Vidaxl Babywalker Lauflernhilfe Gehfrei Grün

Der Baby Gehwagen von Vidaxl in Grün bietet Stabilität und Funktionalität, die es Kleinkindern ermöglicht, ihre ersten Schritte sicher zu üben. Durch seine ansprechende Gestaltung und unterschiedlichen Spielmöglichkeiten wird das Interesse der Kinder geweckt und ihnen Spaß beim Laufenlernen geboten. Die leichte Verstellbarkeit sorgt dafür, dass sich das Produkt gut an die Bedürfnisse des Kindes anpassen lässt.

Baby in einem grünen Gehwagen mit Spielzeugarmatur

Produktübersicht und Spezifikationen

Dieser Baby Gehwagen, auch bekannt als Gehfrei oder Lauflernwagen, ist für Babys und Kleinkinder konzipiert, die ihre ersten Gehversuche unternehmen. Er verfügt über 10 Räder und einen Sicherheitsstopper für erhöhte Sicherheit. Der Sitz ist weich gepolstert und mit einer extra hohen Rückenlehne ausgestattet, um einen sicheren und bequemen Halt zu gewährleisten.

Produktdetails:

  • Geeignet für Kinder im Alter von 7-15 Monaten.
  • Maximale Körpergröße: 78 cm.
  • Maximales Gewicht: 12 kg.
  • Höhenverstellbar: 50 cm, 45 cm und 40 cm.
  • Ausgestattet mit einer Armatur mit zahlreichen Spielmöglichkeiten.
  • Fördert spielerisches Laufenlernen mit Spaß.
  • Platzsparend flach zusammenklappbar.
  • Nur für den häuslichen Gebrauch.

Produktspezifikationen:

  • Netto-Gewicht: 3,25 kg
  • Max. Tragfähigkeit: 12 kg
  • Maße: 56 cm x 64 cm x 50 cm (maximal)
Detailansicht der Spielzeugarmatur eines Babywalkers

Kaufberatung Lauflernhilfen: Unterstützung für die ersten Schritte

Die ersten Schritte eines Kindes sind oft wackelig. Lauflernhilfen bieten Kleinkindern dabei einen besseren Halt und können den Lernprozess unterstützen. Dieser Ratgeber erklärt, wie Lauflernhilfen funktionieren, welche Modelle es gibt und worauf beim Kauf zu achten ist.

Was ist eine Lauflernhilfe und welche Vorteile bietet sie?

Eine Lauflernhilfe ist ein fahrbares Gestell mit Rädern und einem Haltegriff, das Kinder bei ihren ersten Gehversuchen unterstützt. Kinder halten sich am Wagen fest und schieben ihn vor sich her, um die Räder ins Rollen zu bringen. Bei einigen Modellen nutzen sie halb sitzend die Füße, um sich vorwärts zu bewegen.

Die Lauflernhilfe kann die motorische Entwicklung des Babys positiv beeinflussen. Wichtig ist dabei der nötige Halt, denn nur so ist die erforderliche Sicherheit gewährleistet. Mit Lauflernhilfen können Kleinkinder ihr Gleichgewicht besser halten und längere Strecken ohne Hilfe der Eltern zurücklegen.

Welche Arten von Lauflernhilfen gibt es?

Gehfrei

Ein Gehfrei ist ein Gestell aus Kunststoff mit kleinen Rädern, in dem ein Stoffsitz hängt. Das Kind nimmt darin eine halb sitzende und halb stehende Position ein. Damit sich Kinder darin fortbewegen können, sollten ihre Zehenspitzen den Boden berühren. Der Einsatz dieser Lauflernhilfen ist möglich, sobald das Kind eigenständig sitzen kann. Sie verfügen oft über verschiedene Spielmöglichkeiten wie Tasten zum Drücken und Drehen sowie diverse Licht- und Soundeffekte.

Lauflernwagen

Diese Modelle bestehen aus einer Querstange, die so hoch ist, dass sich das Kind aufrecht festhalten kann, und einem Gestell mit vier Rädern. Lauflernwagen orientieren sich am Prinzip des Einkaufswagens und helfen einem Kleinkind, das Gleichgewicht zu halten. Mit den Händen umschließt es die Stange und schiebt den Wagen bei seinen Schritten vorwärts. Es gibt bunte Ausführungen mit verschiedenen Knöpfen und Leuchten, aber auch simple Varianten, in denen der Nachwuchs seine Lieblingsspielsachen und Kuscheltiere transportieren kann.

Rutscherfahrzeuge

Ein Rutscherfahrzeug ähnelt einem Vierrad mit Sattel, bei dem die Füße des Kindes bis auf den Boden reichen. So sitzt es nicht ganz, hat aber festen Halt, während es mit den Beinen das Fahrzeug in Bewegung setzt. Teilweise sind Rutscherfahrzeuge echten Autos nachempfunden - auch das Bobby-Car gehört hierzu -, teilweise sind sie abstrakter. Modelle mit vielen bunten Leuchten und Knöpfen sind ebenfalls erhältlich.

