Babybrei Einfrierbehälter im Test: Praktische Lösungen für die Aufbewahrung von Babynahrung

Sobald Ihr Nachwuchs neben Säuglings- oder Muttermilch auch andere Nahrungsmittel begeistert, beginnt eine spannende Zeit. Ihr Kind möchte neue Lebensmittel und Aromen kennenlernen. Wenn die Beikost oder das Baby-Led-Weaning beginnt, setzen viele Eltern auf frische und natürliche Kost. Sie möchten jeden Brei selbst zubereiten, was im hektischen Alltag jedoch stressig sein kann. Um Ihrem Kind trotzdem gesunde und frische Kost zu servieren, können Sie diese vorkochen oder vorbereiten. Brei, Püree oder Mus können an einem Tag vorgekocht und eingefroren werden.

Unsere Babybrei Einfrier Behälter bestehen aus BPA-freiem Kunststoff und entsprechen dem LFGB Standard (EU 1935/2004). Jeder Behälter verfügt über sieben Portionsfächer, in denen Gemüsebrei, Obstbrei oder Getreidebrei eingefroren werden kann. Der feste Verschluss schützt den Inhalt im Kühl- oder Gefrierschrank und hält ihn frisch. Die Einfrierbehälter sind so konzipiert, dass Sie problemlos einzelne Portionen entnehmen und erwärmen können. Zum Set gehören zwei Babybrei Einfrierbehälter und zwei Babylöffel aus lebensmittelechtem und hygienischem Silikon.

Illustration von Babybrei-Einfrierbehältern mit mehreren Fächern und beigefügten Babylöffeln.

Praktische Aufbewahrung von Babybrei: Die Vorteile von Einfrierbehältern

Die einfachste Methode, kleine Portionen Babybrei einzufrieren, ist die Verwendung kleiner Behälter. Ein Behältnis mit mehreren Fächern ist dabei die ideale Wahl, um nicht zwanzig einzelne Portionsbehälter im Gefrierschrank lagern zu müssen. Unser Babybrei Behälter Set fürs Einfrieren beinhaltet zwei Behälter mit je sieben Fächern für Ihre Babybrei-Kreationen. Diese können Sie einzeln entnehmen, sodass Sie selbst an einem stressigen Tag eine leckere Portion selbstgemachten Brei für Ihr Kind zur Verfügung haben. Sie können Blumenkohl, Karotten oder Zucchini Babybrei einfrieren oder kleine Mengen zermatschter Obstsorten wie Banane oder Birne. Die beiden Boxen sind stapelbar und lassen sich platzsparend verstauen.

Beim Design wurde von Mammacita großer Wert auf hygienische und sichere Materialien gelegt. Die Einfierboxen für Babybrei bestehen aus langlebigem Kunststoff, der ohne den Weichmacher Bisphenol A produziert wurde. Die kleinen Einzelfächer ermöglichen Ihnen und Ihrem Kind volle Flexibilität. Sie können immer nur so viel nutzen, wie Sie gerade benötigen. Selbst wenn Ihr Nachwuchs nach zwei Portionen noch Hunger hat, können Sie schnell und einfach eine weitere Portion entnehmen und kurz erwärmen.

Schema, das zeigt, wie stapelbare Babybrei-Einfrierbehälter platzsparend im Gefrierschrank gelagert werden.

Was kann und was sollte man nicht einfrieren?

Beim Einfrieren von Babybrei gibt es einige Dinge zu beachten. Wenn Sie einen Babybrei mit Fleisch einfrieren möchten, sollten Sie das Fleisch nach Möglichkeit extra einfrieren. Ein Baby kann zwei- bis dreimal in der Woche eine kleine Fleischportion essen. Wenn Sie eine größere Menge Fleisch in einer Speise zu einem Brei pürieren, enthält die Mahlzeit möglicherweise eine zu große Menge auf einmal. Darüber hinaus kann das Fleisch die Haltbarkeit des Pürees deutlich reduzieren.

Wenn Sie Babybrei mit Kartoffeln einfrieren, sollten Sie sich beim Auftauen nicht über dessen Konsistenz wundern. Die Stärke in Kartoffeln, Nudeln oder Reis verändert sich beim Einfrieren. Beim Auftauen wirkt der Brei etwas krümeliger als zuvor und ist anschließend nicht mehr so homogen wie direkt nach der Zubereitung. Süßkartoffeln enthalten deutlich weniger Stärke und sind nach dem Auftauen nicht so bröckelig.

Es gibt Lebensmittel, die Sie lieber nicht mit dem Brei einfrieren sollten. Sie können beispielsweise keinen Babybrei mit Spinat einfrieren. Wird Spinat tiefgekühlt und wieder aufgetaut, verwandelt sich das enthaltene Nitrat in Nitrit. Dieses kann für Babys und Kleinkinder unter Umständen gefährlich werden. In frischer Variante ist Spinat in der Beikost jedoch kein Problem.

