Katzenfotos sind echte Klickmagneten - ob auf Social Media oder in Grußkarten. Deutschland / Bayern / Rosenheim - Katzenfotos sind echte Klickmagneten - ob auf Social Media oder in Grußkarten. Ob in sozialen Medien, auf Grußkarten oder in Zeitschriften - Katzenfotos sind Publikumsmagneten und Klickfänger. Mal zeigen sie mystische Blicke, mal pure Entspannung oder lustige Momente. Ausdrucksstarke Bilder wirken oft gerade deshalb so ansprechend, weil sie scheinbar mühelos entstanden sind.

Die Wahl der richtigen Kamera und Ausrüstung
Die Frage nach der richtigen Kamera ist in der heutigen Zeit schnell beantwortet: „Heute besitzt fast jeder ein Smartphone mit einer Kamera, die für hochwertige Katzenaufnahmen vollkommen ausreicht. Moderne Geräte liefern gute Ergebnisse bei Tageslicht und ermöglichen spontane Fotos genau dann, wenn der Moment passt. Die Automatik übernimmt dabei in der Grundeinstellung alle Details zu Farben, Fokus, Licht und Belichtungszeit“, sagt der Experte. Wer etwa den Fokus auf die Augen der Katze lenken möchte, braucht dafür nur auf dem Display gezielt auf die Augenpartie zu tippen und stellt so sicher, dass die Kameraautomatik hier scharfstellt. Manche Kameras haben auch einen Sportmodus, den Sie wählen können.
Das perfekte Licht und der passende Hintergrund
„Entscheidend für ein gutes Foto ist das richtige Licht“, erklärt Tierfotograf Thore Scheu. „Man sollte es vermeiden, in der prallen Mittagssonne zu fotografieren. Das führt meist zu Fotos mit harten Kontrasten und starken Schlagschatten. Das natürliche Licht im Schatten oder bei bewölktem Himmel eignet sich hingegen perfekt für weiche Kontraste und betont die Fellstruktur und Augenfarbe. Ein ruhiger Hintergrund sorgt dafür, dass die Katze im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit bleibt. „Oft lenken bunte Alltagsgegenstände wie Regale, Zeitschriften oder Kleidung im Bildbereich vom eigentlichen Motiv ab, indem sie für Unruhe im Hintergrund sorgen“, erklärt der Experte. „Ein schlichtes Sofa oder eine einfarbige Wand lassen die Konturen des Tieres viel deutlicher zur Geltung kommen. Im Garten sollten sich keine störenden Elemente wie Äste oder Zäune direkt hinter dem Kopf der Katze befinden.

Die Katze ins rechte Licht rücken: Perspektive und Geduld
Statt die Katze für ein Foto zu positionieren, lohnt es sich, sie zu beobachten und den richtigen Moment abzupassen. „Geduld ist in der Tierfotografie die wichtigste Eigenschaft, da sich Momente bei Katzen nicht erzwingen lassen. Oft entstehen die besten Bilder erst nach einer gewissen Wartezeit, wenn die Katze ihre Umgebung vergessen hat“, so Fotograf Scheu. Während dieser Wartezeit kann man verschiedene Perspektiven ausprobieren: Ausdrucksstark wirken zum Beispiel Bilder, die auf Augenhöhe mit der Katze aufgenommen werden. Diese Perspektive schafft Nähe und beim Betrachten entsteht das Gefühl, dabei zu sein. Oft verändert eine tiefere Kameraposition oder ein kleiner Wechsel des eigenen Standorts die gesamte Bildwirkung massiv. Der Expertentipp: Kleine Reize wie ein leises Geräusch oder ein Spielzeug können Aufmerksamkeit wecken und den Blick der Katze kurzzeitig lenken - man sollte das aber sparsam einsetzen, damit sich der Effekt nicht abnutzt.
