Der Kaiserschnitt, auch Sectio genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Entbindung eines Kindes durch einen Schnitt in der Bauchdecke und der Gebärmutter. Der Ursprung dieser Methode wird der Legende nach auf die Geburt von Julius Cäsar zurückgeführt. In Deutschland erfreut sich der Kaiserschnitt einer stetig wachsenden Beliebtheit: Laut dem Statistischen Bundesamt machten Kaiserschnitte im Jahr 2016 rund 30% aller Geburten aus. Angesichts dieser Zahlen ist es unerlässlich, sich umfassend über dieses Thema zu informieren, insbesondere für werdende Mütter.

Was ist ein Kaiserschnitt?
Ein Kaiserschnitt ist ein operativer Eingriff, bei dem der Fötus durch einen Einschnitt in die Bauchdecke und die Gebärmutter entbunden wird. In Deutschland wird dieser Eingriff entweder unter Vollnarkose oder, was häufiger der Fall ist, unter regionaler Anästhesie durchgeführt.
Arten des Kaiserschnitts
Man unterscheidet verschiedene Arten von Kaiserschnitten, die sich hauptsächlich durch den Zeitpunkt und die Dringlichkeit des Eingriffs definieren:
- Primärer Kaiserschnitt: Dies ist ein geplanter Eingriff, der stattfindet, bevor die Geburt begonnen hat. Primäre Kaiserschnitte werden aufgrund von identifizierten Risikofaktoren bei Mutter oder Kind oder erwarteten Komplikationen bereits vor dem errechneten Geburtstermin angesetzt.
- Sekundärer Kaiserschnitt: Dieser wird durchgeführt, wenn die Geburt bereits begonnen hat, die Fruchtblase gesprungen ist oder bereits muttermundwirksame Wehen eingesetzt haben. Ein sekundärer Kaiserschnitt wird oft bei Komplikationen während der Geburt in Erwägung gezogen. Mögliche Gründe hierfür sind Geburtsstillstand, kindliche Herztonveränderungen oder ungünstige Kindslagen, die eine normale Geburt erschweren oder unmöglich machen.
- Notkaiserschnitt: Ein Notkaiserschnitt kann sowohl primär als auch sekundär erfolgen und kennzeichnet lediglich die hohe Dringlichkeit des Eingriffs. Aufgrund der Eile können hierbei stärkere Verletzungen bei der Mutter auftreten, was die Genesungsphase erschweren kann.
- Sanfter Kaiserschnitt (Misgav-Ladach-Methode): Diese moderne und schonendere Operationsmethode zielt darauf ab, die Liegezeit im Krankenhaus auf wenige Tage zu verkürzen. Hierbei wird das Durchtrennen von Muskelgewebe minimiert. Stattdessen werden die Gebärmutter und die Bauchdecke durch Dehnen und Reißen des Gewebes geöffnet, um das Kind zu entnehmen. Studien deuten darauf hin, dass Heilungsverlauf und Komplikationen bei dieser Methode besser und schneller sind als bei herkömmlichen Techniken.

Statistische Entwicklung des Kaiserschnitts
Die Rate der Kaiserschnitte in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Während 1992 noch 128.991 Kaiserschnitte durchgeführt wurden, stieg diese Zahl bis 2016 auf 232.479 an - eine nahezu Verdopplung. Interessanterweise machen Wunschkaiserschnitte laut einer Befragung von über 4200 versicherten Müttern durch die BARMER GEK gemeinsam mit Bertelsmann (2012) nur etwa 2% aller Kaiserschnitte aus. Dies legt nahe, dass der Anstieg primär auf eine steigende medizinische Notwendigkeit und eine Tendenz zur Risikovermeidung durch Gynäkologen zurückzuführen ist, auch wenn dies nicht abschließend geklärt ist.
