Einleitung
Die Praxis Dr. med. Eva Geissler-Hohler, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, wird von Patientinnen unterschiedlich bewertet. Dieser Artikel fasst die Erfahrungen von insgesamt 40 Patientinnen zusammen, wobei besonderer Wert auf die Echtheit der Bewertungen gelegt wird, um sicherzustellen, dass sie von Personen stammen, die tatsächlich Kontakt mit der Ärztin oder der Einrichtung hatten.

Richtlinien zur Bewertungsechtheit
Jede einzelne Bewertung ist wichtig. Gemäß den Richtlinien wird die Echtheit aller Bewertungen überprüft. Dies geschieht, um sicherzustellen, dass die Rückmeldungen von Patientinnen stammen, die tatsächlich Kontakt mit dem Arzt bzw. der Ärztin oder der Einrichtung hatten. Dies umfasst Patientinnen, die einen Termin bei diesem Arzt gebucht und bezahlt haben oder deren Telefonnummer per SMS bestätigt wurde.
Erfahrungen von Patientinnen
Positive Aspekte und Empfehlungen
Einige Patientinnen äußern sich positiv über ihren Besuch in der Praxis. Sie berichten von einem netten Empfang und kurzen Wartezeiten. Eine Patientin war sehr zufrieden mit der Behandlung bei Frau Dr. Greissler (vermutlich eine Verwechslung mit Dr. Geissler-Hohler) und würde sie weiterempfehlen, insbesondere da sie bereits zweimal an Krebs erkrankt war und ihre Fragen umfassend beantwortet wurden.
Eine andere Patientin beschreibt ihre anfängliche Skepsis gegenüber Frau Doktor Geißler, die sie als distanziert, kalt, unfreundlich und arrogant wahrnahm. Jedoch bemerkte sie nach mehreren Besuchen, dass die Ärztin wärmer wurde. Mittlerweile ist sie froh, bei ihr geblieben zu sein, da sie die Ärztin als kompetent und unterstützend erlebt. Insbesondere in der Schwangerschaft habe die Ärztin ihr Sorgen und Ängste genommen und sich viel Zeit für die Beantwortung aller Fragen genommen. Sie schätzt die distanzierte Arbeitsweise des Arztes als neutral und nicht überheblich freundschaftlich und würde sie jedem weiterempfehlen, der eine gute Beratung wünscht.
Kritische Rückmeldungen und Bedenken
Einige Patientinnen berichten von negativen Erfahrungen, die auf mangelnde Empathie, oberflächliche Untersuchungen und eine als arrogant oder unfreundlich empfundene Umgangsform zurückzuführen sind.
Fallbeispiel 1: Altersbedingte Beschwerden
Eine Patientin schildert, dass ihre starken Beschwerden im Intimbereich (Jucken, Brennen, Hautrisse, weiße Haut) von der Frauenärztin auf ihr Alter geschoben wurden. Die Aussage "Frauen in ihrem Alter haben kein Östrogen mehr, da bringt auch keine Hormonbestimmung/Hormongabe etwas" wurde getätigt. Die Beschwerden seien nur altersbedingt, und die weiße Haut wurde als Pigmentstörung abgetan. Die Patientin erhielt wörtlich zu hören: "Seien sie doch froh, dann haben sie Ruhe vor ihrem Partner". Später fand sie eine neue Frauenärztin, die eine weit fortgeschrittene Lichen sclerosus Erkrankung diagnostizierte, die nicht heilbar, aber beherrschbar ist. Die bereits entstandenen Schäden seien nicht mehr rückgängig zu machen.
Fallbeispiel 2: Verdacht auf Endometriose
Eine andere Patientin hatte den Verdacht auf Endometriose. Während der Befragung ging Dr. Geissler nur wenig auf ihre Beschwerden ein und nahm diese nicht seriös. Sie wurde nicht einmal untersucht, stattdessen wurde direkt beschlossen, dass sie keine Endometriose habe. Zudem wurde ihr nur eine Behandlungsoption angeboten, und sie musste sich durchsetzen, um eine andere auszuprobieren.
Fallbeispiel 3: Starke Monatsblutungen und Pille
Eine Patientin suchte die Praxis zur Kontrolle auf, da sie unter sehr starken Monatsblutungen litt (Erbrechen, Ohnmacht, Bettlägerigkeit etc.). Sie wurde auf die Pille gesetzt, unter der sie in der Vergangenheit bereits Zysten entwickelt hatte. Obwohl dies im Vorgespräch mitgeteilt wurde, bat die Ärztin sie nicht, sich frei zu machen, um sie zu untersuchen. Als die Patientin selbst fragte, meinte die Ärztin, dies sei nicht nötig, da mit der Pille alles seine Richtigkeit haben müsse.
Fallbeispiel 4: Schwangerschaft und Verlust
Eine Patientin berichtete von ihrer Schwangerschaft und dem Verlust ihres Kindes. Die Ärztin sei sehr kühl und distanziert gewesen und habe auf die Nachricht vom Tod des Kindes lediglich mit "Ja es ist Tod" reagiert. Danach sollte sie sich anziehen und gehen, ohne Mitgefühl oder individuelles Eingehen.
Fallbeispiel 5: Oberflächliche und grobe Untersuchung
Mehrere Patientinnen bemängeln eine sehr oberflächliche, grobe und hektisch ausgeführte Untersuchung, die in einem intimen Behandlungsbereich als äußerst unangenehm empfunden wird. Die Umgangsform wird als unfreundlich, beinahe feindlich beschrieben, und Fragen werden arrogant und patzig beantwortet, wenn überhaupt. Diese Patientinnen raten dringend von einer Weiterempfehlung ab.
Fallbeispiel 6: Behandlung gesetzlich Versicherter
Eine Patientin äußert die Sorge, dass die Ärztin absolut nichts Menschliches an sich habe, arrogant, grob sei und die Patientinnen wie am Laufband behandle. Sie behauptet, dass gesetzlich Versicherte gar keine Aufmerksamkeit erhielten.
Praxisinformationen
Die Praxis Dr. med. Eva Geissler-Hohler, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, hat keine Angaben zu primären oder sekundären Fachgebieten gemacht. Ebenso wurden keine detaillierten Angaben zu den angebotenen Leistungen veröffentlicht. Patientinnen werden gebeten, die Praxis zu kontaktieren, um Informationen zu erhalten, ob die gesuchte Leistung angeboten wird.
Derzeit liegen keine Angaben zu verfügbaren Terminen für die Praxis Dr. med. Eva Geissler-Hohler vor. Es wird empfohlen, die Praxis direkt zu kontaktieren.
Informationen zur Arztsuche
Das Arzt-/Klinik-Verzeichnis bietet die Möglichkeit, Frauenärztinnen/Frauenärzte sowie gynäkologische Kliniken und Kinderwunschzentren zu finden. Informationen wie Adresse, Anfahrt, Sprechzeiten, Telefon, Leistungen und das Praxisteam können eingesehen werden. Viele Frauenärztinnen und Frauenärzte nutzen zudem die PraxisApp "Meine GynPraxis" (ehem. „Mein Frauenarzt“) und bieten Videosprechstunden an.
Die Kassenärztliche Vereinigung verfügt über einen geprüften Datenbestand aller niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Baden-Württemberg, die gesetzlich versicherte Patienten behandeln. Für eine detaillierte Recherche mit mehr Filtermöglichkeiten kann die erweiterte Suche genutzt werden, bei der gezielt nach Fachgebieten und psychotherapeutischen Verfahren gefiltert werden kann.
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