Instinktiv fokussieren wir uns auf die Augen, wenn wir ein anderes Lebewesen ansehen. Den Gesichtsausdruck finden wir besonders aussagekräftig - sowohl bei Menschen als auch bei Tieren. Hieran erkennen wir, ob sie konzentriert, ängstlich oder entspannt sind. Nehmen Sie daher das Gesicht Ihrer Katze in den Blick, um ein spannendes Motiv einzufangen.
Die Umgebung und das Wohlbefinden der Katze
Katzen fühlen sich dort am wohlsten, wo sie ihren Alltag verbringen. Fotos in der gewohnten Umgebung wirken oft automatisch authentisch und entspannt - egal ob auf dem Lieblingssessel, am Fenster oder im Garten. Generell sind kurze Fotoeinheiten ideal, bei denen die Katze sich nicht gestört fühlt. Tierhalter sollten darauf achten, wie ihr Tier auf die Aufmerksamkeit und die Kamera reagiert. Eine entspannte Haltung, sanftes Blinzeln oder ruhiges Verharren sprechen dafür, dass sich die Samtpfote wohlfühlt. Auch die freiwillige Nähe zur fotografierenden Person ist ein positives Zeichen. „Nicht jede Katze hat Lust auf Aufmerksamkeit - und das ist auch völlig in Ordnung“, sagt Scheu. „Wenn man nur kurz einen Schnappschuss macht und die Katze dann wieder in Ruhe lässt, stärkt das das Vertrauen. Und damit steigen dann auch langfristig die Chancen, das perfekte Bild zu machen.
Wissenswertes über Katzen
Biologische und anatomische Merkmale
Die Hauskatze stammt von der Afrikanischen Wildkatze ab, auch Falbkatze genannt. Aus ihr entwickelten sich mehr als 40 Katzenrassen. Katzen haben eine Körperlänge von etwa 50 cm und wiegen 3,5-5,5 kg. Der Schwanz ist 25-30 cm lang. Katzen haben in jedem Ohr 32 Muskeln. Dadurch können sie ihre Ohren um 180 Grad drehen. Katzen haben eine raue Zunge mit hunderten von kleinen, weichen „Stacheln“. In der Fachsprache nennt man sie „Papillen“. Die Stacheln haben viele Vorteile. Sie helfen nicht nur beim Schmecken. Beim Putzen des Fells verhalten sie sich wie ein Kamm. An den Vorderpfoten befinden sich fünf Zehen, an den Hinterpfoten sind es nur vier. Katzen sind übrigens Zehengänger. Das heißt, dass sie auf ihren Zehen gehen. Katzen haben etwa 230 Knochen. Zum Vergleich: Ein Mensch hat etwa 206 Knochen. Ein Hund hat etwa 320 Knochen.
Ernährung und Verdauung
Katzen sind Fleischfresser. Sie ernähren sich von kleinen Säugetieren wie Mäusen und Ratten, aber auch von Vögeln. Man sollte ihnen keine Milch zum Trinken geben, denn sie haben eine Laktose-Unverträglichkeit. Laktose bezeichnet den Zucker in der Milch. Sie bekommen davon Verdauungsprobleme. Katzen können im Gegensatz zu Hunden nach derzeitigem Wissensstand nicht vegan ernährt werden.
Schlafverhalten und Fellpflege
Katzen schlafen täglich 15-16 Stunden. Katzen putzen sich mit ihrer Zunge und ihren Pfoten. Auf diese Weise reinigen sie ihr Fell. Sie tun das aber auch, um sich zu beruhigen.
Kommunikation und Lautäußerungen
Katzen machen nicht einfach nur Miau. Sie geben über hundert verschiedene Laute von sich. Angst, Stress oder Erschrecken äußern die Tiere durch instinktives Knurren, durch das sie ihre defensive Haltung zum Ausdruck bringen. Weitere Lautäußerung bei Angst oder wenn die Katze sich verunsichert oder in die Enge getrieben fühlt, können Jaulen und Fauchen sein. Oder aber sie fauchen. Schon wenige Tage alte Welpen fauchen leise, wenn sie sich verunsichert fühlen. Doch Fauchen ist nicht gleich Fauchen. Manchmal schreien oder jaulen Katzen, wenn sie eine schmerzende Verletzung haben. Es ist wichtig, darauf zu achten, wann genau die Katze diese Geräusche von sich gibt: Tut sie es beim Laufen, so sind vielleicht ihre Pfoten verletzt. Außerdem schreien Katzen in besonderem Maße, wenn sie rollig sind. Durch dieses instinktive Verhalten signalisieren Katzen den Katern in der Nähe ihre Paarungsbereitschaft.