Medizinische Gründe für einen Kaiserschnitt
Bei der Indikationsstellung für einen Kaiserschnitt wird zwischen absoluten und relativen Gründen unterschieden:
Absolute Indikationen (zwingende Gründe)
Diese Gründe machen einen Kaiserschnitt unumgänglich:
- Wenn der kindliche Kopf nicht durch das mütterliche Becken passt.
- Bei drohendem Gebärmutterriss.
- Bei Kindslagen, die eine normale Geburt unmöglich oder riskant machen (z.B. Querlage).
- Wenn der Mutterkuchen vor dem Muttermund liegt und den Geburtsweg versperrt.
- Bei vorzeitiger Lösung des Mutterkuchens von der Gebärmutterwand.
- Bei schwerer Präeklampsie (Eklampsie).
- Bei HELLP-Syndrom.
- Bei Nabelschnurvorfall.
- Bei Sauerstoffunterversorgung des Kindes (fetale Azidose).
Oftmals kann ein Kaiserschnitt bei diesen Indikationen bereits vor der Geburt geplant werden. In Deutschland ist jedoch nur etwa jeder zehnte Kaiserschnitt zwingend medizinisch notwendig.
Relative Indikationen (risikovermeidende Gründe)
Diese Risikofaktoren könnten bei einer vaginalen Geburt zu Problemen führen, sind aber nicht zwingend:
- Geburt von Mehrlingen.
- Vorheriger Kaiserschnitt.
- Verdacht auf Missverhältnis zwischen der Größe des Kindes und dem mütterlichen Becken.
- Beckenendlage des Kindes (Po-Lage).
- Geburtsstillstand.
- Auffällige Herztöne des Kindes während der Geburt.
- Stark verlängerte Geburt.
- Mütterliche Erschöpfung.
In solchen Fällen wird gemeinsam mit den Geburtshelferinnen entschieden, ob ein Kaiserschnitt durchgeführt oder die vaginale Geburt versucht werden soll.
Ablauf des Kaiserschnitts
Der Kaiserschnitt, auch Schnittentbindung oder Sectio genannt, dauert in der Regel nicht länger als eine Stunde und wird meist unter regionaler Betäubung durchgeführt. Je nach Operationsmethode ist ein Krankenhausaufenthalt von drei bis sechs Tagen erforderlich.
Vorbereitung
Bei einem geplanten Kaiserschnitt wird der Schambereich rasiert und ein Blasenkatheter gelegt, der bis zum nächsten Tag verbleibt. Die Patientin wird entkleidet und mit Tüchern abgedeckt, die nur den Bauch freilassen. Ein Sichtschutz im Oberbauch verhindert, dass die Frau und ihr Partner das Operationsfeld einsehen können, und schützt gleichzeitig vor Keimen.
Narkose
Zur Verfügung stehen verschiedene Narkoseverfahren:
- Vollnarkose: Wird heute nur noch in Ausnahmefällen oder bei Notfällen eingesetzt.
- Regionale Anästhesie: Hierzu zählen die Spinalanästhesie und die Periduralanästhesie (PDA). Beide Verfahren weisen deutlich geringere Komplikationsraten auf als die Vollnarkose. Bei diesen Verfahren bleibt die Frau bei Bewusstsein, kann die Geburt miterleben und spürt Zug- und Druckgefühle, jedoch keine Schmerzen. Die Risiken einer Vollnarkose entfallen, und die Mutter kann das Neugeborene direkt nach der Geburt in Empfang nehmen.
Operationsmethoden
Herkömmliche Operationsmethode
Nach ausreichender Schmerzfreiheit wird je nach Methode ein kleinerer oder größerer horizontaler Schnitt unterhalb der Schamhaargrenze gesetzt. Die Bauchdecke wird Schicht für Schicht geöffnet. Nach der Geburt zieht sich die Gebärmutter zusammen, der Mutterkuchen wird entfernt, und anschließend werden die Gebärmutter sowie die einzelnen Bauchschichten wieder vernäht.
