzerhöhungen ist aufgrund der geringen Schutzwirkung dringend abzuraten.

Kindersitzerhöhungen ohne Rückenstütze können auch eine UN Reg. 129 Zulassung haben. Allerdings gilt diese erst für Kinder über 125 Zentimeter Körpergröße und mit mehr als 22 Kilogramm Körpergewicht. Diese sind unter dem Aspekt der Sicherheit aber nicht zu empfehlen. Eine Sitzerhöhung mit Rücklehne und Kopfstütze bietet im Fall eines Unfalls mit Seitenkollisionen immer noch den besten Schutz für Kinder.

Gesetzliche Bestimmungen und Kaufberatung

Unabhängig von Kindersitz oder Sitzerhöhung regelt der § 21 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) "Personenbeförderung", dass Kinder im Auto bis zum Alter von 12 Jahren oder einer Körpergröße von 150 cm einen Kindersitz nutzen müssen. Wie bei Kindersitzen ist es Kindern auch mit Kindersitzerhöhungen erlaubt, auf dem vorderen Beifahrerplatz zu sitzen.

Ab wann ist eine Sitzerhöhung erlaubt?

Wann ein Kind auf einer Sitzerhöhung Platz nehmen darf, hängt vom verwendeten Modell ab. Die aktuellste Norm UN Reg. 129 richtet sich bei neuen Kindersitzen nach der Größe des Kindes - die entsprechende Angabe, welcher Sitz zu welcher Körpergröße passt, finden Sie auf dem Prüfsiegel auf dem Kindersitz.

Ältere Sitzerhöhungen können noch nach der Kindersitznorm UN ECE Reg. 44/04, die zum 1. September 2023 ausgelaufen ist, zertifiziert sein. Sitze nach der Vorgängernorm ECE Reg. 44/03 dürfen seit 2009 nicht mehr verkauft werden. Die Verwendung von entsprechend zertifizierten Sitzerhöhungen ist zwar weiter erlaubt, aber nicht zu empfehlen. Generell gilt für diese Sitzerhöhungen das auf dem Prüfsiegel angegebene Mindest-Gewicht von 15 (Klasse I) oder 22 Kilogramm (Klasse III). Manche Modelle dürfen dabei trotzdem erst für Kinder über 125 Zentimeter Körpergröße verwendet werden.

Generell empfiehlt der ADAC: Erst wenn die Ohren des Kindes die obere Kante des Kindersitzes erreicht haben, sollte man den Sitz durch eine Sitzerhöhung mit Rückenlehne ersetzen.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Vor dem Kauf der Kindersitzerhöhung ist eine Einbauprobe notwendig: Prüfen Sie, ob der Sitz möglichst stramm und standsicher in Ihrem Auto eingebaut werden kann. Außerdem sollte er passend für die Körpergröße des Kindes und bequem sein. Lassen Sie Ihr Kind deshalb unbedingt vor dem Kauf Probe sitzen. Achten Sie dabei vor allem auf den richtigen Gurtverlauf und die Höhe der Kopfstütze. Und ebenso darauf, dass sich der Gurt selbstständig aufrollt, wenn sich Ihr Kind nach vorne beugt. Wenn nicht: einen Sitz wählen, dessen Schultergurtführung besser zum Fahrzeug passt.

Befestigung und Anschnallen

Für maximale Sicherheit muss das Kind in der Sitzerhöhung mit Rückenlehne richtig angeschnallt und der Gurtverlauf an die Größe des Kindes angepasst werden. Dabei sollten Sie Folgendes beachten:

  • Kindersitzerhöhungen dürfen nur mit einem Dreipunktgurt verwendet werden.
  • Der Schultergurt muss mittig über der Schulter verlaufen.
  • Der Beckengurt wird unter die Führungshörner geführt und liegt an den Hüftknochen oder gerade über den Oberschenkeln.
  • Bei fast allen Modellen müssen sowohl Schulter- als auch Beckengurt auf der Seite des Gurtschlosses durch das Führungshorn verlaufen. Die Herstelleranleitung beachten.
  • Es darf keine dicke Jacke zwischen Becken und Gurt liegen.
  • Eine zusätzliche Befestigung mit Isofix verbindet den Sitz mit dem Auto und erhöht die Stabilität.

Die Verbindung zur Formel 1

Formel-1-Fahrer wie Michael Schumacher, Damon Hill, Mika Häkkinen und viele andere stiegen und steigen auch heute noch ohne SPARCO Autoteile in keinen Rennwagen. Die italienische Firma gilt seit dem Gründungsjahr 1977 als einer der wichtigsten Zulieferer an sicherheitsrelevanten Ausrüstungsteilen für den Motorsport. Schließlich waren die beiden Gründungsväter des Unternehmens - Enrico Glorioso und Antonio Parisi - ihrer Zeit ebenfalls erfolgreiche Rennfahrer. So entwickelte SPARCO beispielsweise als erstes Unternehmen einen feuerfesten Rennanzug und machte sich einen Namen, auch was Rennsitze für Sportwagen angeht. Heute bauen die traditionsreichen Automobilschmieden der Welt Sitze von SPARCO in ihre Supercars.

Formel 1 Auto mit SPARCO Sitz

Der Motorsport-Hintergrund von SPARCO spiegelt sich auch in der Gestaltung und Funktionalität der Kindersitze und Sitzerhöhungen wider. Das Streben nach maximaler Sicherheit und Performance, das in der Formel 1 gelebt wird, findet sich in jedem Produkt wieder, das den Namen SPARCO trägt.

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