In Situationen, in denen die Katze sich in die Enge getrieben fühlt und nicht weglaufen kann, stößt sie oft einen hohen kehligen Heulton aus, der als Drohung verstanden werden kann. «Lass mich in Ruhe, sonst tu ich dir was.» Aber auch tiefes Knurren vermittelt diese Botschaft, ebenso wie das Fauchen und Spucken. Diese Laute sind zwar an sich nicht geeignet, einen stärkeren Gegner abzuschrecken, dennoch tun sie oft ihre Wirkung. Ihnen liegt die uralte Erfahrung zugrunde, dass Säugetiere große Angst vor Giftschlangen haben. Die Katze ahmt Laute und Gebaren einer aggressiven Schlange nach. Durch dieses Mimikry kann sie beim Gegner die tief sitzende Furcht vor dem tödlichen Biss aktivieren und ihn so in die Flucht schlagen.
Das anhaltende, auf- und abschwellende Jaulen und Kreischen der Katzen wird gemeinhin als Ausdruck ihrer sexuellen Begierde verstanden, was allerdings ein Irrtum ist. Tatsächlich tritt es gehäuft zur Paarungszeit auf. Das liegt aber daran, dass dann mehrere Kater auf engem Raum zusammenkommen und ihren feindseligen Gefühlen gegeneinander Luft machen. Sie haben ihr gesichertes Territorium verlassen und müssen sich durch Schreien und Kämpfen gegen ihre Konkurrenten durchsetzen und diese vertreiben. Auch Schmerzensschreie gequälter oder verletzter Katzen sind ein Kreischen, Jaulen oder Quäken, das sich nicht wesentlich von den Klagelauten anderer leidender Tiere unterscheidet. Eine Besonderheit bei Katzen ist die Tatsache, dass das Weibchen am Ende des Paarungsakts einen lauten Schmerzensschrei ausstößt. Der Penis des Katers ist nämlich mit Stacheln versehen, und wenn er ihn herauszieht, empfindet die Katze einen Schmerz, der sie aufschreien lässt.
Lautäußerungen sind jedoch nur ein Aspekt des Kommunikationsverhaltens von Katzen. Wollen Sie verstehen, was die Katze Ihnen mitteilt? Katzen nutzen, neben ihrer Stimme, Körperhaltung und die Bewegung einzelner Körperteile, um zu kommunizieren. Was sie Artgenossen und Menschen auf diese Weise mitteilen, dient der Kontaktpflege und signalisiert die verschiedenen Stimmungen, in denen sie sich befinden.
Sinne und Wahrnehmung
Katzen haben ein sehr feines Gehör. Neben dem Gehör ist auch der Sehsinn einer der wichtigsten Sinne der Katze. Sie sehen sechs Mal schärfer als Menschen. Und das, obwohl sie blind und taub geboren werden. Katzen sehen auch in der Dunkelheit besonders gut. Das liegt an drei Dingen: 1. Ihre Pupillen lassen sich sehr weit öffnen. 2. Sie haben besonders viele Zapfen für Hell-Dunkel-Sicht. 3. Sie haben eine besondere Schicht hinter der Netzhaut namens „tapetum lucidum“, also so viel wie „leuchtender Teppich“. Sie wirft das Licht, das ins Auge fällt, zurück und verhilft der Katze zu einer besseren Nachtsicht.