Misgav-Ladach-Methode
Bei dieser Methode wird nur die obere Bauchdecke eingeschnitten. Die tieferen Schichten werden durch Dehnen und Reißen mit den Fingern geöffnet. Dieses Vorgehen schont das Gewebe und reduziert den Blutverlust. Es sind weniger Nähte erforderlich, und die Zwischenschichten wachsen meist von selbst zusammen. Obwohl die Wundheilung schnell verläuft und der Blasenkatheter oft schon nach wenigen Stunden entfernt werden kann, treten bei dieser Methode häufiger Blutergüsse rund um die Naht auf. Die Entlassung aus der Klinik ist oft bereits am vierten Tag möglich.
Nachsorge
Nach der Operation wird die Frau zur Überwachung für etwa zwei Stunden in den Kreißsaal gebracht. Wenn körperlich möglich und gewünscht, kann die Mutter hier das erste Mal stillen und die erste Zeit mit dem Baby verbringen. Bei komplikationslosem Verlauf wird die Mutter mit dem Kind auf die Wochenbettstation verlegt und nach der Entlassung durch eine Hebamme betreut. In den ersten Tagen nach dem Eingriff kann die Bewegung eingeschränkt sein, und der Körper benötigt Ruhe für die Wundheilung. Die Rückbildung der Gebärmutter und der Wochenfluss können nach einem Kaiserschnitt etwas länger andauern als nach einer Spontangeburt.
Was passiert nach dem Eingriff?
Stillen
Das Stillen nach einem Kaiserschnitt kann anfangs etwas komplizierter sein. Die Milchbildung kann verzögert einsetzen, und Kaiserschnittbabys zeigen häufiger Saugprobleme. Schmerzen und eingeschränkte Mobilität der Mutter können ebenfalls dazu führen, dass das Stillen früher aufgegeben wird. Es ist ratsam, ein Krankenhaus zu wählen, das auch nach einem Kaiserschnitt gute Unterstützung bei den ersten Stillversuchen bietet.
Hier finden Sie weitere Tipps, wie das Stillen nach einem Kaiserschnitt gelingen kann.
Nachwehen
Auch nach einem Kaiserschnitt finden im Körper Rückbildungsprozesse statt. Zur Unterstützung der Rückbildung der Gebärmutter auf ihre normale Größe wird in der Regel ein Kontraktionsmittel über die Vene verabreicht. Der Wochenfluss und die Ausscheidung von Plazentaresten können nach einem Kaiserschnitt stärker sein und länger andauern.
Duschen und Baden nach dem Kaiserschnitt
Die meisten Hebammen empfehlen, mit dem ersten Bad sechs Wochen nach der Geburt zu warten, bis die Narbe gut verheilt und der Wochenfluss abgeschlossen ist. Beim Baden besteht das Risiko einer Infektion der Narbe oder der Übertragung infektiösen Wochenflusses auf die Brustwarzen.
Narbenpflege
Die Kaiserschnittnarbe, die oft 10-15 Zentimeter lang ist, sollte regelmäßig gepflegt werden, da sie auch die Funktion des Beckenbodens beeinflussen kann. Es ist wichtig, die Narbe sauber und trocken zu halten. Narbenmassagetechniken, die von Hebammen oder Physiotherapeuten gezeigt werden, können helfen, die Narbe flexibel zu halten. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr und moderate Bewegung zur Anregung des Stoffwechsels sind ebenfalls förderlich.
Rückbildung nach dem Kaiserschnitt
Für die Rückbildung und das Wochenbett nach einem Kaiserschnitt ist die Zustimmung der Hebamme entscheidend. Thromboseprophylaxeübungen können oft bereits am ersten Tag nach der Geburt begonnen werden. Wochenbettübungen sind in der Regel nach Entfernung der Narbenpflaster, etwa zwei Wochen nach der Geburt, möglich. Die Phasen der Wundheilung müssen dabei stets beachtet werden.