Lauflernräder

Lauflernräder sind entweder als Dreirad oder als Zweirad konzipiert und sinnvoll, wenn dein Kind schon selbstständig und sicher sitzen kann. Das Fahren fördert Gleichgewicht und Bewegungskoordination und kräftigt die Beinmuskulatur, die zum Laufen benötigt wird. Beim Lenken solltest du dein Kind aber noch unterstützen. Lauflernräder mit zwei Rädern dienen eher dazu, ein Kleinkind auf das Radfahren vorzubereiten, da sie ein besseres Gleichgewichtsgefühl erfordern. Jünger als 2 Jahre sollte dein Kind daher nicht sein.

Verschiedene Typen von Lauflernhilfen: Gehfrei, Lauflernwagen, Rutscherfahrzeug, Laufrad

Worauf sollte ich beim Kauf von Laufhilfen für Kinder achten?

Lauflernhilfe aus Holz oder Kunststoff?

Normalerweise werden Lauflernhilfen aus Holz oder Kunststoff gefertigt, es gibt aber auch Modelle aus Metall. Lauflernhilfen aus Holz gelten als langlebig und aufgrund des hohen Eigengewichts als sehr kippsicher. Varianten aus Kunststoff haben ein geringeres Gewicht, was den Kindern das Steuern erleichtert, sind dafür aber etwas weniger robust.

Alter und Entwicklung des Kindes

Für ein Gehfrei sollte dein Kind bereits sitzen können, da Nacken- und Rückenmuskulatur ausgeprägt genug sein müssen. Ein Gehfrei kannst du also erwerben, wenn dein Kind etwa ein halbes Jahr alt ist. Beachte jedoch, dass es damit durchaus hohe Geschwindigkeiten erreichen kann.

Ein Lauflernwagen erfordert, dass dein Kind stehen kann. Wann das der Fall ist, ist ganz individuell. Daher sollte dein Nachwuchs mindestens 8 Monate alt sein, wenn er einen Lauflernwagen benutzt.

Die meisten Rutscherfahrzeuge werden ab einem Alter von 12 Monaten empfohlen. Manche Kleinkinder können aber auch schon mit 10 Monaten damit umgehen.

Ein Lauflernrad fordert von deinem Kind am meisten und erlaubt die größte Geschwindigkeit. Deshalb sollte es zwischen 12 und 18 Monate alt sein, wenn du ihm ein Kinder-Laufrad gibst.

Tipp: Berücksichtige auch die Altersempfehlungen der Hersteller. Denk aber daran, dass jedes Kind sich in einem anderen Tempo entwickelt.

Farben und Design

Fast alle Lauflernhilfen sind in bunten und kindgerechten Farben erhältlich: Rosa, Rot, Blau, Gelb, Türkis. Einige Wagen sind mit einer kleinen Transportfläche ausgestattet, die Kindern die Möglichkeit bietet, ihre Kuscheltiere, Puppen oder Spielsachen mitzunehmen. Manche Lauflernhilfen sind gleich von vornherein wie ein Puppenwagen oder ein Auto designt.

Anwendungsort

Grundsätzlich ist jede Lauflernhilfe für den Hausgebrauch geeignet. Nutzt dein Kind das Gestell vor allem drinnen, sind gummierte Räder empfehlenswert. Sie schonen den Untergrund, sind geräuschärmer und bieten Halt auf glatten Böden wie Parkett, Laminat oder Fliesen.

Wenn dein Kind seine Lauflernhilfe auch draußen benutzen soll, wählst du am besten ein Gehfrei. Auch Lauflernräder und Rutscherautos sind eine Outdoor-Option, sollten aber entsprechend robust sein.

Höhenverstellbare Griffe

Kinder wachsen schnell. Umso besser ist es, wenn du die Lauflernhilfe an den Wachstumsprozess anpassen kannst. Dafür gibt es Modelle mit höhenverstellbaren Griffen, denn die Griffe sollten keinesfalls zu hoch oder zu niedrig sein. Das kann der Haltung des Kleinkindes schaden, außerdem steht es dann eventuell nicht mehr so sicher.

Extra-Ausstattung

Wenn die Lauflernhilfe gerade nicht benutzt wird, sollte sie nicht einfach wegrollen. Daher gibt es Modelle mit integriertem Bremssystem.

Kunststoff-Lauflernhilfen haben für Kinder oft Knöpfe, Lichter und andere Spieloptionen wie Motorikschleifen, Xylofone oder drehbare Zahnräder. Bei einigen Lauflernhilfen ist es zudem möglich, das Spieleboard vom Wagen zu trennen, sodass es als separates Spielzeug verwendet werden kann.

4 Tipps zur Nutzung von Gehlernhilfen

  1. Lass dein Kind nicht unbeaufsichtigt: Wenn es noch nicht in der Lage ist, sich selbstständig und sicher zu bewegen, solltest du stets in seiner Nähe bleiben, wenn es mit seiner Lauflernhilfe unterwegs ist.
  2. Beseitige potenzielle Hindernisse: Entferne alle Gegenstände, von denen eine Verletzungsgefahr ausgehen könnte. Mögliche Stolperfallen sind zum Beispiel Spielsachen, die auf dem Boden liegen, oder Teppichkanten.
  3. Keine Nähe zu Stufen: Treppen sollten mit einem Treppenschutzgitter ausgestattet werden, um Stürze zu vermeiden.
  4. Keine Schuhe anziehen: Lass dein Kind die Laufhilfen vor allem barfuß oder in rutschfesten Socken benutzen.

Die 5 Besten Lauflernhilfe Test 2023

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