Katzen können nicht „süß“ schmecken. Oft wird behauptet, dass Katzen ihre Tasthaare als eine Art Abstandsmesser benutzen. So würden sie herausfinden, ob sie durch ein Loch passen oder vielleicht dafür zu groß oder zu dick sind. Aber: Die Tasthaare werden nicht kürzer oder länger, wenn die Tiere zu- oder abnehmen. Sie werden auch nicht mit zunehmendem Alter länger.
Besonderheiten und Verhaltensweisen
Katzen schnurren, wenn sie sich wohl fühlen. Sie erzeugen dabei Schallwellen, also Geräusche, die sich über die Luft ausbreiten. Sie haben eine ganz bestimmte Schwingung von 20-50 Hertz (Einheit für Häufigkeit/Frequenz). Sie fördert die Heilung von Knochengewebe, das Knochenwachstum und verbessert die Knochendichte. Es klingt unglaublich, aber Katzen können Schwingungen in elektrischen Leitungen wahrnehmen.
Der Spiegeltest dient dazu herauszufinden, ob sich ein Tier selbst erkennt. Wenn eine Katze an einem Spiegel vorbeiläuft, sieht sie sich darin jedoch nicht selbst, sondern einen Artgenossen. Dieser wird ignoriert, da er nicht wie ein Artgenosse „riecht“.
Früher gehörten Luchse und Wölfe zu den natürlichen Feinden. Heute geraten sie ab und zu mit Mardern in einen Kampf. Hauskatzen waren früher sehr beliebt, weil sie Mäuse jagten. Heute ist das kaum noch nötig. Stattdessen jagen sie nun vor allem Wildvögel - in Deutschland bis zu 200 Millionen jährlich. Auch wenn die Katzen keine Beute machen: Die Vögel weichen aus Angst oft in Gebiete aus, in denen sie weniger Futter finden. Davon abgesehen erzeugt die Produktion von Katzenfutter riesige Mengen an CO2. Zudem wird für die Tiere, die später mal Katzenfutter viel kostbares Wasser verwendet, große Landflächen gerodet, Pestizide eingesetzt und Verpackungsmüll produziert. Das ist für das Gleichgewicht der Natur zunehmend ein Problem.
Es heißt, dass Katzen kein Wasser mögen oder sogar Angst davor haben. Sie haben kein wasserdichtes Fell. Das Wasser tropft nicht ab, ihnen wird schnell kalt und sie sind langsamer, weil nasses Fell schwerer ist. Es gibt jedoch Rassen, die Wasser sehr gerne mögen und sogar schwimmen. Zum Beispiel die Maine Coon, Turkish Angora, Norwegische Waldkatze, American Shorthair, Turkish Van und Bengal.
Fortpflanzung und Nachwuchs
Nach der Paarung dauert es 63-67 Tage, bis 2-6 Kätzchen geboren werden. Sie sind zunächst blind und taub. In den ersten vier bis acht Wochen werden sie von der Mutter gesäugt.
Katzen in Kunst und Kultur
Katzen gehören hierzulande zweifellos zu den beliebtesten Haustieren. Das liegt nicht nur an der gefälligen Optik, sondern auch am eigensinnigen Charakter der Felidae. Vom Schmusetiger bis zur Diva spiegeln Katzen die gesamte Bandbreite an Persönlichkeitsmerkmalen wider. Bei der Auswahl gemalter Katzenbilder der Kunst können einige Tipps hilfreich sein. Bilder im Querformat eignen sich besonders gut für breite Wände. Hochformate kommen als Akzent über einem Sofa oder in schmalen Räumen ideal zur Geltung. Für eine eindrucksvolle Wirkung ist die harmonische Integration der Malerei mit Katzen essenziell: So werden farbintensive Bilder durch eine zurückhaltende Möblierung und Farbgebung im Raum optimal in Szene gesetzt. Katzenkunstwerke mit dezenter Farbgebung wirken dagegen durch kontrastierende Farben auffälliger. Möchten Sie Katzen als Kunst in Form von Tierskulpturen oder Katzenfiguren inszenieren, haben Sie die Wahl zwischen Indoor- und Outdoor-Plastiken. Insbesondere im Outdoor-Bereich ist auf witterungsbeständige Materialien wie Metall oder Stahlblech zu achten. Diese Katzenfiguren sind für den Garten ideal. Die optimale Platzierung in den eigenen vier Wänden wird durch die Pose der Katze mitbestimmt. So kommen ruhende Katzenfiguren aus Keramik oder Bronze auf Sideboards und Kaffeetischen gut zur Geltung.