Dasselbe gilt, wenn Sie Babybrei mit Fenchel einfrieren wollen. Auch dieser ist stark nitrathaltig und sollte daher immer frisch zubereitet und nicht eingefroren werden. Rote Beete gehört ebenfalls zu den Gemüsesorten, die sich nicht zum Einfrieren eignen. Eine weitere Ausnahme sind Breie oder Pürees mit Milch. Hier ist die Gefahr der Keimbildung oder Vermehrung relativ hoch, weshalb sie lieber frisch zum Essen gegeben werden sollte. Zu guter Letzt eignen sich auch die Reste eines Gläschens mit Babynahrung nicht für den Tiefkühler, wenn Sie Ihr Kind direkt aus dem Glas gefüttert haben. Ist die Gläschennahrung jedoch nicht mit einem benutzten Löffel in Kontakt gekommen, können Sie den Rest für zwei bis drei Monate einfrieren.

Haltbarkeit von gefrorenem Babybrei

Eine grobe Richtlinie für die Haltbarkeit von gefrorenem Brei sind ungefähr zwei bis drei Monate. Die genaue Lagerungsdauer Ihres selbst gekochten Babybreis im Gefrierschrank hängt von den verwendeten Zutaten ab.

  • Reiner Gemüsebrei oder reiner Obstbrei kann unter Umständen bis zu sechs Monate im Gefrierschrank oder Kühlfach lagern.
  • Wenn Sie andere Nahrungsmittel wie Getreide beimengen, reduziert sich die Haltbarkeit auf zwei bis drei Monate.
  • Zutaten wie Fleisch können ebenfalls als Brei eingefroren werden. Je nach Art reicht deren Haltbarkeit von einem Monat (fettes Hackfleisch) bis zu einem Jahr (Kalbfleisch).

Im besten Fall frieren Sie Fleisch getrennt von anderen Zutaten ein. Beim Erwärmen können Sie diese immer noch kombinieren. Das Vorkochen und Pürieren einzelner Zutaten macht die Mahlzeiten dadurch deutlich flexibler. Durch die verschiedenen Fächer unserer Babybrei Einfrierbehälter haben Sie freie Wahl in Sachen Zutaten.

Es ist wichtig, die verschiedenen Zutaten schonend aufzutauen und sie nach dem Tauen nicht erneut einzufrieren.

Babybrei Selber machen zum einfrieren

Materialien und Eigenschaften von Einfrierbehältern im Überblick

Für die Aufbewahrung von Babynahrung sind Materialien wie Polypropylen (PP), Glas und Edelstahl besonders geeignet. Polypropylen ist leicht, bruchsicher und BPA-frei, was es sehr beliebt macht. Glasbehälter sind ideal für Mikrowelle und Einfrieren, da sie keine schädlichen Chemikalien abgeben und hitzebeständig sind. Edelstahl punktet mit Robustheit und Langlebigkeit, ist allerdings schwerer und nicht transparent, sodass der Inhalt nicht direkt sichtbar ist.

Die Dichtheit von Nahrungsbehältern ist entscheidend, um Auslaufen und eine Kontamination der Lebensmittel zu verhindern. Suchen Sie nach Behältern mit hermetischen Verschlüssen oder spezialisierten Dichtungen, die eine luftdichte Lagerung gewährleisten. Ein einfacher Test ist das Umkippen des Behälters, um auszuschließen, dass Flüssigkeit entweicht.

Sets von mehreren Behältern sind in der Regel kostengünstiger als Einzelkäufe, besonders wenn verschiedene Portionsgrößen benötigt werden. Sie sind oft aufeinander abgestimmt und erleichtern die Organisation im Kühlschrank oder Gefrierfach.

Die ideale Größe und Reinigung

Die ideale Größe der Nahrungsbehälter richtet sich nach den benötigten Portionsgrößen. Für Babys sind Behälter mit einem Volumen von 180 ml bis 250 ml optimal, während für ältere Kinder oder Erwachsene Größen zwischen 500 ml bis 1 Liter empfehlenswert sind. Kleinere Behälter eignen sich hervorragend für Snacks oder Beilagen, größere für Hauptmahlzeiten.

Die Reinigung von Nahrungsbehältern sollte so einfach wie möglich sein. Achten Sie darauf, dass die Behälter spülmaschinenfest sind, um die Pflege zu erleichtern. Polypropylen und Edelstahl sind meist spülmaschinenfest, viele Glasbehälter ebenfalls. Prüfen Sie vor dem Kauf die Herstellerangaben, um Beschädigungen durch Hitze in der Spülmaschine zu vermeiden.