Pro und Contra eines Kaiserschnitts
Über Kaiserschnitte gibt es in der medizinischen Fachwelt und darüber hinaus sehr unterschiedliche Meinungen. Einigkeit besteht darin, dass ein Kaiserschnitt eine sinnvolle und nachvollziehbare Methode ist, um ein Kind unbeschadet zur Welt zu bringen, wenn er medizinisch absolut notwendig ist. Bei nicht notwendigen oder Wunschkaiserschnitten gehen die Meinungen auseinander.
Argumente für einen Kaiserschnitt
- Kindeswohl: Komplikationen für das Kind sind bei einem Kaiserschnitt statistisch gesehen um das Zwei- bis Dreifache geringer als bei einer Spontangeburt.
- Altersrisiken der Mutter: Ältere Mütter sehen sich manchmal nicht mehr fit genug für eine natürliche Geburt und ziehen einen Kaiserschnitt in Betracht. Allerdings sind die Risiken für die Mutter bei einem Kaiserschnitt dennoch zwei- bis dreimal höher als bei einer natürlichen Geburt.
- Angst vor Dammriss und Inkontinenz: Die Sorge vor Schäden im Genitalbereich und möglicher Inkontinenz motiviert viele Frauen zu einem Kaiserschnitt. Studien deuten jedoch darauf hin, dass langfristig das Risiko für Inkontinenz und Beckenbodenprobleme durch einen Kaiserschnitt gesenkt werden kann.
- Vermeintlich leichtere Geburt: Viele Frauen fürchten sich vor den Wehen und der Dauer einer natürlichen Geburt und entscheiden sich daher für die vermeintlich einfachere Option. Die eigentliche Geburt wird durch den Kaiserschnitt zwar vereinfacht, jedoch ist das Wochenbett und die Betreuung des Babys nach der Operation durch die Schwere des Eingriffs und die Wundheilung oft deutlich erschwert.
Argumente gegen einen Kaiserschnitt
- Höheres Risiko für die Mutter: Ein Kaiserschnitt ist eine Operation mit inhärenten Risiken wie Verletzung anderer Organe, Verwachsungen, Narbenproblemen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen. Die Müttersterblichkeit bei Kaiserschnitten ist zwar heute sehr gering (ca. 0,04 Promille), aber im Vergleich zu einer natürlichen Geburt dreimal höher. Das Risiko bei einem Notfalleingriff ist dabei deutlich höher als bei einem geplanten Kaiserschnitt.
- Komplikationen bei Folgeschwangerschaften: Nach einem Kaiserschnitt besteht bei einer natürlichen Geburt in der nächsten Schwangerschaft ein leicht erhöhtes Risiko für einen Gebärmutterriss (ca. 0,6%), sofern keine weiteren Risikofaktoren vorliegen. Dieses Risiko ist jedoch tragbar, und eine vaginale Geburt ist oft möglich. Weitere Risiken in Folgeschwangerschaften sind die Ablösung der Plazenta und das Risiko für eine Fehl- oder Totgeburt.
- Immunsystem und Gesundheit des Kindes: Kaiserschnittkinder leiden statistisch häufiger unter Atemproblemen nach der Geburt, da bei einer natürlichen Geburt durch den Geburtskanal Flüssigkeit aus der Lunge gepresst wird. Studien zeigen auch ein erhöhtes Risiko für Erkrankungen des Immunsystems wie Asthma, Atemwegs- und Magen-Darm-Infektionen oder Gelenkentzündungen im späteren Leben.
Das passiert bei einem Kaiserschnitt! 🍼👶
Es ist wichtig zu betonen, dass das Stillen nach einem Kaiserschnitt nicht beeinträchtigt ist, auch wenn der Milcheinschuss etwas später eintreten kann. Wurde die Mutter mittels PDA operiert, kann das Kind bald nach der Geburt angelegt werden, was das Bonding fördert.