Wenn Sie Schmuck mit Katzen kaufen möchten, lohnt es sich, zunächst zu prüfen, ob dieser im täglichen Gebrauch oder zu besonderen Anlässen getragen werden soll. Farbenfrohe Ohrstecker oder Armbänder setzen Highlights und können sowohl zu bunt-experimentellen als auch dezenten Outfits kombiniert werden. Schlichter Schmuck mit Katzen in Gold oder Silber präsentiert sich als Allrounder, der seine Wirkung bei außergewöhnlichen Anlässen und im Alltag gleichermaßen stilvoll entfaltet.
Berühmte Katzengemälde von Franz Marc oder Andy Warhol, Unikate von Ekaterina Moré und Lezzueck Coosemans oder Gartenskulpturen mit niedlichen Kätzchen - bei ars mundi entdecken Sie nicht nur eine abwechslungsreiche Auswahl an Katzen-Kunst, sondern entscheiden sich für sichere und vertrauensvolle Einkäufe. Wir bieten viele exklusive Kunstwerke - oft in limitierten Auflagen oder als Unikate mit Echtheitszertifikat.
Interessante Fakten und Rekorde
Ein Guinness-Rekord: Die schwerste Hauskatze der Welt war der australische Kater Himmy im Jahr 1986. Er wog 21,3 kg. Als größte Hauskatzenart der Welt gilt im Moment die Maine Coon mit einer Länge (inklusive Schwanz) von 123 cm. Eine Hauskatze kann einen Schwarzbären derart erschrecken, dass er auf einen Baum klettert. Wer hätte das gedacht: Auch Katzen können Sonnenbrand bekommen! Zu Beginn des 19. Jahrhunderts benutzte man die Tiere als Briefträger. 1879 waren in Belgien 37 der Tiere im Dienst, um in Dörfern Post zuzustellen. Die Postkatzen setzten sich letztendlich aber nicht durch.
Die Schleichkatze produziert den teuersten Kaffee der Welt. Sie verputzt die Bohnen, die dann durch ihren Darm wandern. Dabei werden sie „veredelt“. Obwohl das ziemlich ekelhaft klingt, kommt 1 kg des Kaffees auf knapp 700 Euro.
Wandbilder mit Katzenmotiven
Auf der Suche nach einem ausgefallenen Wandbild als Leinwandbild? Das Motiv Fokussierte Katze im Querformat gefällt dir und du hast nach Wandbildern mit den Wörtern Katze, Augen, Fokus, Tiere, Schönheit und Jagen gesucht? Dann ist dieses Leinwandbild in der Farbe Schwarz-Weiß genau das richtige Wandbild und Dekorelement für dich! Setze ein Highlight an deiner Wand! Das Leinwandbild Fokussierte Katze im Querformat hat eine matte Oberfläche und wird auf qualitativ hochwertigem Canvas-Leinenstoff mit 260 g/m² digital gedruckt. Das Leinwandbild wird anschließend auf einen 2 cm starken Holzrahmen aufgebracht und rückseitig gespannt. Die Ecken werden fachgerecht umgeschlagen. Das Leinwandbild wird fertig montiert zu dir geliefert. Leinwandbilder sind eine preiswerte Art, deinen Raum in ein Highlight zu verwandeln und erzielen durch die Tiefe eine tolle 3D-Wirkung. Auch super geeignet zum Abdecken der Haustechnik wie Stromkästen. Ca. 5 - 7 Werktage. Solltest du dein Wandbild schneller benötigen bieten wir auch einen kostenpflichtigen Express Versand an. Sende uns hierzu einfach eine Nachricht. Bitte beachte das es sich bei unserer normalen Lieferzeit um Werktage handelt und nicht Wochentage. Nein, jedes Bild wird individuell für dich produziert! Alle Wandbilder Deiner Bestellung werden, teilweise mit sehr viel Handarbeit, nur für dich produziert. Der Umwelt zuliebe und um Ressourcen zu schonen würden wir uns freuen, wenn du möglichst keine Produkte zur Auswahl bestellst. Wenn du dir unsicher bist, welches Motiv, Produkt oder Format das richtige für dich ist, helfen wir dir sehr gerne weiter und beraten dich!