Sicherheit und Zusatzfunktionen

BPA-freie Behälter sind meist mit einem entsprechenden Aufdruck oder Etikett gekennzeichnet. Achten Sie auf Begriffe wie BPA-frei oder lebensmittelecht. Hersteller sind insbesondere bei Produkten für Kinder verpflichtet, diese Informationen bereitzustellen.

Zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten eignen sich spezielle Behälter mit auslaufsicheren Deckeln, die meist über effektive Verschlusssysteme verfügen. Glas- oder Edelstahlbehälter sind hierfür besonders gut geeignet, da sie keine Chemikalien abgeben und einfach gereinigt werden können.

Die Eignung für Mikrowelle oder Einfrieren hängt vom Material ab. Viele Polypropylen-Behälter sind mikrowellenfest, während Glas hitzebeständig und für beide Anwendungen gut geeignet ist. Edelstahl sollte nicht in die Mikrowelle, da es den Betrieb stört. Behälter sollten zudem für das Einfrieren ausgelegt sein, um Bruch oder Verformungen zu vermeiden.

Zusatzfunktionen wie Temperaturanzeigen oder spezielle Verschlusssysteme können die Nutzung deutlich erleichtern. Temperaturanzeigen helfen, die ideale Serviertemperatur der Nahrung zu überprüfen. Einige moderne Behälter bieten praktische Fächer zur Aufbewahrung von Löffeln oder Snacks.

Vergleichstabelle verschiedener Materialien für Babybrei-Einfrierbehälter (Glas, Kunststoff, Edelstahl) mit ihren Vor- und Nachteilen.

Testberichte und Empfehlungen

Das Schweizer Verbrauchermagazin Saldo prüfte zwölf Frischhaltedosen mit einem Volumen zwischen 0,8 und 1,2 Litern. Das Testfeld umfasste Behälter aus Glas, Edelstahl und Kunststoff. Die Dosen wurden auf ihre Dichtheit und Geruchsabsorption getestet. Ein klarer Sieger war ein Produkt aus Glas: die 1-Liter-Schale von Mepal Easyclip (16,99 Euro). Sie ließ sich leicht öffnen und schließen, der Deckel blieb auch nach 300-maligem Gebrauch dicht und nahm Gerüche kaum an. Glas- und Edelstahlgefäße verfärbten sich kaum, während die roten Saucen vor allem Kunststoffbehälter stark verfärbten.

Auch das österreichische Partnermagazin Konsument testete 14 Dosen. Die Stiftung Warentest überprüft, vergleicht und testet regelmäßig die besten Produkte für Verbraucher, was bei der Kaufentscheidung hilft.

Viele Eltern schätzen die Flexibilität und Klarheit, die durchdachte Einfrierbehälter in den Alltag bringen. Sie ermöglichen das Vorkochen und Einfrieren von einzelnen Portionen, was gerade für berufstätige Eltern eine enorme Zeitersparnis bedeutet. Systeme mit gut aufeinander einrastenden, stapelbaren Behältern bieten zusätzlichen Komfort und Ordnung im Gefrierfach.

Bei der Auswahl von Einfrierbehältern für Babybrei ist es ratsam, auf folgende Punkte zu achten:

  • Lebensmittelechtheit und Sicherheitszertifizierung: Die Behälter sollten schadstofffrei und zertifiziert frei von Blei, BPA, Phthalaten und PVC sein.
  • Luftdicht und auslaufsicher: Ein abnehmbarer Silikon-O-Ring oder ein hermetischer Verschluss sorgt für Frische und verhindert Auslaufen.
  • All-in-One-Komfort: Behälter, die für Zubereitung, Lagerung, Erwärmung und Servieren genutzt werden können, sind besonders praktisch.
  • Perfekte Portion und intelligentes Design: Messmarkierungen und beschriftbare Deckel erleichtern das Portionieren und Etikettieren.
  • Temperaturbereich: Die Behälter sollten für den Gefrierschrank und, falls gewünscht, für die Mikrowelle geeignet sein.
  • Stabilität und Materialqualität: Kunststoff sollte stabil und nicht spröde sein. Glasbehälter sind robust und langlebig.
  • Spülmaschinenfestigkeit: Dies erleichtert die tägliche Reinigung erheblich.
  • Portionsgröße: Wählen Sie Behälter, die der aktuellen Essensmenge Ihres Kindes entsprechen, um unnötige Reste zu vermeiden.
  • Form: Runde Becher lassen sich leichter auslöffeln, eckige nutzen den Platz besser aus.
  • Beschriftungsmöglichkeit: Dies hilft, den Überblick über Inhalt und Einfrierdatum zu behalten.

Eine Liste der Bestseller unter der Kategorie „Avent Einfrierbehälter“ bietet Orientierung, welche Produkte andere Nutzer besonders oft gekauft haben.

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