Die Hoffnung, den Geburtsschmerz zu umgehen, wird durch die Schmerzen des Bauchschnitts nach der Operation getrübt. Die Wundheilung benötigt Zeit, und Mütter, die auf natürlichem Wege entbinden, sind oft schneller wieder mobil und können sich besser auf ihr Neugeborenes konzentrieren. Nach einem Kaiserschnitt sind in der Regel Hilfe und Schonung erforderlich, und der Krankenhausaufenthalt kann länger dauern (im Schnitt etwa eine Woche). Das frühe Aufstehen, auch wenn es schmerzhaft ist, ist wichtig, um das Risiko einer Embolie zu minimieren.
Während Frauen nach einer natürlichen Geburt oft Probleme mit dem Beckenboden, einem Dammschnitt oder traumatischen Geburtserlebnissen haben, was bei einem Kaiserschnitt entfällt, berichten viele Kaiserschnittgebärende, insbesondere nach einem ungeplanten Eingriff, von einer psychischen Verarbeitungszeit. Gefühle des Betrugs, der Schuld oder die Schwierigkeit, sich nicht sofort selbst um das Kind kümmern zu können, können belastend sein.
Innere Narben: Mögliche Komplikationen nach Kaiserschnitt
Nach einem Kaiserschnitt (Sectio) können sich in der Gebärmutterwand Nischen und Löcher bilden, die zu Schmerzen, vermehrten Blutungen und potenziell zu Unfruchtbarkeit führen können. Bei mehr als jeder zweiten Frau mit Kaiserschnitt verheilt die Narbe in der Gebärmutter schlecht. Dieses Krankheitsbild, das erst 2023 definiert wurde, ist vielen Ärzten noch nicht geläufig und bleibt daher oft unerkannt.
Die Symptome können vielfältig sein und umfassen Blutungsstörungen (schmerzhafte und verlängerte Blutungen), vermehrten Ausfluss oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Eine weitere mögliche Folge ist Endometriose. Wenn die Nischen und Löcher nicht behandelt werden, können sie sich vergrößern und zur sekundären Sterilität führen. Defekte Kaiserschnittnarben können im vaginalen Ultraschall erkannt werden, idealerweise in der ersten Zyklushälfte. Die Ursache wird in der veränderten Nahttechnik vermutet, bei der seit einem internationalen Standard alle Schichten der Gebärmutter mit einer einzigen Naht verschlossen werden, anstatt einzeln.
Spezialisten können defekte Kaiserschnittnarben operativ beheben, indem sie Verwachsungen lösen, Endometriose-Herde entfernen, die defekte Stelle ausschneiden und die einzelnen Schichten der Gebärmutter wieder zusammennähen.

Häufige Fragen zum Thema Kaiserschnitt
Kann man nach einem Kaiserschnitt auch „normal“ entbinden?
Ja, nach einem Kaiserschnitt ist eine vaginale Geburt in vielen Fällen möglich. Die Gebärmutter wird heute meist mit einem horizontalen Schnitt eröffnet, was das Risiko eines Gebärmutterrisses bei einer vaginalen Geburt verringert. Das Risiko ist zwar leicht erhöht (ca. 0,6%), aber tragbar, sodass Frauen bei einem unkomplizierten Verlauf die nächste Geburt auf normalem Wege versuchen können.
Stimmt es, dass Kaiserschnitt-Babys anfangs fitter sind als andere Neugeborene?
Die Aussage, dass Kaiserschnitt-Babys fitter sind, ist nicht generell richtig. Sie können jedoch statistisch gesehen geringere Geburtsverletzungen oder geringeren Sauerstoffmangel erfahren als bei einer vaginalen Geburt, insbesondere bei einer geplanten und unkomplizierten Sectio.
Warum wird bei Frühgeburten oft ein Kaiserschnitt durchgeführt?
Bei Frühgeburten kann ein Kaiserschnitt notwendig sein, um Risiken für das Kind zu minimieren, insbesondere wenn die kindliche Lungenreife noch nicht ausreichend ist oder andere Komplikationen vorliegen, die eine vaginale Geburt erschweren würden.
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