Materialien und Druckarten
Prinzipiell ja. Aber natürlich eignet sich nicht jedes Bild für ein anderes Format. Ein Baum der im Hochformat ist lässt sich nur schwer im Querformat darstellen. Aber hier gilt der Leitsatz: Fragen kostet nichts. Überwiegend. Natürlich sind leichte Farbabweichungen möglich. Grund hierfür sind die verschiedenen Farbräume. Dein Bildschirm oder Mobiltelefon verwendet RGB als Farbraum, gedruckt wird aber mit CMYK. Desweiteren haben viele Bildschirme eine Hintergrundbeleuchtung wodurch die Farben am Bildschirm häufig noch etwas Brillianter wirken als gedruckt. Überwiegend. Allerdings sind manche Motive von Haus aus etwas Unscharf oder Pixelig wenn diese in sehr grossen Formaten gedruckt werden. Wir haben aber alle Motive auf die Druckqualität hin geprüft und sind mit den Ergebnisen zufrieden. Dennoch ist dies oft ein Punkt der im Auge des Betrachters liegt. Habt ihr Empfehlungen bzgl. Natürlich. Prinzipiell lässt sich ein leichtes Muster ableiten. Du hast eine weiße Wand, dann passen dunkle Motive toll. Du hast eine dunkle Wand, dann passen helle Motive hervorragend dazu. Das ergibt sich daraus das ein hoher Kontrast auf das menschliche Auge sehr spannend wirkt und die Blicke automatisch auf sich zieht.Ein weißes bzw. sehr helles Bild wird an einer hellen Wand nicht so sehr auffallen wie ein dunkles Motiv. Darum achte einfach darauf das ein größtmöglicher Kontrast entsteht, das dein Wandbild optimal zur Geltung bringt. Das ist natürlich keine Regel, kann dir aber einen guten Anhaltspunkt geben. Du bist dir noch unsicher welches Material für dich am besten geeignet ist?
Poster
Ein Poster hat eine glänzende Oberfläche und wird auf qualitativ hochwertigem Fotopapier mit 260 g/m² digital gedruckt. Poster oder auch oft Kunstdrucke genannt sind die einfachste und günstigste Art, deinen Raum in ein Highlight zu verwandeln und einen Akzent zu setzen.
Leinwandbild
Ein Leinwandbild hat eine matte Oberfläche und wird auf qualitativ hochwertigem Canvas-Leinenstoff mit 260 g/m² digital gedruckt. Das Leinwandbild wird anschließend auf einen 2 cm starken Holzrahmen aufgebracht und rückseitig gespannt. Die Ecken werden fachgerecht umgeschlagen. Das Leinwandbild wird fertig montiert zu dir geliefert. Leinwandbilder sind eine preiswerte Art, deinen Raum in ein Highlight zu verwandeln und erzielen durch die Tiefe eine tolle 3D-Wirkung. Auch super geeignet zum Abdecken der Haustechnik wie Stromkästen.
Aluminiumbild
Ein Aluminiumbild hat eine matte Oberfläche und wird direkt auf eine 4 mm starke Aluminium Verbundplatte digital gedruckt. Unsere Aluminiumbilder haben einen Kern aus schwarzem Polyethylen, der von beiden Seiten mit einer 0,3 mm starken Aluminiumschicht überzogen ist. Gegenüber Material aus reinem Aluminium verfügen unsere Aluminiumplatten über ein deutlich geringeres Gewicht, was die Montage stark vereinfacht. Wandbilder im Alu Look sind wasserfest und auch für den Außenbereich geeignet.
Aluminiumbild (gebürstet)
Ein Aluminiumbild hat eine matte Oberfläche und wird direkt auf eine 3 mm starke gebürstet Aluminium Verbundplatte digital gedruckt. Wandbilder im Edelstahl Look wirken besonders edel, da die gebürstete, metallisch anmutende Oberfläche hindurchscheint. Bei Weißen und hellen Stellen kommt dieser metallische Effekt noch besser zur Geltung, da Weiß nicht gedruckt wird und das charakteristische Aluminium somit komplett sichtbar ist. Unsere Aluminiumbilder haben einen Kern aus schwarzem Polyethylen, der von beiden Seiten mit einer 0,3 mm starken Aluminiumschicht überzogen und matt gebürstet ist. Gegenüber Material aus reinem Aluminium verfügen unsere Aluminiumplatten über ein deutlich geringeres Gewicht, was die Montage stark vereinfacht. Wandbilder im Alu Look sind wasserfest und auch für den Außenbereich geeignet.
Acrylglasbild
Ein Acrylglasbild hat eine glänzende Oberfläche und wird direkt auf die Rückseite einer 5 mm starke Acrylglasplatte digital gedruckt. Das Acrylglasbild wird anschließend noch vollflächig weiß hinterlegt, das deine Wand nicht durchscheint. Acrylglasbilder sehen nahe zu so aus wie echtes Glas, besitzen aber die meist besseren Eigenschaften. So ist Acrylglas deutlich leichter, preiswerter und auch bruchfester als echtes Glas. Acrylglas kann im Innen- oder Außenbereich eingesetzt werden und ist abwischbar. Eine weitere Besonderheit von Acrylglasbildern ist, dass die Farben intensiviert werden und ein erstaunlicher 3D-Effekt mit einzigartiger Tiefenwirkung erzeugt wird. Des Weiteren wirken Acrylglasbilder aufgrund der glänzenden Oberfläche deutlich brillanter als auf anderen Materialien.
Spannrahmenbild
Ein Spannrahmenbild gehört mit großem Abstand zu den edelsten Wandbildvarianten. Textilspannrahmen, oft auch Frameless, Aluframes oder Textilspannrahmen genannt, sind die perfekte Kombination aus einem 20 mm starken eloxiertem Aluminiumrahmen und einem hochwertigen Sublimationsdruck auf einem Textil Banner. Der leichte Alurahmen, das Textilbanner mit Gummilippe und eine Aufhängung gibt es bei uns im praktischen Komplettset. Spannbilder sind eine großartige Alternative zu allen anderen Wandbild Arten und vermitteln eine luxuriöse und anmutende Ausstrahlung. Auch ein kurzfristiger Motivwechsel ist mit einem Spannrahmenbild kein Problem mehr, da die Drucke einfach austauschbar sind. Da sich der Rahmen ja dann bereits im Besitz befindet, kann einfach ein passender Ersatzdruck kostengünstig nachbestellt werden, selbstverständlich auch mit einem anderen Motiv. Im Handumdrehen erstrahlt die Wand in neuem Glanz. Der Textildruck ist B1 zertifiziert und somit auch ideal für Gewerbe, Büro oder Praxis. Textildrucke sind falt- & waschbar bis ca.
Wechselmotiv
Ein Wechselmotiv ist ideal geeignet, wenn du schon einen Spannrahmen bei uns gekauft hast. Denn du behältst deinen bestehenden Rahmen und tauschst nur das Spanntuch aus. Mit dem Wechselmotiv kannst du ganz einfach und mit nur wenigen Handgriffen deine Wand komplett umgestalten. Textildrucke sind falt- & waschbar bis ca.
